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6. August 2009

Ein seltenes Fußball-Fest auf der Osterinsel

Es gibt sehr wohl Bier auf Hawaii. Und es gibt Fußball auf der Osterinsel. Keinen richtig guten Fußball, aber immerhin. Das Eiland mit den berühmten figurativen Steinstatuen, die aussehen, als könnte man mit überlebensgroßes Tip-Kick spielen, liegt mehr als 3000 Kilometer vom Mutterland Chile entfernt und mehr als 2000 Kilometer von Pitcairn, der am nächsten gelegenen bewohnten Insel weit und breit. Man könnte auch sagen: Es ist einsam da unten im Pazifik. Jetzt kam im Rahmen der Copa Chile Besuch vom Festland - die Spieler vom Club Colo Colo aus Santiago flogen ein. Und jemand war so liebenswürdig, das Ganze etwas ausführlich auf Video festzuhalten (via Offside. reuters hat die Einzelheiten über die Vorbereitungen zum Match und den Spielverlauf).

12. Dezember 2006

Zum Tod eines Diktators

Erinnerungen an eine andere amerikanische Arena - ein Fußballstadion, das eine traurige Berühmtheit wurde: Ein Amerikaner geht 20 Jahre nach dem Pinochet-Coup in das Estadio Nacional in Santiago de Chile, in dem tausende gefoltert und hunderte getötet wurden und macht sich seine Gedanken. Den Artikel von David Zirn hat deadspin in der Los Angeles Times aufgestöbert. Unser Bild dazu findet man auf einer spanischen Seite mit dem Namen Terrorismo made in U.S.A. Dieses Zitat stammt von bei Wikipedia: "In the days immediately following the coup, the National Stadium was used as a concentration camp holding 40,000 prisoners. Some of the most famous cases of "desaparecidos" are Charles Horman, a U.S. citizen who was tortured and killed during the coup itself; Chilean songwriter Víctor Jara, murdered while held prisoner at the Chile Stadium immediately after the coup..."Das Chile Stadion ist eine anderes Stadion in Santiago und heißt heute nach dem Sänger.