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13. März 2009

Paraolympische Goldmedaillengewinnerin: Nicht wirklich behindert

Man musste damit rechnen, dass sich mäßig begabte Sportler bei den Behinderten einfinden, wo sie die Medaillen gewinnen, nachdem sie ihre eigene Behinderung schlichtweg gefaked haben. Man durfte allerdings nicht damit rechnen, dass solche Dinge hin und wieder herauskommen. Deshalb heute diese Meldung aus Kroatien und eine Speerwerferin, die bei den Paraolympischen Spielen in Peking Gold gewann. Es gab übrigens für den Erfolg auch noch eine hübsche Prämie seitens der kroatischen Regierung. Es lohnt sich offensichtlich inzwischen, im Behindertensport die Konkurrenz zu betuppen.

1. März 2008

"Wie jeder andere auch"


Dies ist Dustin Carter. Er ist 18 Jahre alt und Ringer. Die Sportart ist in manchen Regionen der USA eine große Sache. Man ringt in der Schulmannschaft. Man kann Stipendien für Universitäten bekommen, in denen Ringen zum Sportangebot gehört. Dustin Carter lebt in Ohio und ist ein guter Ringer. Nicht nur für einen jemanden, dem im Alter von fünf Jahren die beiden Unterarme und die Beine unterhalb der Oberschenkel amputiert wurden. Wie er mit der Behinderung umgeht, zeigt das Video. "Ich ringe wie jeder andere auch", sagt er. (via sportsbybrooks und AOLFanhouse)

17. August 2007

Auf einem Bein


Ein Grund mehr, weshalb Fußball eine ganz besondere Sportart ist und diese amerikanischen Mannschaftssportarten im Rest der Welt einfach nie den Stellenwert haben werden. Die Weltmeisterschaft findet vom 8. bis 18. November im türkischen Antalya statt (via the Offside)

1. August 2007

Treffen, was man nicht sehen kann

Es gab da mal diesen wunderbaren Spruch von einem gewissen Ping Bodie, der einst als Outfielder bei den Chicago White Sox spielte und einen Strikeout mit den Worten kommentierte: "Was du nicht siehst, kannst du nicht treffen." Bodie wäre sicher kein Fall für diese Disziplin gewesen: Baseball für Blinde, die zur Zeit in Rochester/Minnesota ihre World Series austragen. Wie das alle funktioniert, steht da auch. So müssen Mitspieler, deren Augenlicht noch nicht ganz erloschen ist, eine riesige Maske tragen. Der Ball produziert Geräusche. Genauso wie die Bases. Aus diesem Grund wird das Spiel auch meistens Beep Baseball genannt. Mehr Informationen über die National Beep Baseball Association, die hinter der World Series steht, kann man auf deren Webeite finden. Die Entwicklung geht bis in die sechziger Jahre zurück.