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25. Januar 2008
Wer mit Gurken handelt...
18. September 2007
Gold Digger goes Zweite Liga
Die ehemalige Striptease-Tänzerin Tyna Marie Robertson hat im Laufe der letzten Jahre
• einen Arzt beschuldigt, sie belästigt zu haben und dann den Vorwurf wieder zurückgezogen,
• den irischen Tänzer Michael Flatley (Riverdance) beschuldigt, sie im Badezimmer eines Casinos in Las Vegas vergewaltigt zu haben und ihn auf 35 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt, (ein Vorwurf, der gerichtsseitig als grundlos eingestuft wurde, aber eine Gegenklage wegen Erpressung nach sich zog, die soeben zu einer außergerichtlichen Einigung führte),
• den Football-Profi Brian Urlacher von den Chicago Bears vor Gericht gezerrt, weil er nur 2000 Dollar im Monat Unterhalt für das gemeinsame zwei Jahre alte Kind Kennedy zahlt, was ihr angesichts der Millioneneinkünfte des Linebackers als zu wenig vorkam,
• einen Mann aus der zweiten deutschen Basketball-Bundesliga gefunden, der sie geschwängert, aber dann brav auch geheiratet hat, wie die Chicago Sun-Times heute meldet. William "Bill" Goehrke ist zehn Jahre jünger als die 35jährige Frau, deren Erfahrungen mit Männern immer wieder in den Schlagzeilen landen. "Er ist ein guter Kerl", sagte sie. "Einfach ein großartiger Kerl." Goehrke, der in der Chicago-Gegend aufwuchs und wohl einen deutschen Pass hat, hat sich nach der letzten Saison bei den Knights in Kirchheim/Teck abgemeldet.
Wir warten jetzt auf die nächsten News. Kehrt Bill mit Tyna nach Deutschland zurück? Wird Bill soviel Geld verdienen, dass er die finanziellen Bedürfnisse seiner Gattin zufrieden stellen kann? Hat sie ihre gerichtsnotorischen Glücksspielgewohnheiten im Griff? Und wird's ein Junge oder ein Mädchen?
• einen Arzt beschuldigt, sie belästigt zu haben und dann den Vorwurf wieder zurückgezogen,
• den irischen Tänzer Michael Flatley (Riverdance) beschuldigt, sie im Badezimmer eines Casinos in Las Vegas vergewaltigt zu haben und ihn auf 35 Millionen Dollar Schadenersatz verklagt, (ein Vorwurf, der gerichtsseitig als grundlos eingestuft wurde, aber eine Gegenklage wegen Erpressung nach sich zog, die soeben zu einer außergerichtlichen Einigung führte),
• den Football-Profi Brian Urlacher von den Chicago Bears vor Gericht gezerrt, weil er nur 2000 Dollar im Monat Unterhalt für das gemeinsame zwei Jahre alte Kind Kennedy zahlt, was ihr angesichts der Millioneneinkünfte des Linebackers als zu wenig vorkam,
• einen Mann aus der zweiten deutschen Basketball-Bundesliga gefunden, der sie geschwängert, aber dann brav auch geheiratet hat, wie die Chicago Sun-Times heute meldet. William "Bill" Goehrke ist zehn Jahre jünger als die 35jährige Frau, deren Erfahrungen mit Männern immer wieder in den Schlagzeilen landen. "Er ist ein guter Kerl", sagte sie. "Einfach ein großartiger Kerl." Goehrke, der in der Chicago-Gegend aufwuchs und wohl einen deutschen Pass hat, hat sich nach der letzten Saison bei den Knights in Kirchheim/Teck abgemeldet.
Wir warten jetzt auf die nächsten News. Kehrt Bill mit Tyna nach Deutschland zurück? Wird Bill soviel Geld verdienen, dass er die finanziellen Bedürfnisse seiner Gattin zufrieden stellen kann? Hat sie ihre gerichtsnotorischen Glücksspielgewohnheiten im Griff? Und wird's ein Junge oder ein Mädchen?
19. April 2007
100.000 Dollar Strafe fürs falsche Käppi
Erst hat einer kein Glück, und dann kommt auch noch Pech dazu. So ist es Brian Urlacher ergangen, der als Linebacker der Chicago Bears den langsamen Leistungsanstieg der Mannschaft bis hin zum Super-Bowl-Niveau personifiziert. Denn zuerst verlor er mit seiner Verteidigung recht sanglos das diesjährige Finale gegen das Laufspiel der Indianapolis Colts. Und nun kam auch noch eine Strafe von 100.000 Dollar dazu. Urlacher hatte am Media Day eine Kappe mit einem Sponsoren-Logo getragen, das nicht von der National Football League autorisiert war. Gatorade ist der offizielle Sponsor. Der Linebacker trat mit "vitaminwater" an (siehe auch den Bären-Werbespot mit Urlacher oben). Die NFL hat eine Preisliste für solche Verfehlungen: Bei einem normalen Spiel kostet das 10.000 Dollar. Beim Pro Bowl 50.000 Dollar. Die NFL wacht so akribisch und eiesenhart wie kaum ein anderes Sportunternehmen in der Welt darauf, dass sich niemand in ihrer Reichweite irgendwelche Freiheiten herausnimmt.
Die lustigste Geschichte ist nachwievor der Streit mit einer Jura-Professorin in New York, die in ihrem Blog nichts anderes getan hatte, als das Video vom Copyright-Verweis der Liga aus dem Abspann von Fernsehübertragungen zu zeigen. In dem Schnipsel wird sinngemäß gesagt, dass jeder andere Gebrauch des TV-Materials als zu privaten Zwecken nicht gestattet ist. Das war der NFL bereits zuviel, zumal sich Wendy Seltzer kritisch mit der Frage beschäftigte, ob die Liga mit ihren Copyright-Ansprüchen überhaupt im Recht sei. Denn die Gesetze in den USA besagen, dass man das Urheberrecht nicht total restriktiv anwenden kann. Es gibt eine sogenannte Fair-Use-Klausel, die unter anderem gestattet, dass Akademiker und Lehrer (und natürlich auch die Medien in einem journalistisch definierten, engen Rahmen) das geschützte Material verwenden dürfen, ohne um Erlaubnis zu bitten und ohne Lizenzen zu zahlen. Seltzer wollte im Rahmen ihrer Arbeit klar machen, dass Urheberrechte-Inhaber gerne übertreiben, wenn sie deklarieren, was alles erlaubt ist und was nicht.
Die NFL verlangte von YouTube, dass sie das Belegvideo sperren. Seltzer kennt aber auch die Rechtssituation, so weit sie in den USA für das Internet angewendet wird. Und so berief sie sich in ihrer Gegenwehr auf einen Paragraphen, der Firmen dazu zwingt, das Material wieder zugänglich zu machen, wenn der erste Antragsteller gar kein Recht hat, den Zugang zu verweigern. YouTube reagierte darauf Wochen später wie von Ms. Seltzer gewünscht. Dann kam es zu einer neuen Runde, in der die NFL so tat, als gäbe es die Professorin gar nicht. YouTube knickte wieder ein. Nach einer erneuten Intervention wurde das Video Anfang April wieder freigeschaltet. Wendy Seltzer hatte darauf hingewiesen, dass sich die NFL vor Gericht mit ihr streiten muss, wenn sie sich durchsetzen wollen. Darauf scheint die Liga erst einmal zu verzichten. Den ganzen Vorgang kann man im Blog der Dame nachlesen.
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