Nachtrag zum Internationalen Frauentag am Samstag: Groben Schätzungen zufolge gibt es inzwischen in den USA 7.000 Mädchen, die sich die Sportart Ringen als Freizeitbeschäftigung ausgesucht haben. In hunderten von Schulen wird die Disziplin als Wettbewerbssport betrieben. Das heißt für die ambitionierten weiblichen Teilnehmer: Sie müssen gegen Jungen auf die Matte. Manche schlagen sich hervorragend und verpassen den jungen männlichen Gegnern ein Trauma fürs Leben. Gegen ein Mädchen zu verlieren - was könnte schrecklicher sein? Hier ein aktueller Bericht über die Entwicklung und das Für und Wider, der bei ESPN lief (via AOLFanhouse).
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9. März 2008
1. März 2008
"Wie jeder andere auch"
Dies ist Dustin Carter. Er ist 18 Jahre alt und Ringer. Die Sportart ist in manchen Regionen der USA eine große Sache. Man ringt in der Schulmannschaft. Man kann Stipendien für Universitäten bekommen, in denen Ringen zum Sportangebot gehört. Dustin Carter lebt in Ohio und ist ein guter Ringer. Nicht nur für einen jemanden, dem im Alter von fünf Jahren die beiden Unterarme und die Beine unterhalb der Oberschenkel amputiert wurden. Wie er mit der Behinderung umgeht, zeigt das Video. "Ich ringe wie jeder andere auch", sagt er. (via sportsbybrooks und AOLFanhouse)
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