13. April 2008

Wer baut eigentlich bei Nike die Schläger und Bälle?

Es gehört zu meinen liebsten Nebenbeschäftigungen, wenigstens mit einem Auge die scheinbar abseitigen Entwicklungslinien beim Sport zu verfolgen. Warum? Ganz einfach. Wer möchte schon aufgrund eines irgendwo im Hirn verankerten Autopiloten, der einen ständig auf den Konsum von Live-Ereignissen, Resultatsinformationen, Aufsteigerkarrieren und Promi-Geschichten zusteuert, die Hintergründe aus dem Blick verlieren?

Bei manchen Sportarten ist das schwieriger, weil ihre innere Dynamik und Betriebsamkeit auf derartigen Touren dreht, dass man einmal Luft holt und hat schon den entscheidenden Moment verpasst. Das ist zum Beispiel ein zentraler Aspekt der Leichtathletik, der auch auf Dauer ihren medialen Untergang besorgen wird. 100 Meter in Neunkommairgendwas. Wusch und das war's. Wer soll sich dafür begeistern, außer es fallen Weltrekorde am laufenden Band? Vermutlich wurde gerade deshalb das Doping-Thema in der Leichtathletik zu einem Dauerton im Medientheater (ehe der Radsport in Europa aus eine Reihe von Gründen diese Rolle übernahm). Da war einfach zu wenig Eigentliches, während die Muskulatur der Top-Athleten immer massiver und die Zeiten immer besser wurden. Morgen dazu in der FAZ ein neuer Name. Und danach sicher noch mehr.

Im Vergleich zu den Rasanz-Sportarten befindet man sich bei Golf eher im entgegengesetzten Extrembereich. Man könnte einschlafen. So langsam geht da die Post ab. Obwohl für den Zuschauer bei einem Turnier, der fleißig mit einem Spieler mitwandert, kommt am Ende eine hübsche Bilanz heraus. Man läuft da gut und gerne seine fünf bis sechs Kilometer und hat das Gefühl, etwas für seine Gesundheit getan zu haben.

Golf ist ein Strategiespiel. Dies und das Tempo verleitet die Berichterstatter dazu, sich auf den Aspekt zu konzentrieren, wieso ein Spieler an einer bestimmten Stelle einen bestimmten Schlag versucht hat und wieso der gelungen (oder nicht gelungen) ist. Das führt auf eine paar Umwegen zu der Ikonografie eines Tiger Woods, dem offensichtlich häufiger als der Konkurrenz bei fast jedem Schlag das gelingt, was er sich vorgenommen hat. Der Mann zeigt in solchen Momenten Kompetenz. Und Nerven. Und Kampfgeist. Und darüber will man alles wissen.

Was aber ist mit der Fabrik, die die Schläger herstellt? Und die Bälle? Spielt die keine Rolle? Offensichtlich nicht. Das interessiert die wenigsten. Selbst an einem Tag, an dem beim Masters in Augusta vor der entscheidenden Runde ein Nike-Spieler auf Platz eins liegt (Trevor Immelman, Südafrika), ein Nike-Spieler auf Platz vier (Paul Casey, England), ein Nike-Spieler auf Platz fünf (Tiger Woods, USA), ein Nike-Spieler auf Platz sechs (Stewart Cink, USA). Nike gehört zu den relativen Newcomern im Equipment-Segment und hat nur mit sehr wenigen Spielern Verträge. Haben die nicht nur den besten Golfer der Welt, sondern auch den besten Ingenieur? Wer erklärt mir so etwas? (Einschub: Ein kompletter Schlägersatz wie ihn die Profis spielen, kostet wohl 3600 Dollar, weit mehr als die Ausstattung, wie sie im Laden den Amateuren angeboten wird.)

Dabei sind es doch gerade solche Geschichten, die einem die Bedingungen des professionellen Sports von heute so viel näher bringen. Genauso wie jener Artikel über die relativ schlechten Resultate von professionellen Golfern, wenn Tiger Woods im Teilnehmerfeld ist. Der Beitrag für die FAZ war vor ein paar Tagen bereits in der gedruckten Ausgabe erschienen. Man kann ihn jetzt online nachlesen.

12. April 2008

Oh, Atlanta

Es bleibt dabei: Listen sind journalistischer Nonsense. Auch im Zeitalter der vernetzten und verlinkten Information, wo sie als schnelle, übersichtliche Kost dargeboten werden. Aber die Themen, die sich Leute ausdenken, um diese Listen zu produzieren sind deshalb noch lange nicht immer neben der Kappe. Nehmen wir dieses Leid-Motiv amerikanischer Sportfans: Die missmutigsten Sportstädte des Landes. Es reflektiert einen Gemütszustand, der Leute befällt, die Sport zu ernst nehmen und die vor allem nicht begreifen wollen, dass die Milliardenunternehmen, die dieser Tage als Identifikationsobjekte für eine alte, romantische Affinität herhalten (man nennt sie in Ermangelung einer genaueren sprachlichen Modalität noch immer sehr gerne "Clubs"), sich null dafür interessieren, was Zuschauer denken. Und wie sie sich fühlen, wenn sie den Fernsehapparat ausschalten.

Wenn man sich das Sportangebot dieser Fabrikationskultur anschaut und es auf einzelne Städte herunterraspelt, dann kommt man wohl irgendwann auf diese Gemütszustands-Analyse. Auch wenn die nichts anderes wiederspiegelt als die Größe einer Stadt, ihre Wirtschaftskraft und das Auf und Ab, das man ebenfalls erlebt, wenn man den Aktienmarkt verfolgt. Auch da gibt es Trauer, Säuernis, Missmut, wenn der Kurs nach unten geht.

Ehe wir das alles in einen Topf werfen und einen allzu kryptischen Beitrag produzieren, hier lieber die Liste:
1. Atlanta
2. Seattle
3. Buffalo
4. Phoenix
5. San Diego
6. Houston
7. Denver
8. Cleveland
9. Philadelphia
10. Minneapolis

Die Kriterien kann man sich ausmalen: Das sind die Städte, deren "Clubs" zuletzt keine Titelgewinner in den populären Mannschaftssportarten Baseball, Football und Basketball hervorgebracht haben. Aber wieso fehlt hier Kansas City? Oder New Orleans? Die Kommentare zum Artikel sind übrigens nicht besonders freundlich, sondern eher griesgrämig. Aber das war zu erwarten. Ist ein freudloses Thema. Hier unser Kommentar: Einer der alten guten Songs von Little Feat: Oh Atlanta.

11. April 2008

Kaymer: Zu nass - zu forsch

Der Ausflug nach Augusta ging für Martin Kaymer unter bedauerlichen Umständen vorzeitig zu Ende. Bei einem langen Chip aus den Bäumen zurück aufs 15. Grün rollte der Ball zu weit und kullerte in den kleinen Teich, der das Loch um einen ganzen Zacken schwerer macht, als es aussieht. Mit einem Par hätte sich der Masters-Neuling mit einem Turnierstand von Plus 3 über der Cut-Linie gehalten - eine beachtliche Leistung. Aber das vertrackte Loch brachte dem 23jährigen einen Doppel-Bogey ein, also eine 7. Und dadurch rutschte er zu weit ab. Auch der ganz formidable Birdie auf der 18 konnte die Sache nicht mehr richten.

Die Runde mit 72 Schlägen besiegelte Platz 46 im Gesamtklassement. Er hätte heute eine 71 spielen müssen, um weiterzukommen (und hatte es auch drauf). Der folgenschwere Chip brachte Kaymer seinen ersten Auftritt im amerikanischen Fernsehen ein (im Rahmen einer kurzen Rückblende). Denn mit seiner 7 bewegte er die Cut-Linie nach oben, die sinngemäß jeden Freitag beim Golf so interessant ist wie der Kampf gegen den Abstieg in der Bundesliga gegen Ende der Saison.

Wer durfte noch am Freitagabend die Abreise buchen? Sergio Garcia, Ernie Els, Steve Stricker, Luke Donald und Bernhard Langer. Tiger Woods liegt mit sieben Schlägen Rückstand auf den führenden Südafrikaner Trevor Immelmann (-8) auf einem für den Sieg theoretisch aussichtslosen Platz. Bei seinem größten Comeback in Augusta im Jahr 2005 lag der Weltranglistenerste am Freitag sechs Schläge zurück. Den größten Pannentag hatte Justin Rose, der gestern mit vier unter Par die Tageswertung gewonnen hatte. Er fiel auf zwei über zurück und zeigte damit zum dritten Mal, dass er nicht das Durchhaltevermögen hat, um bei einem so schweren Turnier cool durchzuspielen.

Die Oklahoma-Gang: Lügen, dass sich Balken biegen

Was ist eigentlich schlimmer? Wenn ein NBA-Schiedsrichter ein paar Mafia-Figuren Informationen über Spieler gibt, die bei Wettgeschäften zu einem Faktor werden können? Oder wenn die Besitzer eines Clubs die Öffentlichkeit und den Commissioner der Liga anlügen und auf diese Weise dokumentieren, dass sie in den essentiellen Fragen des Geschäfts nicht vertrauenswürdig sind und nicht bloß ein oder zwei Spiele verschieben, sondern ein ganzes Team?

Instinktiv würde jeder von uns sagen: Der Referee ist das größere Problem. Wir wollen fairen Sport und keine schattige Einflussnahme auf den Ausgang von Begegnungen. Aber nüchtern muss man sagen: Der fragliche Schiedsrichter wird demnächst vermutlich ins Gefängnis müssen und dadurch wird zumindest unser Rechtsempfinden nicht weiter belastet. Die Eigentümer der Seattle SuperSonics hingegen werden vermutlich nicht bestraft. Obwohl diese Geschichte einem die Haare zu Berge schickt. Da arbeiten die Leute mit dem gleichen moralischen Korsett wie der derzeitige Mann im Weißen Haus und seine Unterlinge und lügen, dass sich die Balken biegen. Aber statt bestraft, werden sie vermutlich noch belohnt. Mit dem Umzug des Clubs nach Oklahoma City.

Nachtrag: Die Verkündung des Strafmaßes für den geständigen Schiedsrichter wurde aus nicht bekannten Gründen verschoben. Nun soll die Angelegenheit im Mai abgehandelt werden.

MVP-Mauschelei um Kobe

Die Lobbyisten aus dem journalistischen Umfeld der NBA sind an der Arbeit. Jeder zweite scheint Kobe Bryant zum MVP hochschreiben zu wollen. Der Versuch ist nicht strafbar, aber extrem dämlich. Denn wenn man für die Wahl überhaupt irgendwelche Kriterien anwendet, zum Beispiel jene, die bei der Wahl von Dirk Nowitzki im letzten Jahr eine Rolle spielten (bester Mann im besten Team der regulären Saison), dann kommt Bryant nicht in Frage. Dann wäre Kevin Garnett an der Reihe, der in Boston für das Wunder mit verantwortlich ist, über das kam noch jemand schreibt, weil es inzwischen als Normalzustand empfunden wird (Nach dem Motto: Hey, Jesus, kannst du diesen Wein mal auf Flaschen ziehen, den du da immer aus diesem Wasser in Kana machst? Der schmeckt gut. Davon hätten wir gerne mehr. Denn an den haben wir uns ziemlich schnell gewöhnt). Oder Chris Paul bekommt den Zuschlag, weil man einen Spieler in der stärkeren Western Conference auszeichnen möchte. New Orleans ist nicht nicht nur besser als die Lakers. Es hat auch den längeren Weg aus dem Keller der Tabelle hinter sich. Oder denken die Leute, dass der ganze Erfolg der Hornets auf die Rechnung von Byron Scott geht? Das wäre dann aber Grund genug, ihn zum Coach des Jahres ernennen. Ehrlich gesagt: Dass das passiert, ist kaum zu erwarten. Auch Scott fehlen die Lobbyisten, die im Moment wohl eher Doc Rivers von den Celtics favorisieren, obwohl der nun wirklich nicht viel macht - außer die Mannschaft spielen zu lassen, ohne groß zu stören.

Nicht in diesem Zusammenhang, aber trotzdem eine Erwähnung wert: Die Dallas Mavericks haben sich für die Playoffs qualifiziert. Der Knöchel von Dirk Nowitzki scheint unverwüstlich. Und es sieht für die erste Runde nach einer Auseinandersetzung gegen die Lakers oder die San Antonio Spurs aus. Eine Niederlage wäre nicht so blamabel wie die Chose im letzten Jahr.

Kaymer dreht an der Schwungschraube

Eigentlich war es nicht anders zu erwarten: Dass Martin Kaymer auf seiner ersten Runde beim Major und dann noch auf dem schwersten Platz von allen, die die Profis spielen, ein paar folgenschwere Böcke schießt. Wie den auf dem kurzen Par-3-Loch an jener Ecke vom Augusta National, die mal jemand als Amen Corner bezeichnet hat. Der Abschlag landete im Teich. Auf der Scorekarte stand hinterher eine 5. Solche Schnitzer sind beim Masters kaum noch wett zu machen. Denn wer hier auf einem Loch Par erzielt, kann bereits froh sein. Tatsächlich muss sich der 23jährige mit seiner 76 nicht grämen. Er hat - zumindest theoretisch - heute durchaus noch eine Chance auf eine Platzierung im Gesamtfeld, die ihm ein Weiterkommen gestatten würde. Andere Leute begehen schließlich auch Fehler. Hier steht übrigens zum ersten Mal, dass er an seinem Schwung bastelt. Was auch erklärt, weshalb es in der letzten Zeit bei ihm nicht so doll gelaufen ist.

Ich habe mich übrigens in dieser Golf-Woche aus der Ferne mit einem Thema beschäftigt, das schon etwas länger auf dem Schreibtisch lag, aber nicht minder interessant ist: Mit dem Phänomen, dass der Rest der Golfwelt im Schnitt geschlagene 0,8 Schläge schlechter spielt, wenn Tiger Woods bei einem Turnier antritt. Leider ist der Artikel nur in der Print-Ausgabe der FAZ erschienen (am Donnerstag). Er beschreibt die Arbeit der Betriebswirtschaftlerin Jennifer Brown von der Universität Berkeley in Kalifornien, die diese statistische Auffälligkeit nicht nur ausführlich betrachtet hat und Turnier-Resultate aus sieben Jahren in ihrem Computer verglichen hat. Brown hat übrigens auch auch eine Erklärung für die Disparität: der Preisgeld-Modus im Profi-Golf demotiviert die meisten Spieler, sich anzustrengen. Zuviel von der Knete geht an die Top-Spieler in einem Turnier. Die Hinterbänkler verdienen jedoch genug, um sich ein hübsches Leben zu machen.

9. April 2008

Im Sommer was Kleines

Man stelle sich vor, man sitzt zum ersten Mal mit Martin Kaymer zu einem Interview zusammen. Was will man dann wohl wissen? Ich nehme mal an, vor allem dieses: "Glauben Sie, dass der 1. FC Köln den Aufstieg in die Bundesliga schafft?" Denn solche Überlegungen könnten womöglich die Fans zu Hause beruhigen, die sich Sorgen machen, dass die Mannschaft den Emporkömmlingen aus Hoffenheim den Vortritt lassen muss. Man möchte natürlich auch diese Frage von Martin Kaymer erörtert haben, denn es gibt zwar einen Bundestrainer. Aber was weiß der schon über Fußball? "Wie sieht es denn mit der Nationalmannschaft aus? Immerhin steht da ja im Sommer was Kleines an... ?" Ja, Kaymer, unser neuer Mann im Glamour-Scheinwerfer, hat tatsächlich eine Antwort parat. Auch wenn dabei das mit dem "Kleinen" nicht ganz erklärt wird.

Manche Fragesteller können aber einer ganz bestimmten Versuchung nicht widerstehen. Sie wollen Fachwissen schöpfen. Sie hoffen, dass ihnen Martin Kaymer in einem Satz einen kostbaren Ratschlag für das Spiel der Amateure gibt. Also so etwas wie: "Boris Becker (Michael Schumacher, Magdalena Neuner, Michael Ballack): Wenn Sie Tennis- (Formel-1-, Biathlon-, Fußball-) Anfängern einen Tipp geben müssten, welcher wäre das?" Golfprofis scheinen schon damit zu rechnen, dass ihnen jemand eine solche Frage stellt. Denn Martin Kaymer fällt zu der Frage durchaus etwas ein. Der Augsburger Allgemeinen sagte er: "Egal was beim Golfspiel passiert - locker bleiben!" Dem zdf.de gab er diese Antwort: "Nicht so draufhauen. Ruhig schwingen."

Morgen Donnerstag steht der 23jährige zum ersten Mal bei einem wirklich bedeutenden Turnier am Abschlag - beim Masters in Augusta. Man darf gespannt sein, was für Fragen man ihm hinterher stellen wird. Und auf die Antworten erst recht. Leseempfehlungen für die Zeit bis dahin:
"Kaymer in Contention for Augusta Shock"
"Langer und Kaymer - Fahrensmann und Musterschüler"

8. April 2008

Sind so kleine Kicker

Die einzige Mannschaft, die bisher in der Liga der Kleinwüchsigen hätte antreten können, waren die Freunde von Schneewittchen. Das waren allerdings nur sieben. Und das wäre ein schwieriges Unterfangen geworden. Dieses brasilianisches Team hingegen ist da schon viel besser aufgestellt. Die "Giganten des Nordens", wie sie sich genannt haben, haben reichlich Personal und einen richtigen Trainer. Und offensichtlich auch einen Medienberater. Denn sonst wäre wohl kaum diese Geschichte im Daily Telegraph in England aufgetaucht. Mit all den vielen Bildern, die die das Thema erst richtig illustrieren (via with leather und machochip)

7. April 2008

Ein Käfer und ein Bully


Der alte Mann mit den weißen Haaren ist der ehemalige Basketball-Trainer Bob Knight, der zuerst am College in Indiana und dann bei Texas Tech eine ziemlich beachtliche Bilanz auf die Beine gestellt hat. Sowohl sportlich als auch, was die Abschlussquote seiner Studenten in ihren Studienfächern angeht. Die meisten Menschen betrachten ihn als Fiesemöpp, weil er immer so aussieht, als wolle er seinen Gegenüber die Ohren lang ziehen und bisweilen wie ein Vulkan explodiert ist. Siehe hier die Geschichte zum Einlesen mit dem berühmten Stuhl-Foto. Inzwischen hat er die Trainerei aufgegeben und seine ersten Auftritte bei ESPN im Studio als Fachkommentator während der March Madness angespult. Toll war das nicht. Aber der Mann scheint sich langsam an die Dimension Fernsehen und Selbsdarstellung und die Nuancen von all dem heranzurobben. Aktuelles Beispiel: dieser VW-Werbespot mit einem sprechenden Käfer mit einem schrecklichen deutschen Akzent. Ob man so Autos verkauft? Vielleicht in Indiana? Vielleicht in Texas? Keine Ahnung. Nicht hier in dieser Gegend. Aber ich bin sowieso parteiisch. Wir haben schon hinreichend Modelle aus dem Haus VW. Darunter dieses rote Sammlerstück (via Awful Announcing)

Das beste Eigentor aller Zeiten?


In der Geschichte der Eigentore dürfte dieses einen besonderen Platz einnehmen: 1. Torwart hält Elfmeter. 2. Verteidiger knallt den abgefälschten Ball mit Schmackes ins eigene Netz. Das Ding haben zuerst ungarische Fernsehzuschauer erleben dürfen. Nun kann es auch der Rest der Welt genießen (via The Big Lead und Soccer by Ives)