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15. August 2009

Ziemlich verfahren

Athleten und Autos – das ist eigentlich eine symbiotische Beziehung aus Testosteron und Oktan. Aber sobald die Sportler ihre Neigung zu Fahrzeugen wirtschaftlich ausschlachten sollen, wirken sie so, als könnten sie mit dem Thema nichts anfangen. Aus amerikanischer Sicht hat der Blog ingamenow ein paar Beispiele aus dem Videoangebot bei YouTube herausgesucht. Bitte lächeln... (via Tweet von Jonathan Sacks).

9. August 2009

Vom vielen Geld bleibt oft nichts übrig

Es gibt da an einer amerikanischen Universität ein ungewöhnliches Institut mit einem mysteriösen Namen. Es nennt sich Professional Athletes Transition Institute. Dessen Webseite gibt zu, dass es sich bei der Arbeit um eine Nischenthematik handelt: Man will zusammen mit seinen Studenten Dienstleistungen entwickeln, die Profisportlern in den unterschiedlichen Phasen ihrer Karriere zugute kommen können. Man scheint sich vor allem auf die populären Mannschaftssportarten eingeschossen zu haben, in denen viel Geld bezahlt wird. Ein elitärer Kreis von etwas mehr als 2000 Athleten. Zunächst mag man gar nicht annehmen, dass angesichts einer solch kleinen Zahl besonders viele Absolventen der Universität eine berufliche Perspektive haben. Aber wenn man liest, wie schlecht es um den Übergang der meisten Top-Sportler ins Privatleben bestellt ist und wieviele kurz nach dem Ende ihrer Laufbahn pleite sind und vor den Trümmern ihrer Ehe stehen, kann man sich zumindest ausmalen, dass rechtzeitige Hilfe und guter Rat not täte.

Mehr zu dem Thema hat die New York Times in ihrer neuesten Ausgabe zu berichten. Zu den interessanten und bislang nicht weiter untersuchten Phänomenen, die der Artikel bietet, gehört übrigens dieses: Spieler, die sich geistig schon früh auf die Zeit nach ihrer Karriere einstellen, entwickeln im Schnitt eine andere Haltung zu Geschäft: Sie zeigen mehr Einsatz in ihren Clubs, haben mehr Erfolg und kommen auf eine längere aktive Zeit als die Sportler ohne Zukunftspläne. Angeblich ergab sich bei Eishockeyspielern folgende Konstellation: Die mit Lebensperspektive stehen mehr auf dem Eis und erleben den Sport weniger als Stressveranstaltung.

Blick zurück: Fünf Jahre nach der aktiven Zeit ist die Mehrheit der NBA-Spieler pleite

6. Juli 2009

Federer ganz oben

Kaum hat Roger Federer Wimbledon gewonnen und damit Pete Sampras in der Liste der Grand-Slam-Erfolge überholt, sitzen Leute vor ihren Computer und machen sich Gedanken darüber, wie man total nicht vergleichbare Kritierien zu Rate zieht, um eine dieser unsäglichen Listen aufzustellen. Diesmal ist es die Liste der großartigsten Sportler aller Zeiten. Und diesmal war der Londoner Telegraph am schnellsten. Ehe wir uns mit den Feinheiten beschäftigen, hier die Rangordnung Sammlung (siehe Kommentar von probek):

1. Roger Federer (Tennis)
2. Jack Nicklaus (Golf)
3. Muhammad Ali (Boxen)
4. Michael Jordan (Basketball)
5. Michael Phelps (Schwimmen)
6. Martina Navratilova (Tennis)
7. Pelé (Fußball)
8. Usain Bolt (Leichtathletik)
9. Valentino Rossi (Motorradrennen)
10. Babe Ruth (Baseball)
11. Michael Schumacher (Automobilrennen)
12. Lance Armstrong (Radrennen)
13. Sir Steve Redgrave (Rudern)
14. Jackie Joyner-Kersee (Leichtathletik)
15. Wayne Gretzky (Eishockey)
16. Carl Lewis (Leichtathletik)
17. Don Bradman (Cricket)
18. Gareth Edwards (Rugby)
19. Joe Montana (American Football)
20. Shane Warne (Cricket)

Wer fehlt? Tiger Woods. Ella ("Babe") Didrikson Zaharias (dominant in der Leichtathletik UND im Golf, der Bergsteiger Reinhold Messner (wenn Schumacher ein Sportler ist, dann ist er das tausendfach), mindestens ein herausragender Zehnkämpfer, die logischerweise nicht über Jahrzehnte ihre Form halten können, weil deren Programm wirklich auf die Knochen geht. Obendrein ist es ist Unsinn, den besten Reiter beziehungsweise den besten Jockey aller Zeiten als Beispiel für Langzeiterfolge auszulassen. Wer Gretzky für ausreichend qualifiziert hält, macht einen Fehler, wenn er nicht zumindest einen Russen ebenfalls nominiert und so weiter und so fort...

Aber zum Glück gibt es Alternativen. Hier eine Liste der besten fiktionalen Sportheroen. Der Sieger? Al Bundy von Eine schrecklich nette Familie.

14. April 2009

Steuer aus dem Streuer

Wir nähern uns im Kalender dem 15. April, einem wichtigen Tag im amerikanischen Lebensgefüge. Spätestens zu diesem Termin muss der Bürger seine Einkommenssteuererklärungen auf die Post bringen. Ich sagte Erklärungen. Ja, Plural. Denn in den USA führt man Abgaben nicht nur ans Finanzamt der Bundesregierung (Internal Revenue Service) ab, sondern in den meisten Bundesstaaten auch noch an die separate Steuerbehörde daselbst. Und in New York kommt noch ein drittes Formular dazu. Natürlich könnte jeder seinen Papierkram auch schon vorher erledigt haben. Genauso wie man einen Antrag auf das spätere Einreichen der Unterlagen stellen kann. Aber die Möglichkeiten nutzen erstaunlich wenige. Was man an den elend langen Schlangen in den Postämtern sehen kann. Wie die Lemminge leiden sie alle stumm und schlurfen langsam Schritt für Schritt bis zum Schalter, wo ein berufsmäßig schlecht gelaunter Fachangestellter für den Verkauf von Briefmarken schon darauf wartet, einem die nicht besonders gute Laune zu verderben.

Aber wie man gerade lesen kann, ist das gar nichts gegen das Leid der Profisportler in den großen amerikanischen Ligen. Die reisen nicht nur viel, sondern müssen jenen Teil ihres Einkommens, das sie in anderen Städten (und damit auch in anderen Bundesstaaten beziehungsweise in einem anderen Land wie Kanada, wo man wiederum im Rahmen der Provinzstruktur zusätzliche Steuererhebungen betreibt) verdienen, getrennt deklarieren. Ja, die zwei bis drei Millionen Dollar brutto pro Jahr, die der typische Mannschaftssportler in den USA kassiert, unterliegen anteilig den Steuerbestimmungen jener Rechtsterritorien, in denen er bei Auswärtsspielen antritt. Der Witz daran geht so: Die dabei anfallenden Summen sind trotz der inzwischen beachtlichen Gehälter eher klein. Die Arbeit für die Steuerberater und die damit verbundenen Kosten für die Spieler sind hingegen eher groß. So nahm der Staat Kalifornien, in dem fünf Baseball-Clubs residieren, von den im Laufe der Saison angetretenen Spielern der anderen Teams, im letzten erfassten Jahr 102 Millionen Dollar reines Geld ein.
Natürlich ist das nur ein Bruchteil, denn Kalifornien hat drei NFL-Teams, drei NBA-Mannschaften und drei Eishockey-Clubs und für alle gelten die gleichen Bestimmungen (was dieser durchaus verdienstvolle Artikel in der Los Angeles Times leider ignoriert).

Man braucht ganz bestimmt kein Mitleid mit reichen Sportlern zu haben. Schon gar nicht an einem Tag, an dem man selbst in der Schlange steht, um seine eigenen Steuersachen abzuschicken (per Einschreiben und mit Rückantwortschein, alles andere wäre wie Lotto spielen). Aber die Absurdität des Ganzen geht einem ziemlich schnell auf. Dabei ist das Prinzip gar nicht so schlecht. Warum sollte man nicht dort Steuern bezahlen, wo man einen Teil seines Einkommens generiert? Aber daraus ist Bürokratie vom Feinsten geworden. Und von der mangelhaften Rechtslogik ganz zu schweigen. Die Gehälter beziehen die Spieler schließlich nicht von den gastgebenden Clubs, sondern von denen, bei denen sie unter Vertrag sind. Und die sitzen jeweils an einem einzigen Ort und nicht an 30.

20. März 2009

Eine Ode an die hässlichen Sportler

Matt Taibbi ist ein Name, den man sich merken sollte, wenn man sich für Politik und Gesellschaft in den USA interessiert. Seine ohnehin schon ziemlich scharfen geistigen Waffen schärft er gewöhnlich beim Rolling Stone, der sich überwiegend mit Rockmusik und den Überbleibseln der in den sechziger Jahren entstandenen Popkultur beschäftigt. Hier ein Eindruck von der Macht seiner Worte: eine Einschätzung der Kandidatin Sarah Palin, die beinahe Vize-Präsidentin der USA geworden wäre, und des Landes, in dem es solche Figuren so weit bringen können:

"Here's the thing about Americans. You can send their kids off by the thousands to get their balls blown off in foreign lands for no reason at all, saddle them with billions in debt year after congressional year while they spend their winters cheerfully watching game shows and football, pull the rug out from under their mortgages, and leave them living off their credit cards and their Wal-Mart salaries while you move their jobs to China and Bangalore.

And none of it matters, so long as you remember a few months before Election Day to offer them a two-bit caricature culled from some cutting-room-floor episode of Roseanne as part of your presidential ticket. And if she's a good enough likeness of a loudmouthed Middle American archetype, as Sarah Palin is, John Q. Public will drop his giant-size bag of Doritos in gratitude, wipe the Sizzlin' Picante dust from his lips and rush to the booth to vote for her. Not because it makes sense, or because it has a chance of improving his life or anyone else's, but simply because it appeals to the low-humming narcissism that substitutes for his personality, because the image on TV reminds him of the mean, brainless slob he sees in the mirror every morning."


Neulich hat er einen Ausflug in den Sport gewagt, beim Schwestermagazin im gleichen Verlag, das den Titel Men's Journal trägt. Das Wort "gewagt" darf man durchaus mehrdeutig nehmen. Denn sein Thema sind die hässlichen Sportler. Also jene Typen mit verbogenen Visagen und anderen schrägen Körpermerkmalen, die in anderen Teilen der Gesellschaft wirklich keine Schnitte kriegen würden. Taibbi will den fraglichen Jungs wirklich nicht noch mehr in die Fresse geben. Im Gegenteil: Er bürstet gegen den Strich und sieht hauptsächlich "The Upside of Ugly" – die Vorteile von hässlich (via With Leather).

Mehr über Taibbi und seine Arbeitsweise findet man in diesem Interview.

29. November 2008

Ein Nachschlagewerk für besondere Fälle: Dickipedia

Schon seit einer Weile wird diese Enzykloparodie von fleißigen und inspirierten Schreibern gefüllt, aber dass sie auch jede Menge Sportler abhandelt, war mir nicht aufgefallen. Deshalb mit Verspätung erst heute der Hinweis auf Dickipedia und Einträge über Lance Armstrong, Kobe Bryant, Brett Favre und andere. Viel Vergnügen beim Lesen. Betrieben wird die Veranstaltung von den Machern der politisch angehauchten Humorseite 236.com, die sich von einer Slangbedeutung des Wortes dick inspirieren ließen (und vom strengen Layout von Wikipedia). Das Wort lässt sich nicht sehr elegant übersetzen. Schlappschwanz entspräche sicher von der Sprachebene her und ist adäquat abwertend, trifft es aber nicht. Arsch wäre sicher treffender. Frauen sind denn auch trotz fehlendem Genital übrigens – zumindest theoretisch – von der Kategorie nicht ausgeschlossen.

10. September 2008

Sportler und Wahlkampf: Die meisten halten sich zurück

Nur wenige Tage nach den beiden Parteitagen in Denver und St. Paul und knapp zwei Monate vor dem Wahltag hat sich Sports Illustrated mal mit der Frage beschäftigt, ob sich die reichen Sportler von heute für Politik interessieren oder sich sogar auf irgendeine Weise einbringen. Die Zahl der prominenten Beispiele lässt den Schluss zu, dass Amerikas Profis eher indifferent und desinteressiert sind. Und das obwohl sie zum Beispiel als Bestensverdiener in den oberen Zonen der Steuerprogression logieren und eine beachtliche Menge Geld an den Staatshaushalt abführen. Leider versteckt Autor L. Jon Wertheim ganz hinten in seinem Artikel eine bemerkenswerte Initiative aus dem Eishockey, über die kaum jemals etwas publiziert wurde. Das Engagement im Bereich Umweltschutz hat der kanadische NHL-Profi Andrew Ference angeschoben. Viele Profikollegen haben sich vom Verteidiger der Boston Bruins überzeugen lassen und machen mit.

19. August 2008

Fische gewinnen beim Schwimmen, Skorpione beim Fechten

Bei den Olympischen Spielen geht es nicht mit rechten Dingen zu. Und das schon seit Jahrzehnten. Wie sonst wäre es zu erklären, dass in bestimmten Disziplinen der Faktor Astrologie eine Rolle spielt? Das jedenfalls hat ein britischer Statistik-Experte ermittelt, der sich die Geburtsdaten der Medaillengewinner angeschaut hat. Und was kommt raus? Menschen im Zeichen der Fische gewinnen im Becken – beim Schwimmen und Wasserball – 30 Prozent mehr Edelmetall als nach der normalen statistischen Verteilung zu erwarten wäre. Fechter, die als Skorpione zur Welt kommen, dominieren die Planche. Und bei den erfolgreichen Stabhochspringern handelt es sich überpropoertional oft um Widder. Das klingt wie ausgedacht. Aber der Mann wehrt sich gegen solche Beschuldigungen: Seine Ermittlungen seien wasserfest. Und er habe einen Dokotortitel von der Universiät Glasgow in Statistik.

12. August 2008

Nummer sicher

Junge, kräftige Männer treffen auf junge kräftige Frauen. Einige sehen sogar gut aus. Und nicht nur muskulös. Im Olympischen Dorf laufen sie ineinander und finden einander Gefallen. Das führt oft zu mehr. Kein Problem. Die 10.000 Sportler in Peking können auf über 100.000 Kondome zurückgreifen, die die Veranstalter bereithalten. Warum so viele? In Athen gab es nur 50.000. Der Vorrat war noch vor dem Ende der Spiele aufgebraucht.

6. Juli 2008

Auch ein Blogger findet mal ein Rice-Korn

In einem Interview mit der golfenden Außenministerin Condoleezza Rice hat Blog-Meister Dan Steinberg eulenspiegelhaft einen hübschen Hinweis auf einen älteren Beitrag von ihm eingebunden, der zeigt, dass Barack Obama bei Sportlern einen Sympathiebonus genießt. Man möchte an dieser Stelle noch mehr über die Frau sagen (und nicht über ihren Amtskollegen auf diesem Foto). Eine Frau, die dem amtierenden Präsidenten der USA anno 2000 eine Einweisung in die internationale Politik gab und die später vor dem Untersuchungsauschuss des Kongresses zum 11. September so tat, als sei jemand wie sie – der "Sicherheitsberater" Dr. Rice – zwar klug genug, um alles mögliche zu wissen, aber auf jeden Fall zu blöd, um eins und eins zusammenzurechnen und ein paar Terroristen das Handwerk zu legen, die seit Monaten im Land herumreisen. Aber das sparen wir uns und freuen uns auf den Tag, an dem sie endlich von der Bühne verschwindet. Rice war als Kind übrigens eine ambitionierte Eiskunstläuferin. Obama ein Basketballer.

26. Mai 2008

Tipps fürs Verbrennen von Geld

Amerikas Athleten verdienen mittlerweile so viel Geld, dass sie Berater brauchen, um es zu verwalten. Sicher, man könnte es so anlegen wie die Chinesen das mit den Milliarden aus dem Handelsbilanzüberschuss mit Amerika machen. Sie kaufen Obligationen aus Washington. Festverzinslich. Mündelsicher. Aber das ist den meisten vermutlich zu langweilig. Von den Basketball-Profis, die zu einem erheblichen Teil den Lagerbestand ihrer Gage innerhalb weniger Jahre durchbringen, war hier schon mal die Rede. Die betrachten das Leben als Casino, wo jemand wie Charles Barkley dann gleich 400.000 Dollar verjubelt und nicht gleich bezahlen kann. Die Leute brauchen Rat, sagt der ehemalige Baseball-Profi Lenny Dykstra, der den unter anderem mit Hilfe einer edel gemachten Zeitschrift - Players Club - dem exklusiven Kreis zukommen lassen will (wirklich lesenswerte lange Geschichte über dieses Projekt und Dykstra im New Yorker vom März). Tipps vom einstigen Doper und Zocker (Bild links) zum Thema Geld? Der andere in seiner aktiven Zeit an Tonya Harding erinnerte?

Daran muss man unweigerlich an einem Tag denken, an dem einem die Nachricht vom Selbstmord eines Mannes in die Hände fällt, der allein mehrere NFL-Profis um 20 Millionen Dollar gebracht hat. Das Geld anderer Leute verbrennen ist nicht automatisch strafbar. Aber dieser Bursche, ein Harvard-Absolvent, scheint dabei ein paar Gesetze gebrochen zu haben und wurde verurteilt. Ehe er erfuhr, wie hoch die Strafe ausfallen würde, knüpfte er sich in seiner Zelle einen Strang aus Bettlaken. Trotz des Suizids noch nicht aus dem Schneider: die Spielergewerkschaft der NFL, die angeblich den schlechten Finanzberater noch weiter empfahl, als längst klar war, dass er nicht vertrauenswürdig ist.

30. März 2008

Die schlimmsten Tätowierungen

Alles, was die Welt in den neunziger Jahren noch brauchte, waren Sportler mit Tätowierungen. (Nachdem die Matrosen ausgestorben waren und durch Container-Schiffe ersetzt). Und die Welt bekam Sportler mit Tätowierungen. Zuerst waren es vor allem Basketballer. Und von denen ließen sich die ersten noch recht dezent dekorieren. Inzwischen gibt es Athleten, die ganz offensichtlich das Konzept der Ganzkörper-Tätowierung betreiben. Schlimme Fälle gibt es zuhauf. Soviele jedenfalls, dass man bei si.com jemanden bat, die seiner Meinung nach fünf schlimmsten zusammenzustellen. Kurioserweise wurde der schlimmste Fall nicht im Bild dokumentiert. Hier das Link zu einem Foto, auf dem man wenigstens eine Ahnung davon bekommt, wovon die Rede ist.