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21. Juni 2009
US Open: Hank und das Wetter
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Wetter
20. Juni 2009
Die Koffer stehen bereit
Die Wetterverhältnisse beim Golf in Bethpage sind verschärft. So verschärft, dass Tiger Woods gleich losgeht – am dritten Tag der US Open – um seine zweite Runde zu spielen. Den ersten Teil der ersten Runde hatte er am Donnerstagmorgen abgeliefert. Den zweiten gestern früh. Beide Teile unter schwierigen Bedingungen. Und für heute muss man erneut mit Trouble von oben rechnen. Diesmal wird es vermutlich nicht nur Regen geben, sondern womöglich auch Gewitter. Eine Situation, bei der man zehntausende von Zuschauern in Sicherheit bringen muss und das Spiel unterbrochen wird.
Wenn er sich nicht verbessert – sein Zwischenstand ist vier über Par – kann er seine Koffer packen. Warum? Die Leute an der Spitze konnten gestern in der zweiten Tageshälfte spielen, teilweise bei strahlendem Sonnenschein und auf einem Platz, der aufgrund des Regens seine Fangzähne eingebüßt hatte. Wenn die Grüns wattig weich sind anstatt knallhart, wie sonst bei den US Open, platzieren die Profis ihre Bälle viel näher an die Fahnen. Und da die Grüns auf dem Bethpage Black nicht diabolisch gestaltet sind, kommen auf diese Weise einige Birdies zustande. Diese Vorausetzungen hat Woods heute fürs erste auch. Aber nicht, wenn die Himmelschleusen aufgehen. Zuviel Wasser produziert auf diesem Platz auch wieder Probleme. Das konnte man am Donnerstag sehen, als Brigaden von Helfern mit Wischroll-Geräten herumliefen, um die enormen Pfützen wegzubringen. Schafft also Tiger Woods überhaupt den Cut? Das ist die Frage des Tages. Martin Kaymer hat ein ähnliches Schicksal getroffen. Auch er muss sein Zwischenresultat verbessern. Auch er saß gestern den ganzen Tag herum.
Mehr zum Thema auf faz.net: "Spielen, bis ein Champion gefunden ist"
Wenn er sich nicht verbessert – sein Zwischenstand ist vier über Par – kann er seine Koffer packen. Warum? Die Leute an der Spitze konnten gestern in der zweiten Tageshälfte spielen, teilweise bei strahlendem Sonnenschein und auf einem Platz, der aufgrund des Regens seine Fangzähne eingebüßt hatte. Wenn die Grüns wattig weich sind anstatt knallhart, wie sonst bei den US Open, platzieren die Profis ihre Bälle viel näher an die Fahnen. Und da die Grüns auf dem Bethpage Black nicht diabolisch gestaltet sind, kommen auf diese Weise einige Birdies zustande. Diese Vorausetzungen hat Woods heute fürs erste auch. Aber nicht, wenn die Himmelschleusen aufgehen. Zuviel Wasser produziert auf diesem Platz auch wieder Probleme. Das konnte man am Donnerstag sehen, als Brigaden von Helfern mit Wischroll-Geräten herumliefen, um die enormen Pfützen wegzubringen. Schafft also Tiger Woods überhaupt den Cut? Das ist die Frage des Tages. Martin Kaymer hat ein ähnliches Schicksal getroffen. Auch er muss sein Zwischenresultat verbessern. Auch er saß gestern den ganzen Tag herum.
Mehr zum Thema auf faz.net: "Spielen, bis ein Champion gefunden ist"
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29. Dezember 2008
Der Klingelbeutel: Wo sich die Balken biegen
• Ein paar Jahre, nachdem die NBA und die NFL ihren eigenen Fernsehkanal an den Start gebracht haben, kommt MLB Network. Ab dem 1. Januar. Und angeblich in 50 Millionen amerikanischen Haushalten. 1. Januar? Seit wann ist das ein wichtiger Termin im Baseball-Kalender?
• EPO und Anabolika im Boxen, was kaum jemand bestreiten würde, aber gerne unter den Teppich gekehrt wird. Diesmal fliegen wahrscheinlich sogar die Fetzen. Victor Conte, der einst als BALCO-Betreiber die erste und beste Adresse für dopende Sportler aus allen Disziplinen war, muss sich diesmal gegenüber Shane Mosley wehren. Vor Gericht.
• Wind im Winter produziert kuriose Bilder aus der Welt des Sports. Das Foto der Woche entstand in Buffalo, wo sich die Goalposts verbogen. Zuviel Wind.
• EPO und Anabolika im Boxen, was kaum jemand bestreiten würde, aber gerne unter den Teppich gekehrt wird. Diesmal fliegen wahrscheinlich sogar die Fetzen. Victor Conte, der einst als BALCO-Betreiber die erste und beste Adresse für dopende Sportler aus allen Disziplinen war, muss sich diesmal gegenüber Shane Mosley wehren. Vor Gericht.
• Wind im Winter produziert kuriose Bilder aus der Welt des Sports. Das Foto der Woche entstand in Buffalo, wo sich die Goalposts verbogen. Zuviel Wind.
4. Februar 2007
Super Bowl: Regen in Miami
Der amerikanische Wetterdienst prophezeit einen Super Bowl der feuchten und weniger fröhlichen Sorte: Für den Nachmittag rechnet man mit Regenschauern in Miami (Wahrscheinlichkeit 60 Prozent). Am Abend kann das durchaus so weitergehen. Die Prognose lautet: 40 Prozent Niederschlag. Mit böigem Wind, der es bisweilen auf bis zu 35 km/h bringen wird.
Das gibt dem Spiel zwischen den Colts und den Bears eine andere Note. Der Rasen wird rutschiger. Die Field-Gold-Versuche werden riskanter. Die Trainer denken konservativer.
Das gibt dem Spiel zwischen den Colts und den Bears eine andere Note. Der Rasen wird rutschiger. Die Field-Gold-Versuche werden riskanter. Die Trainer denken konservativer.
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