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12. Mai 2009
Michikonie
Michiko Kakutani ist die Nummer eins unter den Literaturkritikerin der New York Times. Mit Sport hat sie normalerweise nichts am Hut. Umso bemerkenswerter ihr Text über das neue Buch von vier Sportjournalisten der New York Daily News über Baseball-Pitcher Roger Clemens. Es trägt den Titel American Icon und zeigt unter anderem auf, dass die Formkurve von Clemens bezogen auf das Alter gar keine andere Schlussfolgerung zulässt, als dass da gedopt wurde. In New York ist der einstige Held der Yankees inzwischen persona non grata. Sein Verfahren wegen Falschaussage vor dem Kongress läuft.
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Roger Clemens
29. Dezember 2008
Nichts ist Roger in Houston
Die Frage, wie man mit dem ramponierten Namen eines Sportlers umgeht, wenn er über der eigenen Tür steht, hat das Roger Clemens Institute for Sports Medicine in Houston vor ein paar Tagen so beantwortet: Man nimmt den Namen ab und tauft den Laden um. Er heißt ab sofort Memorial Hermann Sports Medicine Institute. Die Einrichtung war erst vor einem Jahr eröffnet worden, mit dem Namen Roger Clemens im Briefkopf, nachdem der ehemalige Baseball-Pitcher der Institution die stattliche Summe von drei Millionen Dollar für eine kinderärztliche Abteilung gespendet hatte. Das Geld bekommt er nicht zurück, auch wenn er es zur Zeit vermutlich ganz gut brauchen könnte. Clemens hat die Staatsanwälte an der Hacke, nachdem er bei einem Hearing im Kongress exakt das abgestritten hatte, was als ziemlich hart gefütterte Mutmaßung durch die Land geistert: dass er im Laufe seiner Karriere Dopingmittel genommen hat.
Blick zurück: Roger Clemens und das Mädchen
Blick zurück: Roger Clemens und das Mädchen
28. April 2008
Roger Clemens und das Mädchen
Die Halbwertzeit von ausgewachsenen Sporthelden ist mal richtig lang gewesen. Der Frauenheld Babe Ruth zum Beispiel, der gerne schon morgens scharfe Sachen trank, ist auch heute noch eine Ikone. Nach Leuten wie Jesse Owens und Cy Young wurden Preise benannt. Und wer wird je Halla vergessen, die unvergleichliche Stute, auf deren Rücken sich ein verletzter Hans-Günter Winkler in Stockholm anno 1956 zum Mannschafts-Gold quälte? In Warendorf haben sie eine Straße nach ihr benannt. Sie steht im Guinness-Buch der Rekorde. Und es gibt ein Denkmal. In Lebensgröße.
Die Jungs und Mädels der aktuellen Jahrgänge scheinen hingegen ganz rasch zu verglühen. Oft sogar nur deshalb, weil sie den Unterschied zwischen moralisch und unmoralisch, richtig und falsch nicht erkennen können. Richtig heiß glüht dieser Tage Roger Clemens, einer der besten Baseball-Pitcher aller Zeiten. Nach der Doping-Arie (gegen die Vorwürfe wehrt er sich vehement, aber die Indizien sprechen eine andere Sprache) hängt ihm jetzt noch die starke Zuneigung zu einer 15jährigen nach. Innig soll es gewesen sein. Und nach den Gesetzen des Landes möglicherweise auch juristisch nicht einwandfrei. Von dem Thema Ehebruch ganz zu schweigen. Das Mädchen ist natürlich heute viel älter und hat ihre eigenen Schwierigkeiten. Aber gegen die Imageprobleme von Roger Clemens wirkt das eher bescheiden.
Die Jungs und Mädels der aktuellen Jahrgänge scheinen hingegen ganz rasch zu verglühen. Oft sogar nur deshalb, weil sie den Unterschied zwischen moralisch und unmoralisch, richtig und falsch nicht erkennen können. Richtig heiß glüht dieser Tage Roger Clemens, einer der besten Baseball-Pitcher aller Zeiten. Nach der Doping-Arie (gegen die Vorwürfe wehrt er sich vehement, aber die Indizien sprechen eine andere Sprache) hängt ihm jetzt noch die starke Zuneigung zu einer 15jährigen nach. Innig soll es gewesen sein. Und nach den Gesetzen des Landes möglicherweise auch juristisch nicht einwandfrei. Von dem Thema Ehebruch ganz zu schweigen. Das Mädchen ist natürlich heute viel älter und hat ihre eigenen Schwierigkeiten. Aber gegen die Imageprobleme von Roger Clemens wirkt das eher bescheiden.
7. Januar 2008
Der heiße Stuhl bei CBS: Ganz kalt
Kaum war das zähe Hin und Her im Regen von San Diego zu Ende, wo sich mit den Chargers und den Tennessee Titans zwei Müselige*) und Beladene aneinander abrackerten, da warteten wir auf Roger Clemens. Und warteten und warteten. Die Sendung 60 Minutes hatte zuerst den Schlaumeier vor der Kamera, der Pakistan regiert. Das Interview war so zäh wie das Footballspiel. Sieger: Musharraf, weil er trotz aller Zangenbewegungen der Reporterin Lara Logan nie zugeben musste, dass er der Hauptverantwortliche für den Terrorismus auf der Welt ist (Förderer der Taliban in Afghanistan, als die noch regierten. Enabler der Zellen in Karatschi und im Grenzland, in dem sich Bin-Laden aufhält. Wächter über die Madrassas, die nicht lange fackeln und ihre Kinder zum Zündeln animieren.)
Dann hatten wir den ehemaligen Running Back der Bostoner Winter Hill Gang, der in seinem Leben wohl etwa 20 Menschen umgebracht hat, aber mit relativ wenig Gefängnis bestraft wurde, weil er sich als Zeuge der Anklage einspannen ließ. Reporter Steve Kroft war durchaus Willens, das Gute in diesem Menschen zu finden, und erst recht das Schlechte. Aber alles glitschte durch die Hände, weil John Martorano kein Dummkopf ist. So saß er da - ein Killer, wie er im Buche steht. Und irgendwie war das alles nur - zäh. Und breiig.
Dann kam endlich Roger Clemens und ließ sich von dem 89jährigen Reporter Mike Wallace befragen, weil der den Ruf des unbestechlichen, unerbittlichen Fragestellers hat. Wallace ist seit einer Weile quasi im Ruhestand und kennt Clemens von einem früheren Interview. Er war jedoch kein Gegner für einen Baseball-Spieler, der seit Jahren an seinem Image feilt und alles an sich abtropfen lässt, was man in seine Richtung schmettert. Das war - wie soll man sagen? - zäh. Dieser Versuch, jemanden mit den Zitaten aus dem Mitchell Report zu konfrontieren, die ihn belasten und ihn dann mit seinen Dementis davon kommen zu lassen. Die Redaktion hatte nichts an eigener Recherchenarbeit auf die Beine gestellt, um die Frage der Glaubwürdigkeit des Pitchers und des ihn belastenden Fitnesstrainers gründlich zu analysieren. Ein kleiner Hinweis auf die Anwürfe in Andy Pettites Richtung (die der bestätigt hatte) und die zeigen, dass Brian McNamee ganz bestimmt kein durchtriebener Lügner sein kann. Das war's. Wallace brachte dann noch solche Sachen auf wie Lügendetektortest (ohne zu erwähnen, dass die Doping-Lügnerin Marion Jones den ihren bestanden hatte). Und er bat Clemens zu schwören, dass er die Wahrheit sagt. Er sagte: "Ich schwöre." Das machen Kinder auf dem Schulhof. Das soll die investigative Macht des Fernsehens sein?
Was bleibt: Die Erkenntnis, dass die Leute, die bei 60 Minutes vorab die Themen lancieren, besser sind als die Produzenten und Reporter der Sendung. Die streuen jede Woche mit Erfolg eine Erwartungshaltung, die darin gipfelt, dass sich Millionen von Zuschauern das Programm anschauen. Kompliment. Das ist auch eine Kunst, wenn das Produkt nicht hält, was sich unsereins davon verspricht.
*) Wortschöpfung
Nachtrag: Roger Clemens hat am Sonntag Klage wegen übler Nachrede gegen seinen ehemaligen Fitnesstrainer eingereicht. Ob er zum Hearing im Kongress antritt, wo er unter Eid aussagen müsste, steht noch nicht fest. Eingeladen wurde er. Termin ist der 16. Januar. Der Kongress hat theoretisch die Macht, jemandem eine verbindliche Vorladung zu schicken, wenn er sich weigert. Aber so weit sind wir noch nicht.
Dann hatten wir den ehemaligen Running Back der Bostoner Winter Hill Gang, der in seinem Leben wohl etwa 20 Menschen umgebracht hat, aber mit relativ wenig Gefängnis bestraft wurde, weil er sich als Zeuge der Anklage einspannen ließ. Reporter Steve Kroft war durchaus Willens, das Gute in diesem Menschen zu finden, und erst recht das Schlechte. Aber alles glitschte durch die Hände, weil John Martorano kein Dummkopf ist. So saß er da - ein Killer, wie er im Buche steht. Und irgendwie war das alles nur - zäh. Und breiig.
Dann kam endlich Roger Clemens und ließ sich von dem 89jährigen Reporter Mike Wallace befragen, weil der den Ruf des unbestechlichen, unerbittlichen Fragestellers hat. Wallace ist seit einer Weile quasi im Ruhestand und kennt Clemens von einem früheren Interview. Er war jedoch kein Gegner für einen Baseball-Spieler, der seit Jahren an seinem Image feilt und alles an sich abtropfen lässt, was man in seine Richtung schmettert. Das war - wie soll man sagen? - zäh. Dieser Versuch, jemanden mit den Zitaten aus dem Mitchell Report zu konfrontieren, die ihn belasten und ihn dann mit seinen Dementis davon kommen zu lassen. Die Redaktion hatte nichts an eigener Recherchenarbeit auf die Beine gestellt, um die Frage der Glaubwürdigkeit des Pitchers und des ihn belastenden Fitnesstrainers gründlich zu analysieren. Ein kleiner Hinweis auf die Anwürfe in Andy Pettites Richtung (die der bestätigt hatte) und die zeigen, dass Brian McNamee ganz bestimmt kein durchtriebener Lügner sein kann. Das war's. Wallace brachte dann noch solche Sachen auf wie Lügendetektortest (ohne zu erwähnen, dass die Doping-Lügnerin Marion Jones den ihren bestanden hatte). Und er bat Clemens zu schwören, dass er die Wahrheit sagt. Er sagte: "Ich schwöre." Das machen Kinder auf dem Schulhof. Das soll die investigative Macht des Fernsehens sein?
*) Wortschöpfung
Nachtrag: Roger Clemens hat am Sonntag Klage wegen übler Nachrede gegen seinen ehemaligen Fitnesstrainer eingereicht. Ob er zum Hearing im Kongress antritt, wo er unter Eid aussagen müsste, steht noch nicht fest. Eingeladen wurde er. Termin ist der 16. Januar. Der Kongress hat theoretisch die Macht, jemandem eine verbindliche Vorladung zu schicken, wenn er sich weigert. Aber so weit sind wir noch nicht.
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Roger Clemens
3. Januar 2008
Der Klingelbeutel: Tabula rasa in Miami
DAS GING SCHNELL: Kaum war Bill Parcells in Miami angekommen, begann das unglaubliche Ausfegen von hochbezahlten Arbeitsskräften. Heute hat es Trainer Cam Cameron erwischt, ein Mann, der seine erste und bisher einzige Saison in der NFL mit der Bilanz von 1:15 ablieferte. Trost in Form seiner finanziellen Situation bleibt: noch drei Jahre bekommt er Geld - in der Größenordnung von 7,5 Millionen Dollar brutto.
NUN KOMMT's RAUS: Roger Clemens, das Vorbild so vieler junger Baseballfans, hat sich von seinem Fitnesstrainer nur solche Booster wie Vitamin B 12 spritzen lassen. Das macht ja auch Sinn, weil Fitnesstrainer die besseren Fixer sind als Krankenschwestern und Ärzte, die das von Berufs wegen machen. Und nun verstehen wir auch, weshalb der besagte Fitnesstrainer das bei seiner Aussage vor dem Staatsanwalt und vor den Abgesandten der George-Mitchell-Untersuchung einfach verwechselt haben muss und den Leuten glauben machen wollte, Roger Clemens habe auf Anabolika gepocht. Fitnesstrainer können nämlich keine Ampullen lesen. Schon gar nicht solche, die die selbst von Lieferanten des Schwarzen Markts besorgt haben. So einfach ist das. Aber halt: Nun sagt der Anwalt des Fitnesstrainers plötzlich, Clemens könnte sich eine Klage einhandeln, wenn er öffentlich erklärt, dass der Fitnesstrainer lügt. Am Sonntag wird sich die Sache zuspitzen. Dann wird das angekündigte Clemens-Interview in der Magazinsendung 60 Minutes ausgestrahlt.
WER DENKT SICH EIGENTLICH SO ETWAS AUS? Paz Vega und Thierry Henry in einem riesigen leeren Stadion, und jeder lässt einen Elfmeter ins Tor kullern. Señora Vega mag ja bei einigen feuchte Träume produzieren. Ihre verfilmten hocherotischen Abenteuer sind ziemlich populär. Aber Henry? Ist das Teil seines Werbevertrags mit Gillette, dass er jetzt jeden Hirnriss mitmachen muss, der im amerikanischen Fernsehen stattfindet? (via With Leather)
NUN KOMMT's RAUS: Roger Clemens, das Vorbild so vieler junger Baseballfans, hat sich von seinem Fitnesstrainer nur solche Booster wie Vitamin B 12 spritzen lassen. Das macht ja auch Sinn, weil Fitnesstrainer die besseren Fixer sind als Krankenschwestern und Ärzte, die das von Berufs wegen machen. Und nun verstehen wir auch, weshalb der besagte Fitnesstrainer das bei seiner Aussage vor dem Staatsanwalt und vor den Abgesandten der George-Mitchell-Untersuchung einfach verwechselt haben muss und den Leuten glauben machen wollte, Roger Clemens habe auf Anabolika gepocht. Fitnesstrainer können nämlich keine Ampullen lesen. Schon gar nicht solche, die die selbst von Lieferanten des Schwarzen Markts besorgt haben. So einfach ist das. Aber halt: Nun sagt der Anwalt des Fitnesstrainers plötzlich, Clemens könnte sich eine Klage einhandeln, wenn er öffentlich erklärt, dass der Fitnesstrainer lügt. Am Sonntag wird sich die Sache zuspitzen. Dann wird das angekündigte Clemens-Interview in der Magazinsendung 60 Minutes ausgestrahlt.
WER DENKT SICH EIGENTLICH SO ETWAS AUS? Paz Vega und Thierry Henry in einem riesigen leeren Stadion, und jeder lässt einen Elfmeter ins Tor kullern. Señora Vega mag ja bei einigen feuchte Träume produzieren. Ihre verfilmten hocherotischen Abenteuer sind ziemlich populär. Aber Henry? Ist das Teil seines Werbevertrags mit Gillette, dass er jetzt jeden Hirnriss mitmachen muss, der im amerikanischen Fernsehen stattfindet? (via With Leather)
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27. Dezember 2007
Doping im Baseball: Clemens streitet ab
Es gilt eine Fehlinformation zu korrigieren, die mit dem Dopingskandal im Baseball und dem Namen Roger Clemens zu tun hat. Der Pitcher wurde NICHT von Jason Grimsley als Doper benannt, wie wir das unter Berufung auf die Los Angeles Times im Oktober gemeldet hatten. Das Protokoll von Grimsleys Vernehmung wurde vor ein paar Tagen öffentlich zugänglich gemacht und es enthält keine Hinweise auf den Mann, den sie The Rocket nennen. Dieser Sachverhalt ist vor allem deshalb wichtig, weil Clemens im Mitchell Report als aktiver Anabolika-Verbraucher angeschwärzt wurde, aber das bestreitet. Für seinen ersten Schritt in die Öffentlichkeit, um seine Unschuld zu beteuern, brauchte er zwar mehrere Wochen. Aber dem wird Anfang Januar eine ganze Medienkampagne folgen. Kernstück der Aktion: Der Hinweis auf die falschen Berichte rund um Grimsley.
15. Dezember 2007
Starker Tobak
Wir wollten uns schon immer mal von Leuten, die eine innige Beziehung zu Anabolika haben, erklären lassen, weshalb man die Finger von Kautabak lassen sollte. Also haben wir dieses Video mit dem besten Baseball-Pitcher der letzten zehn Jahre angeschaut. Und wir müssen sagen: Argumentieren kann er, der Roger Clemens. Man bekommt Lippenkrebs von Kautabak und Mundgeruch. Also: Finger weg. Von Anabolika bekommt man... immerhin einen schlechten Ruf und einen Ehrenplatz im Mitchell Report. Das ist offensichtlich nicht so schlimm. Und die Substanzen sollen ja angeblich richtig groß und stark machen. Und wer könnte dagegen schon etwas haben?
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1. Oktober 2006
Roger Clemens unter Dopingverdacht
Roger Clemens, einer der besten Pitcher in der Geschichte von Major League Baseball, gehört zu sechs Spielern, die von einem ehemaligen Mannschaftskollegen der Houston Astros beschuldigt werden, anabole Steroide und Wachstumshormone eingenommen zu haben. Die amerikanischen Strafverfolgungsbehörden hatten Jason Grimsley, der inzwischen bei den Arizona Diamondbacks pitcht, schon im Frühjahr vernommen, aber die Namen der von ihm genannten Teammitglieder in den öffentlich zugänglichen Protokollen geschwärzt. Die neuerliche Enthüllung geht auf die inevestigative Arbeit der Los Angeles Times zurück, deren Reporter Kopien der Orginalunterlagen einsehen konnten. Zu den Namen gehören der ehemalige World-Series-Sieger Andy Pettite (ebenfalls bei den Astros unter Vertrag) und der ehemalige MVP der American League Miguel Tejada von den Baltimore Orioles. Die Doping-Epidemie hat die Liga inzwischen angeblich unter Kontrolle. Wer's glaubt, wird selig. Oops. Was für ein Versprecher. Selig ist der Name des Commissioners.
Nachtrag vom 27. Dezember: Die Beschuldigungen aus dem Bericht der Los Angeles Times haben sich als falsch herausgestellt. Inzwischen wurde das Vernehmungsprotokoll veröffentlicht. Wie die Zeitung ihre offensichtlich falsche Behauptung als Recherchenergebnis ausgeben konnte, wurde noch nicht bekannt. Wir bedauern den Fehler.
Nachtrag vom 27. Dezember: Die Beschuldigungen aus dem Bericht der Los Angeles Times haben sich als falsch herausgestellt. Inzwischen wurde das Vernehmungsprotokoll veröffentlicht. Wie die Zeitung ihre offensichtlich falsche Behauptung als Recherchenergebnis ausgeben konnte, wurde noch nicht bekannt. Wir bedauern den Fehler.
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