Nicht alles, was ESPN anfasst, wird zu Gold. Die Disney-Tochter schließt einen Teil ihrer Restaurant-Kette namens ESPN Zone. Auch der Laden am Times Square in New York ist betroffen. Was sicher nicht bedeutet, dass die dort gedrehten Segmente von nun an in der Provinz in Bristol gedreht werden. ESPN The Magazine, das bislang in einem Gebäude unweit des Empire State Building untergebracht war, hingegen wandert ab. Vielleicht werden die ziemlich großzügigen Räumlichkeiten dort für die Fernseharbeit gebraucht.
• Man sollte nicht meinen, dass ein einziger Mann einen derart starken Einfluss auf den Ausgang eines WM-Spiels haben kann. Aber wenn einer bei vier Begegnungen auftaucht und die vier Mannschaften, die er unterstützt, aus dem Turnier fliegen, sieht das schon nach ziemlich schwarzer Magie aus. Der Falls des Todesengels Mick "You Can't Always Get What You Want" Jagger – dokumentiert in Bild (Teil 1) und Text (Teil 2).
• Wunder dauern etwas länger: Christiano Ronaldos Sohn ist Amerikaner. Wann der für Red-White-and-Blue antritt? Vielleicht 2030.
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5. Juli 2010
13. Juni 2009
Der Klingelbeutel: Von Manchester über Paris nach Madrid
Christiano Ronaldo hatte offensichtlich noch nicht genug von diesem Video gesehen. Also machte er sich auf nach Los Angeles, zwecks wegen des eigenen Augenscheins. One Night in Paris...
Nachtrag: Guter Spruch zum Thema vom twitternden Oliver Fritsch: "Warum knutscht Ronaldo eigentlich mit der Hilton rum? Kann der sich keinen richtigen Mann nehmen?"
... Michael Vicks Zukunft in Atlanta ist offiziell zu Ende. Die Falcons haben versucht, den Quarterback an ein anderes NFL-Team abzugeben. Die Tauschambitionen führten ins Nichts. Jetzt wurde er aus seinen Vertragsverpflichtungen entlassen. Theoretisch könnte er bereits in der nächsten Saison als Free Agent irgendwo unterkommen.
...Nicht alle Leute, die man extra anheuert, um sich zuhause etwas sicherer zu fühlen, sind wirklich koscher. Basketballprofi Tony Parker (San Antonio Spurs) weiß von einem solchen Fall zu berichten. Ein Teil seines Privateigentums wurde von einem Angestellten auf Craigslist angeboten. Die Geschichte hat eine hübsche Pointe, die zeigt, dass Verbrecher auch im Zeitalter des Internet noch nicht viel schlauer geworden sind. Der mutmaßliche Täter bot ein Trikot von Tony Parker für 500 Dollar an, dass nach Schätzungen der Polizei um die 20.000 Dollar wert sein dürfte.
...Die Aktion von NASCAR-Fahrer Kyle Busch, der vor einer Woche nach dem Sieg in Nashville im Stil von Pete Townshend anno 1966 auf spektakuläre Weise die Gitarre zertrümmerte, die ihm als Ehrenpreis überreicht wurde, klingt noch nach. Busch sieht keinen Grund, sich für die radikale Tat zu entschuldigen (das spricht für ihn). Und sein Spruch über die Qualität der Arbeit des Gitarrenherstellers Gibson ist geradezu grandios: "Das Auseinanderbrechen verlief nicht ganz nach Plan. Gibson macht verdammt solide Gitarren." Das kann ich übrigens bestätigen. Von einem Besuch in der Fabrik vor ein paar Jahren in Memphis, wo wir zwar keine Zerstörungswut an den Objekten auslassen durften, aber sehen konnten, in welchem Zustand sich reparaturbedürftige Instrumente befinden: meistens in einem noch ziemlich brauchbaren. Noch mehr off topic: Im gleichen Haus sitzt Rock N Soul Museum. Das ist anders als die Manufaktur wirklich einen Besuch wert.
Nachtrag: Guter Spruch zum Thema vom twitternden Oliver Fritsch: "Warum knutscht Ronaldo eigentlich mit der Hilton rum? Kann der sich keinen richtigen Mann nehmen?"
... Michael Vicks Zukunft in Atlanta ist offiziell zu Ende. Die Falcons haben versucht, den Quarterback an ein anderes NFL-Team abzugeben. Die Tauschambitionen führten ins Nichts. Jetzt wurde er aus seinen Vertragsverpflichtungen entlassen. Theoretisch könnte er bereits in der nächsten Saison als Free Agent irgendwo unterkommen.
...Nicht alle Leute, die man extra anheuert, um sich zuhause etwas sicherer zu fühlen, sind wirklich koscher. Basketballprofi Tony Parker (San Antonio Spurs) weiß von einem solchen Fall zu berichten. Ein Teil seines Privateigentums wurde von einem Angestellten auf Craigslist angeboten. Die Geschichte hat eine hübsche Pointe, die zeigt, dass Verbrecher auch im Zeitalter des Internet noch nicht viel schlauer geworden sind. Der mutmaßliche Täter bot ein Trikot von Tony Parker für 500 Dollar an, dass nach Schätzungen der Polizei um die 20.000 Dollar wert sein dürfte.
...Die Aktion von NASCAR-Fahrer Kyle Busch, der vor einer Woche nach dem Sieg in Nashville im Stil von Pete Townshend anno 1966 auf spektakuläre Weise die Gitarre zertrümmerte, die ihm als Ehrenpreis überreicht wurde, klingt noch nach. Busch sieht keinen Grund, sich für die radikale Tat zu entschuldigen (das spricht für ihn). Und sein Spruch über die Qualität der Arbeit des Gitarrenherstellers Gibson ist geradezu grandios: "Das Auseinanderbrechen verlief nicht ganz nach Plan. Gibson macht verdammt solide Gitarren." Das kann ich übrigens bestätigen. Von einem Besuch in der Fabrik vor ein paar Jahren in Memphis, wo wir zwar keine Zerstörungswut an den Objekten auslassen durften, aber sehen konnten, in welchem Zustand sich reparaturbedürftige Instrumente befinden: meistens in einem noch ziemlich brauchbaren. Noch mehr off topic: Im gleichen Haus sitzt Rock N Soul Museum. Das ist anders als die Manufaktur wirklich einen Besuch wert.
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