| The Daily Show With Jon Stewart | M - Th 11p / 10c | |||
| CNBC Financial Advice | ||||
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28. April 2009
Wie die Schimpansen am Lostopf
Ja, sischer, dat. Es gab vor ein paar Tagen eine Draft in der NFL. Und mächtig war die Meute jener, die vorher, während und nachhher nichts anderes unternommen haben, um ihren Senf dazu zu tun. Und das Resultat von all diesen Bemühungen? Die angeblichen Experten erzielen Trefferquoten eines Schimpansen, der einfach in den Topf gegriffen hätte. Im nächsten Jahr wird das niemanden dieser sogenannten Experten davon abhalten, das gleiche Spiel zu spielen. Das Karussell muss sich drehen. Und natürlich wird sich bis dahin zeigen, dass auch viele Clubs mit ihren Entscheidungen daneben lagen. Aber das ist etwas anderes. Die müssen für ihre Fehler wenigstens sportlich büßen. Die sogenannten Experten (vor alem die im Fernsehen) hingegen müssen für gar nichts büßen. Ein ähnliches Phänomen haben wir in der Berichterstattung vom Finanzmarkt erlebt und zwar vor allem bei der Arbeit des Senders CNBC. Die hätten doch vorher schon mal berichten können, dass an Wall Street der GAU bevorsteht. Aber dazu waren sie nicht in der Lage. Wurden die Leute nach Hause geschickt? Nur ein bisschen von Jon Stewart zur Rechenschaft gezogen und lächerlich gemacht. Das war alles.
27. April 2009
Eine gute halbe Stunde
Den meisten werden die Namen dieser Zeitungen und deren Webseiten nicht viel sagen. Selbst wenn man in den USA lebt, hat man als Durchschnittsmedienverbraucher nie den ganzen Markt im Blick. Trotzdem sollte man vielleicht man diese Nachricht durchflöhen. Es ist eine Aufstellung der 30 Top-News-Seiten in den Vereinigten Staaten und eine Auflistung einer zentralen Verhaltensweise ihrer Leser: Wieviel Zeit verbringen die täglich bei diesen Infoangeboten? Dabei lässt sich feststellen, dass das Interesse der Leute fast überall zurückgegangen ist. Was vermutlich mit dem Wahlkampf im Jahr 2008 zu tun hat, der Millionen von Menschen absorbiert hat und auch die Einschaltquoten im Kabelnewsfernsehen nach oben trieb. Trotzdem bleibt eine faszinierende Zahl: Rund 30 Minuten verbringt der Nutzer der New York Times jeden Tag auf deren Seiten. Das heißt, das die Leute hier nicht nur schnelle Infos abgreifen, sondern sich einlesen. Das heißt aber auch, dass das Unternehmen Wege finden wird, sich für diese Dienstleistung anständig honorieren zu lassen. Was aber aus den 4-Minuten-Eiern wird, die sich ebenfalls auf der Liste befinden? Die müssen sich vermutlich mehr anstrengen (via The Big Lead)
26. April 2009
Gut gepanzert
Die Dallas Mavericks haben sich durch ihren Sprung auf den sechsten Platz in den letzten Tagen der Tabellenrunde einen hübschen Gegner für die erste Playoff-Runde gezogen: die San Antonio Spurs, die den Weg allen Irdischen gehen. Schwerkraft inklusive. Der alt gewordenen Mannschaft fehlt gegen die gut eingestellen Mavericks der letzte Tick Tempo und der letzte Tick Energie. Nowitzkis Team steht mit einem Zwischenstand von 3:1 zum ersten Mal seit drei Jahren mit einem Bein in der zweiten Runde. Basketball wird übrigens immer härter. Das sieht man schon daran, dass die New York Times heute berichtet, dass Spieler unter dem Trikot spezielles Dämpfungsmaterial tragen, damit sie den Körperkontakt besser wegstecken können. Die Liga hat die Auflage ausgegeben, dass man diese Unterwäsche nicht sehen kann. Adidas ist der Hersteller.
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22. April 2009
Karriereweg: Blogger
Nachdem die Bloggerei jahrelang von den Kollegen in den etablierten Medien als irrelevant heruntergespielt wurde und in dem einen oder anderen Fall sogar die Zahlen über den Leserzuspruch falsch und viel zu niedrig angegeben wurden, spürt man jetzt den Umkehrtrend. Bloggen wird von Leuten in den Elfenbeintürmen zum lukrativem Berufsbild ausgerufen. Und natürlich entspricht auch das nicht der Realität. Der Mangel an Präzision in der Bewertung der Entwcklung betrifft noch nicht mal die Tatsache, dass der Blogosphäre gerne neue Informationsdienstleister zugeordnet werden, die lupenrein betrachtet dort gar nicht hingehören. So wie etwa die außerordentlich populäre Huffington Post, wo man sich an den Nachrichtenfluss der klassischen Produzenten anhängt, oder wie Talking Points Memo, wo scharfsinniger News-Journalismus mit vielen eigenen Recherchen angeboten wird und man den Aktualitätsanspruch von Nachrichtenagenturen mit dem Schreibstil und dem Themenesprit der Politmagazine kombiniert. Es geht auch diesmal wieder um Zahlen. Genauer: um die Einkommenssituation. Wieder haben sie nichts mit der Wirklichkeit zu tun, wie innerhalb kurzer Zeit gleich an mehreren Stellen als Reaktion auf diesen Artikel im Wall Street Journal angemerkt wurde. Es scheint so, als ob die Systematik des Denkens bei Themen, die etwas schwieriger zu recherchieren sind, nicht weiter reicht als irgendwelche Kennziffern aufzutreiben und von ihnen gewagte Schlussfolgerungen abzuleiten.
21. April 2009
Zwischen Dementi und Demens
Mark Cuban ist nicht wie der Pauker im Spielmannszug, der hinten mitmarschiert und seinen Kollegen einfach nur stramm das Tempo signalisiert. Er ist auch der Tambourmajor und manchmal spielt er dazu noch eine schrille Flöte. Das klingt eigentlich nie gut, sondern immer nur nach Aufmerksamkeit heischend. Und es läuft mittlerweile auf unterschiedlichen Medienkanälen ab. Natürlich auch auf Twitter.
Das hat einen Blogger in Phoenix (von Bright Side of the Sun), der sich naturgemäß für den Status von Shaquille O'Neal interessiert und die Spekulationen über seinen eventuellen Wechsel nach Dallas, an seine Fähigkeiten als Ermittler in seiner Militärzeit erinnert. Und so hat er sich mit Emails an einen Bloggerkollegen in Texas gewannt und am Ende auch an Mark Cuban. Nur um festzustellen, dass Cuban selbst einfache Fragen, bei denen er in die Enge geraten könnte, rhetorisch geschickt nicht beantwortet (via Deadspin). In einem Interview mit spox hat Cuban zumindest eine Frage deutlich und klar beantwortet: Ja, es stimmt, er interessiert sich nicht mehr für den Kauf der Chicago Cubs. Allerdings ist die Begründung nachgerade unverständlich: "Dann kam aber die Wirtschaftskrise und plötzlich sah eine vernünftige Business-Entscheidung gar nicht mehr so vernünftig aus. Da habe ich mein Angebot zurückgezogen." Denn was soll die aktuelle Wirtschaftskrise mit einer langfristig gedachten Entscheidung über die Anschaffung eines populären Sportteams zu tun haben? Clubs wie die Cubs verdienen Geld. Auch in schlechten Zeiten. Und würde die Mannschaft es jemals wieder bis in die World Series schaffen und sie vielleicht sogar gewinnen, wären die finanziellen Eckdaten noch besser. Es kann aber sein, dass Meister Cuban mal wieder nur etwas ummänteln wollte und sich nicht klar ausdrücken. Sollte er das Projekt mit geliehenem Geld und mit Partnern finanzieren wollen, die im Moment auf dem Papier viel weniger wert sind als noch vor einem Jahr, hat er natürlich ein Problem.
Zum gegenwärtigen Stand der Entwicklung rund um die Cubs lohnt sich die Lektüre dieser Reuters-Meldung von vor ein paar Tagen. 900 Millionen Dollar wurde als Preis für das Team plus Wrigley Field und einen 25prozentigen Anteil an einem Sportfernsehkanal ausgehandelt, der viele Spiele der Mannschaft überträgt. Ob der Verkauf stattfindet, hängt davon ab, ob die anderen Clubeigentümer von Major League Baseball mehrheitlich dafür sind. Und der Konkursverwalter des gegenwärtigen Besitzers, des Tribune-Medienkonzerns, hat noch ein Wort mitzureden. Vielleicht denkt er ja, man hätte für das Paket weit mehr Geld herausholen können.
Das hat einen Blogger in Phoenix (von Bright Side of the Sun), der sich naturgemäß für den Status von Shaquille O'Neal interessiert und die Spekulationen über seinen eventuellen Wechsel nach Dallas, an seine Fähigkeiten als Ermittler in seiner Militärzeit erinnert. Und so hat er sich mit Emails an einen Bloggerkollegen in Texas gewannt und am Ende auch an Mark Cuban. Nur um festzustellen, dass Cuban selbst einfache Fragen, bei denen er in die Enge geraten könnte, rhetorisch geschickt nicht beantwortet (via Deadspin). In einem Interview mit spox hat Cuban zumindest eine Frage deutlich und klar beantwortet: Ja, es stimmt, er interessiert sich nicht mehr für den Kauf der Chicago Cubs. Allerdings ist die Begründung nachgerade unverständlich: "Dann kam aber die Wirtschaftskrise und plötzlich sah eine vernünftige Business-Entscheidung gar nicht mehr so vernünftig aus. Da habe ich mein Angebot zurückgezogen." Denn was soll die aktuelle Wirtschaftskrise mit einer langfristig gedachten Entscheidung über die Anschaffung eines populären Sportteams zu tun haben? Clubs wie die Cubs verdienen Geld. Auch in schlechten Zeiten. Und würde die Mannschaft es jemals wieder bis in die World Series schaffen und sie vielleicht sogar gewinnen, wären die finanziellen Eckdaten noch besser. Es kann aber sein, dass Meister Cuban mal wieder nur etwas ummänteln wollte und sich nicht klar ausdrücken. Sollte er das Projekt mit geliehenem Geld und mit Partnern finanzieren wollen, die im Moment auf dem Papier viel weniger wert sind als noch vor einem Jahr, hat er natürlich ein Problem.
Zum gegenwärtigen Stand der Entwicklung rund um die Cubs lohnt sich die Lektüre dieser Reuters-Meldung von vor ein paar Tagen. 900 Millionen Dollar wurde als Preis für das Team plus Wrigley Field und einen 25prozentigen Anteil an einem Sportfernsehkanal ausgehandelt, der viele Spiele der Mannschaft überträgt. Ob der Verkauf stattfindet, hängt davon ab, ob die anderen Clubeigentümer von Major League Baseball mehrheitlich dafür sind. Und der Konkursverwalter des gegenwärtigen Besitzers, des Tribune-Medienkonzerns, hat noch ein Wort mitzureden. Vielleicht denkt er ja, man hätte für das Paket weit mehr Geld herausholen können.
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20. April 2009
Wenn die Musik in Charleston spielt...
Dies ist einer dieser seltenen Tage, an denen man sich fragt: Warum weißt du eigentlich nie vorher, was passiert? Es wäre doch so hilfreich. Dann wärest du rechtzeitig nach Charleston in South Carolina geflogen, um dort ein gut besetztes Tennisturnier der Frauen zu verfolgen. Und dann hättest du die Gelegenheit gehabt, ausführlich mit Sabine Lisicki zu reden. Und sicher auch mit ihren Eltern, die am Sonntag dabei waren, als die 19jährige ihren ersten großen Erfolg eintütete. Vermutlich hätten das andere auch gerne kommen sehen. Zumindest in Deutschland, wo man seit Jahren auf einen Spieler wartet, der das Zeug hat, sich bei Grand Slams wenigstens bis in die Halbfinale zu spielen. Aber wer das voraussehen will, muss den jungen Talenten auf ihren Reisen zu fernen Spielstätten folgen. Das Tennisgeschäft von heute ist mehr denn je ein nervöses Unterwegssein, das, wäre da nicht der Computer, der jedoch Woche die Weltrangliste neu ausspuckt, überhaupt keinen Sinn ergäbe.
Lisicki, das Mädchen mit dem Monster-Aufschlag, hat zumindest nunmehr jenen Teil des Geschäfts mit Bravur gemeistert, der solche Fragen regelt wie: Wer qualifiziert sich direkt für ein Teilnehmerfeld bei einem Grand-Slam-Turnier? Wer geht wem in den ersten Runden dank der Setzliste aus dem Weg? Sie kletterte im WTA-Computer von Platz 63 auf 43. Wer mehr über die Stimmung in Charleston wissen will, sollte übrigens diesen Artikel lesen. Wer mehr über die Grundlagen des Spiels von Sabine Lisicki wissen will, sollte sich vielleicht ein ganzes Traktat besorgen: Die Dissertation des Vaters Richard, eines promovierten Sportwissenschaftlers, der damals das Thema "Powertennis mit Präzision" abhandelte.
Lisicki, das Mädchen mit dem Monster-Aufschlag, hat zumindest nunmehr jenen Teil des Geschäfts mit Bravur gemeistert, der solche Fragen regelt wie: Wer qualifiziert sich direkt für ein Teilnehmerfeld bei einem Grand-Slam-Turnier? Wer geht wem in den ersten Runden dank der Setzliste aus dem Weg? Sie kletterte im WTA-Computer von Platz 63 auf 43. Wer mehr über die Stimmung in Charleston wissen will, sollte übrigens diesen Artikel lesen. Wer mehr über die Grundlagen des Spiels von Sabine Lisicki wissen will, sollte sich vielleicht ein ganzes Traktat besorgen: Die Dissertation des Vaters Richard, eines promovierten Sportwissenschaftlers, der damals das Thema "Powertennis mit Präzision" abhandelte.
19. April 2009
Was an den anderen Baustellen los ist
Ein paar Hinweise zu Beiträgen in anderen Medien:
Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des amerikanischen Sportinvestors Tom Hicks, der in Liverpool und Dallas engagiert ist (Deutschlandfunk mp3-Stream)
Der Erfolg der Dallas Mavericks im ersten Playoff-Match gegen die San Antonio Spurs offenbart eine überraschende Erkenntnis: Das Team hat das Zeug zu gewinnen, wenn Nowitzki auf der Bank sitzt (Online-Version des Artikels aus der Montagausgabe der FAZ).
Die Porträts der fünf besten NBA-Profis aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung als zehnteilige Klickstrecke.
Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des amerikanischen Sportinvestors Tom Hicks, der in Liverpool und Dallas engagiert ist (Deutschlandfunk mp3-Stream)
Der Erfolg der Dallas Mavericks im ersten Playoff-Match gegen die San Antonio Spurs offenbart eine überraschende Erkenntnis: Das Team hat das Zeug zu gewinnen, wenn Nowitzki auf der Bank sitzt (Online-Version des Artikels aus der Montagausgabe der FAZ).
Die Porträts der fünf besten NBA-Profis aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung als zehnteilige Klickstrecke.
18. April 2009
Auf dem College gewesen. Nicht viel gelernt
Eines der herberen Schimpfworte in einer ernsthaften Diskussion mit einem feinfühligen Amerikaner lautet, man sei "condescending". Das lässt sich ganz gut mit "herablassend" übersetzen. Was nach meinem Gefühl etwas schwerer wiegt als "arrogant". Natürlich ist das mit der condescension eine Frage des Blickwinkels. Als dummer Mensch lässt man sich nicht gerne von seinem Gegenüber in einem Gespräch sagen, dass der eigene Mangel an Bildung das Niveau der Auseinandersetzung nach unten zieht. Der Vorwurf der Herablassung hat hauptsächlich die Funktion, dem besser argumentierenden Gegenüber nicht recht geben zu wollen. Die klassische Formulierung, mit der solche Debatten zu Ende gehen, lautet: "Everybody is entitled to his opinion". Ja, auch der Dumme darf eine Meinung haben.
Unter dieser Überschrift lässt sich dann besser ertragen, was ein – studierter – Footballspieler aus den USA zur Zeit über seine Erfahrungen in Österreich zum Besten gibt. Nein. Er kann die Sprache der Einheimischen nicht. Nein. Das stört ihn nicht. Nein. Er kennt die Gebräuche in der örtlichen Sauna nicht. Aber das reicht, um sich darüber lustig zu machen. Nein. Er versteht nicht die Feinheiten einer politischen Kultur, in der auch ein amerikanischer Politiker wie Barack Obama eine Symbolfigur werden kann. Aber das macht nichts. Denn die Leser seines Blogs und die von Deadspin (wo man nicht mal den Namen der fraglichen österreichischen Stadt richtig schreiben kann) werden das einfach nur lustig finden.
Frage: Was ist eigentlich schlimmer – die Herablassung der Dummen? Oder die der Intelligenten?
Unter dieser Überschrift lässt sich dann besser ertragen, was ein – studierter – Footballspieler aus den USA zur Zeit über seine Erfahrungen in Österreich zum Besten gibt. Nein. Er kann die Sprache der Einheimischen nicht. Nein. Das stört ihn nicht. Nein. Er kennt die Gebräuche in der örtlichen Sauna nicht. Aber das reicht, um sich darüber lustig zu machen. Nein. Er versteht nicht die Feinheiten einer politischen Kultur, in der auch ein amerikanischer Politiker wie Barack Obama eine Symbolfigur werden kann. Aber das macht nichts. Denn die Leser seines Blogs und die von Deadspin (wo man nicht mal den Namen der fraglichen österreichischen Stadt richtig schreiben kann) werden das einfach nur lustig finden.
Frage: Was ist eigentlich schlimmer – die Herablassung der Dummen? Oder die der Intelligenten?
17. April 2009
Die bessere Quelle?
Der Dank geht vorab schon mal an ESPN. Als jemand, der dauernd irgendwelche Fakten, Daten und Namen nachschlagen muss und sich in der Eile der Zeit oft bei Wikipedia rückversichert, bleibt da immer ein dumpfes Gefühl. Das wird demnächst weniger dumpf sein, wenn der Worldwide Leader of Sports die neue Datenbank an den Start gebracht hat. Da werden Archivare am Werk sein und nicht Amateure.
Drei wie Pech und Schwefel
Die Bee Gees, Derek Jeter, Tiger Woods und Roger Federer in einem Werbevideo für die Rasierermarke Gillette. Die drei Sportler tragen die gleichen Klamotten und sehen allesamt in ihnen ziemlich daneben aus. Der Gag sind die Plateauschuhe des Schweizers. Muss man nicht gesehen haben. Ist aber nach ein paar Sekunden auch schon wieder vorbei. Besondere Erwähnung: die Landschaft und die U-Bahn zu Beginn des Spots. Szenen aus New York, die man als New Yorker natürlich gerne sieht. Übrigens in der Sonntagsausgabe der Schweizer Zeitung Südostschweiz kann man ein paar Gedanken und Infos für New-York-Reisende finden. Für den Falles, das sich jemand dafür interessiert...
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