Posts mit dem Label Uwe Boll werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Uwe Boll werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
28. März 2007
Ma-Ma-Maske: Wi-Wi-Widerlich
Das Ding hier schreit nach Kommentaren, Widerspruch, Rezensionen. Gefunden auf der Webseite von Spex: die musikalische und videographische Arbeit von Jacques Palminger über Henry Maske. Der ehemalige Schlagzeuger der Punkband “Dackelblut" und heutige Songschreiber für die Gruppe “Universal Gonzalez", Hörspielautor der WDR-Produktion “Einschlafgeschichten für Männer" und Schauspieler (das kann man alles hier lesen) ist eigentlich ein klarer Fall für den Ring, für den Kampf und für die Faust aufs Auge. Etwa so wie der deutsche Regisseur Uwe Boll, der seine Kritiker zum Schlagabtausch mit Handschuhen aufforderte und ihnen allen etwas auf die Nuss gab. Vielleicht hat Henry nach dem Treffen mit dem Puncher Virgil Hill noch die Energie und fordert Palminger heraus.
Nachtrag: Dist ist die YouTube-Version. Die Quicktime-Version, die hier ursprünglich stand, startete immer automatisch und hat zu allergischen Reaktionen geführt (siehe Kommentare)
Labels:
Boxen,
Henry Maske,
Jacques Palminger,
Musik,
Uwe Boll,
Video
26. September 2006
Boll-Werk und das Sommermärchen
Filmemacher und Sport: Sönke Wortmann, dem das von ihm in die Welt gesetzte Gerücht folgt, dass er einst fast gut genug Fußball gespielt hat, um in der Bundesliga mitzumischen, hat den Dreh heraus. Er ist sicher der geschickteste Selbstvermarkter, den die Filmakademie in München je produziert hat. Sein nächster Film wird mindestens ebenso erfolgreich sein wie das grässlich kitschige Wunder von Bern. Aber hoffentlich wird der Dokumentarfilm über die deutsche Nationalmannschaft bei der WM etwas besser. Die Klinsmänner hätten es verdient.Sein inzwischen in Los Angeles beheimateter Kollege Uwe Boll hingegen weiß noch nicht so richtig, wie man die Arbeit am Filmen in positive Public Relations ummünzen kann. Deshalb kommt er wohl auch auf eine so verrückte Idee wie diese: Er forderte seine Kritiker auf, sich mit ihm zu einem kurzen Boxkampf im Ring zu messen. Vier Filmjournalisten gingen auf die Einladung ein, und jeder ging K.O. Boll, der Regisseur des Vampirstreifens BloodRayne, hängt das Label "controversial" an, wie die Agentur Associated Press nach den Faustkämpfen vermeldete, die am Samstag vor 600 Zuschauern in Vancouver stattfanden. Sein neuer Spitzname ist besser: Raging Boll (eine Anspielung an den Orginaltitel des Film Wie ein wilder Stier mit Robert de Niro).
Nur ein Schreiber war wirklich auf die Schläge und die Niederlage vorbereitet: der Kanadier Chris Alexander, der nach dem Niederschlag in seinem Mund ein Päckchen mit Filmblut zerbiss und ausspuckte. Da war Boll einen Moment lang erschrocken. Alexander meinte hinterher: "Das ist der seltsamste Popkultur-Bizarrjournalismus-Stunt, an dem ich je beteiligt war.AP war so nett, das nächste Boll-Werk gleich mitanzukündigen. Dann wollen wir das hier auch tun. Es heißt In the Name of the King: A Dungeon Siege Tale.
Hier geht's zum Wortmann-Trailer bei YouTube
Hier gibt's Bilder von den Boll-Kämpfen in Vancouver auf einer Seite der ultimativen Boll-Fans
Labels:
Boxen,
Fußball,
Sönke Wortmann,
Uwe Boll
Abonnieren
Posts (Atom)