Die Zeit des Eindruckschindens für Lenny Dykstra ist vorbei. Und die erste große Geschichte, die seine fragwürdigen Geschäftsmethoden beschreibt, kann man jetzt auch lesen. Es dürfte viele Leute geben, denen der Großkotz noch Geld schuldet. Sicher vor allem Schreiber, Fotografen und andere Kreative, die im Zweifel meistens eher leichtgläubig durchs Leben marschieren und an das gute im anderen Menschen glauben. Zur Einstimmung möge man sich diese beiden vorausgegangenen Posts aus dem letzten Jahr gönnen. Und zum Schluss die Propaganda in diesem Trailer für einen HBO-Dokumentarfilm aus der Zeit, als Dykstra noch jedem direkt ins Gesicht lügen konnte.
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16. März 2009
26. Mai 2008
Tipps fürs Verbrennen von Geld
Daran muss man unweigerlich an einem Tag denken, an dem einem die Nachricht vom Selbstmord eines Mannes in die Hände fällt, der allein mehrere NFL-Profis um 20 Millionen Dollar gebracht hat. Das Geld anderer Leute verbrennen ist nicht automatisch strafbar. Aber dieser Bursche, ein Harvard-Absolvent, scheint dabei ein paar Gesetze gebrochen zu haben und wurde verurteilt. Ehe er erfuhr, wie hoch die Strafe ausfallen würde, knüpfte er sich in seiner Zelle einen Strang aus Bettlaken. Trotz des Suizids noch nicht aus dem Schneider: die Spielergewerkschaft der NFL, die angeblich den schlechten Finanzberater noch weiter empfahl, als längst klar war, dass er nicht vertrauenswürdig ist.
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