Für den, der schon alles hat, aber noch nicht genug zu essen: Der Formel-1-Rennwagen aus Brot. Jalopnik weiß alles über die Zutaten.
Blick zurück: Mosleys Mann – des Bäckers Konkurrenz im Styroporformat
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27. August 2009
25. Juni 2009
Mosleys Mann
Es gibt durchaus noch einen Job für Max Mosley, nachdem er durch seinen Abgang das Überleben Formel 1 sichern konnte. Ein Mann mit seinen Fähigkeiten könnte
sicher sogar noch solche Geräte in Schwung bringen: Rennwagen, Format eins zu eins, aus Styropor. Die Produktion ist extrem kostengünstig. Autofirmen und Sponsoren spucken nicht in den Teller. Er sollte mal mit Michael Salter reden. Seine Arbeit wird gerade in Portland/Oregon im John Ross Plaza Studio ausgestellt (via Jalopnik). Dies ist die Webseite des Urhebers, auf der man sehen kann, das ihm schion das eine oder andere mit Styropor eingefallen ist.
sicher sogar noch solche Geräte in Schwung bringen: Rennwagen, Format eins zu eins, aus Styropor. Die Produktion ist extrem kostengünstig. Autofirmen und Sponsoren spucken nicht in den Teller. Er sollte mal mit Michael Salter reden. Seine Arbeit wird gerade in Portland/Oregon im John Ross Plaza Studio ausgestellt (via Jalopnik). Dies ist die Webseite des Urhebers, auf der man sehen kann, das ihm schion das eine oder andere mit Styropor eingefallen ist.
1. November 2008
Obama und die Formel 1
Man muss es den Briten lassen: Sie geben nie ganz auf. Selbst wenn eine alte Kolonie seit mehr als 200 Jahren auf eigenen Beinen steht und dem Imperium von einst seit mehr als hundert Jahren wirtschaftlich eine Nase dreht. Sie sind immer irgendwie involviert. Und sei es nur mit einer Sottise, die auf einer seltsamen statistischen Parallelle beruht. Aktuell: Die Londoner Times sieht eine Verbindung zwischen dem zu erwartenden Sieg von Barack Obama bei den Wahlen am Dienstag und den Formel-1-Rennfahrern von der Insel. Man weiß bei dem Stück allerdings nicht gleich, ob es ein satirischer Hieb Richtung Amerika ist oder einer gegen die eigenen Piloten, die genauso selten Grand-Prix-Weltmeister werden wie die Demokraten das Weiße Haus gewinnen. Hat Hamilton das Zeug für den Titel?
29. Dezember 2007
Und vorne fährt....Lewis Hamilton
Die kommende Formel-1-Saison wird mal wieder ohne den Treck in die USA auskommen. Man hat Montreal auf dem Programm. Und Südamerika. Aber dieses seltsame, automobilistisch autistische Land namens Vereinigte Staaten verzichtet. Am Ende mag das nur an den Persönlichkeitsmerkmalen der entscheidenden Leute liegen, die sich nicht über das einigen können, was man verteilen kann, wenn ein Geschäft floriert: Geld. Aber es liegt sicher auch an der darunterliegenden Kulturschwelle zwischen den Vertretern der Oval-Strecken und ihrer Vorliebe für Windschatten-Rennen, die nur dann funktionieren, wenn man die Autos technisch nivelliert. Das will im Empire der Herren Ecclestone und Mosley niemand. Und kann auf den eigenen Erfolg verweisen, der dokumentiert, dass man auch ohne die Amerikaner bestens zurecht kommt. Also: Good Bye, Indianapolis. Abschied von diesem halbherzigen Hybrid-Format einer zusammengefummelten Strecke. Oder von hier aus gesagt: Good Bye, Formel 1. Der Aufstieg von Lewis Hamilton zum Weltmeister bleibt allein eure Sache. (Saisonbeginn: 16. März 2008 in Melbourne) Doch an diesem Film - F1 Chasing the Dream - können wir uns sicher alle begeistern. Er ist knapp 48 Minuten lang und wurde von ITV produziert.
via smashing telly
via smashing telly
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31. Juli 2007
Nicht genug Speed
Erst kam das Ende der Zusammenarbeit zwischen der Formel 1 und dem Indianapolis Motor Speedway. Und jetzt wurde auch noch der einzige amerikanische Fahrer geschasst. Wenn nicht mal jemand wie Scott Speed in diesen Torpedorohren schnell genug um die Ecke kommt und einer/m Vettel weichen muss, dann gilt wohl wirklich: Name ist Schall und Rauch.
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