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9. Mai 2009
Dream-Team-Trainer gestorben
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4. November 2008
Mythos wandert weiter
Es gibt sicher ganz viele gute Gründe, wieso diese Woche in der NBA diese schräge Tauschaktion zustande kam. Die Gründe auf Seiten der Denver Nuggets wollen einem noch am ehesten einleuchten. Das Team hat auf diese Weise endgültig zugegeben, dass das Experiment Allen Iverson gescheitert ist, und sich statt dessen mit Chauncey Billups einen mannschaftsdienlichen Spielmacher geholt. Was Iverson in Detroit ausrichten soll, bleibt einem schleierhaft. Scorer hat das Team genug. Sollen die in den nächsten Wochen auf dem Platz herumstehen und zuschauen wie der Neue seinen Wirbel entfacht? Ist das der Weg zum Titel?
So viel steht fest: Der Mythos Iverson ist einfach nicht totzukriegen. Es sei denn, man lebt in Philadelphia und mit den 76ers, wo man ohne die answer schon im Frühjahr eine wichtige Frage beantworten konnte. Man erreichte im April zum ersten Mal seit 2005 wieder die Playoffs. (beim Aus in der ersten Runde gegen Detroit in sechs Spielen sah die Mannschaft relativ stark aus). Es geht also nach oben. Die Mannschaft wurde im Sommer noch mit Elton Brand aufgepolstert und wirkt nun wie ein sehr respektabler Outfit für die Eastern Conference.
So viel steht fest: Der Mythos Iverson ist einfach nicht totzukriegen. Es sei denn, man lebt in Philadelphia und mit den 76ers, wo man ohne die answer schon im Frühjahr eine wichtige Frage beantworten konnte. Man erreichte im April zum ersten Mal seit 2005 wieder die Playoffs. (beim Aus in der ersten Runde gegen Detroit in sechs Spielen sah die Mannschaft relativ stark aus). Es geht also nach oben. Die Mannschaft wurde im Sommer noch mit Elton Brand aufgepolstert und wirkt nun wie ein sehr respektabler Outfit für die Eastern Conference.
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20. Mai 2008
Ziemlich viel an einem Tag (zweimal)
Neulich fiel Himmelfahrt und der 1. Mai auf einen Tag. Das war sozusagen die Einstimmung für die Leute in Detroit. Denn in den nächsten Tagen fallen die Heimspiele der Detroit Pistons im Conference-Finale der NBA gegen die Boston Celtics und die Finalbegegnungen der Detroit Red Wings gegen die Pittsburgh Penguins um den Stanley Cup auf denselben Tag. In anderen Teilen der USA würde das vermutlich niemanden jucken. Da schlägt Basketball Eishockey bei den Einschaltquoten um Längen. Aber in der Motor City - auch Hockeytown genannt - sieht die Sache ganz anders aus. Dort gibt es Fans, die gerne live in der Halle dabei sind, und zwar beim Eishockey UND beim Basketball.
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7. Juli 2007
NBA: Billups bleibt in Detroit
Chauncey Billups bleibt in Detroit. Der Rest ist schnell erzählt: 60,5 Millionen Dollar Gehalt, fünf Jahre Dienstzeit und einen Arbeitsplatz in einer Mannschaft auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit. Mit anderen Worten: Money talks. Sportliche Ambitionen werden vertagt. Auch diese Spieler halten Pohl: Jeremy Stackhouse (Dallas Mavericks, 18 Millionen Dollar, drei Jahre) und Andres Nocioni (Chicago Bulls, 38 Millionen Dollar, sechs Jahre).
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2. Juni 2007
Spiel sechs: Cleveland macht die Pistons nass und steht im Finale
Eine massive Drei-Punkt-Woge hat am Samstagabend in Cleveland die höher eingeschätzen Detroit Pistons einfach weggefegt. Der kleine Daniel Gibson war der Mann mit der sicheren Hand, der nach einem dürftigen Auf und Ab b eider Mannschaften, das sich über drei Viertel hinzog, im vierten Viertel das Spiel und die Serie entschied. LeBron James, der vor zwei Tagen mit einer seltenen Energieleistung in Detroit das Match ganz alleine für die Cavaliers nach Hause geholt hatte, musste diesmal nicht das Letzte geben. Das Problem nahm im Gibson ab, der insgesamt fünf Drei schoss und bei seinem bislang besten Auftritt in der Liga 31 Punkte erzielte. Endstand: 98:82
Die Niederlage markiert das Ende einer guten Zeit in Detroit. Die Pistons hatten in den letzten Jahren einmal den Titel gewonnen, einmal das Finale erreicht und im letzten Jahr die Cavaliers auf dem Weg ins Halbfinale aus dem Weg geräumt. Das Team dürfte auseinanderfallen, sollte sich Spielmacher Chauncey Billups in den nächsten Wochen absetzen und woanders unterschreiben.
Die Cavaliers hatten es in ihrer Clubgeschichte noch nie bis ins Finale geschafft. Während der letzten guten Phase Anfang der neunziger Jahre waren ihnen vor allem die Chicago Bulls im Weg. Die Finalserie gegen die San Antonio Spurs beginnt am 7. Juni. Cleveland hat dank LeBron James die Sympathien der meisten NBA-Fans. heißt nicht, dass sie auch nur eine Chance hätten, den Titel zu holen. Die Spurs sind rundum besser.
Die Niederlage markiert das Ende einer guten Zeit in Detroit. Die Pistons hatten in den letzten Jahren einmal den Titel gewonnen, einmal das Finale erreicht und im letzten Jahr die Cavaliers auf dem Weg ins Halbfinale aus dem Weg geräumt. Das Team dürfte auseinanderfallen, sollte sich Spielmacher Chauncey Billups in den nächsten Wochen absetzen und woanders unterschreiben.
Die Cavaliers hatten es in ihrer Clubgeschichte noch nie bis ins Finale geschafft. Während der letzten guten Phase Anfang der neunziger Jahre waren ihnen vor allem die Chicago Bulls im Weg. Die Finalserie gegen die San Antonio Spurs beginnt am 7. Juni. Cleveland hat dank LeBron James die Sympathien der meisten NBA-Fans. heißt nicht, dass sie auch nur eine Chance hätten, den Titel zu holen. Die Spurs sind rundum besser.
1. Juni 2007
LeBron James im Alleingang: eine Basketball-Gala
Es gibt also doch noch Hoffnung auf eine halbwegs interessante NBA-Finalserie. LeBron James hat gerade mit einer Super-Sondershow im Alleingang die Cleveland Cavaliers die Schweiß-Roboter der Detroit Pistons an die Wand geschoben. Das Spiel ging über zwei Verlängerungen und war denkbar knapp (109:107). Aber es brachte die Cavaliers mit 3:2 in der Serie in Führung. Nun brauchen sie nur noch einen Sieg - entweder am Samstagabend zu Hause oder notfalls in einem siebten Match in Detroit am Montag. Cleveland hätte das Marathon-Spiel am Donnerstag nicht nötig gehabt. Aber dazu hätten sie die eklatante Freiwurfschwäche ablegen müssen, wie sie die Mannschaft schon in der Tabellenrunde plagte. Mit nur verwandelten 71,8 Prozent nämlich hat man einen schweren Stand. Die ersten Reaktionen auf die Leistung von James, der fast alle von Clevelands Punkten im vierten Viertel und restlos alle in den beiden Verlängerungen erzielte und dabei aus allen Lagen traf waren emphatisch. AP spricht von "einer der spektakulärsten Leistungen in der Playoff-Geschichte" und Fernsehkommentator Steve Kerr nannte den Auftritt des 22jährigen "jordanesk".
Kerr, der neben Michael Jordan bei den Bulls dreimal Meister wurde und später bei den San Antonio Spurs zwei weitere Titel holte, wird Meldungen zufolge neuer Chefmanager der Phoenix Suns. Ihm gehört bereits ein geringer Anteil des Clubs.
Nachtrag: Eine paar Gustostückerl von King James aus dem Spiel gibt es in dieser kurzen Zusammenfassung.
Kerr, der neben Michael Jordan bei den Bulls dreimal Meister wurde und später bei den San Antonio Spurs zwei weitere Titel holte, wird Meldungen zufolge neuer Chefmanager der Phoenix Suns. Ihm gehört bereits ein geringer Anteil des Clubs.
Nachtrag: Eine paar Gustostückerl von King James aus dem Spiel gibt es in dieser kurzen Zusammenfassung.
8. Mai 2007
Utah gewinnt Spiel 1 gegen die Warriors
Die Chicago Bulls sind überfordert. Vor allem weil sie den Korb nicht treffen. Das könnte eine schnelle Sache werden. Die Detroit Pistons liegen nach dem klaren 108:87 mit 2:0 vorne. Spiel 3 am Donnerstag in Chicago.
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