FC Barcelona spielt am Wochenende nur 1:1 unentschieden bei Athletic Bilbao, gibt die Tabellenspitze an Real Madrid ab und verliert Leo Messi wegen einer Verletzung. Alles schlecht, oder? Aber nicht für alle Zuschauer. Die sahen einen der besten Anti-Flitzer-Einsätze aller Zeiten in der Kategorie "in Bekleidung". Wenn man auf diese Weise auch die Wettbetrüger einfangen könnte...
(via The Offside)
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25. November 2009
16. Oktober 2008
Barcelona will sich im US-Fußball engagieren
In Barcelona hat man fußballmäßig längst verstanden: Man muss sich größeren Zielgruppen-Märkten außerhalb des eigenen Aktionsradius zuwenden, wenn man neue Einnahmequellen aufreißen will. Die Premiere League mit ihren superreichen Vorzeigeclubs macht es allen anderen schließlich deutlich vor. Aber auf diese Idee muss man erstmal kommen: Der FC will in den USA ein Fußball-Team auf die Beine stellen, um von dort aus den potenziellen Fans in Lateinamerika näher zu kommen. Zugegeben: Ihr Antrag konzentriert sich auf den Standort Miami, wo ein enormer spanischsprechender Ethnik-Mix zuhause ist (mit Einwanderern nicht nur aus Kuba und Mexico, sondern auch aus Nicaragua, Honduras und Kolumbien). Miami sei das "Tor zu Amerika" für die Menschen aus dem Süden des Kontinents, sagte Barcelonas Präsident Joan Laporta der New York Times.
Der Grund für diese eigenartige Erklärung: Barcelona ist bereit, zusammen mit einem bolivianischen Geschäftsmann 50 Millionen Dollar auszugeben, um sich in Major League Soccer einzukaufen. Die MLS hat momentan kein Team in Florida (nachdem vorherige Versuche wirtschaftlich gescheitert sind). Ob es dazu kommt, entscheiden die Granden der Liga in der nahen Zukunft. Bislang haben sie erstmal wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass man ihnen in Spanien Komplimente macht. "Wir glauben, dass Fußball in den Staaten erwachsen wird", sagte Laporta. “Wir wollen Teil davon sein."
Nicht so erwachsen übrigens, dass es Borussia Mönchengladbach gereizt hätte, zur Vorbereitung auf die laufende Saison nach Denver zu reisen und dort – wie verabredet – das Traingslager in der Höhe durchzuführen, was vielleicht jene müden roten Blutkörperchen in Schwung gebracht hätte, die jetzt Christian Ziege in der niederrheinischen Tiefebene auf Trab bringen will.
Der Grund für diese eigenartige Erklärung: Barcelona ist bereit, zusammen mit einem bolivianischen Geschäftsmann 50 Millionen Dollar auszugeben, um sich in Major League Soccer einzukaufen. Die MLS hat momentan kein Team in Florida (nachdem vorherige Versuche wirtschaftlich gescheitert sind). Ob es dazu kommt, entscheiden die Granden der Liga in der nahen Zukunft. Bislang haben sie erstmal wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass man ihnen in Spanien Komplimente macht. "Wir glauben, dass Fußball in den Staaten erwachsen wird", sagte Laporta. “Wir wollen Teil davon sein."
Nicht so erwachsen übrigens, dass es Borussia Mönchengladbach gereizt hätte, zur Vorbereitung auf die laufende Saison nach Denver zu reisen und dort – wie verabredet – das Traingslager in der Höhe durchzuführen, was vielleicht jene müden roten Blutkörperchen in Schwung gebracht hätte, die jetzt Christian Ziege in der niederrheinischen Tiefebene auf Trab bringen will.
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6. August 2008
Der Lockruf der Großstadt
Schwer zu sagen, ob das gut ist oder belanglos: Aber Thierry Henry scheint ein ganz heißer Aspirant für die amerikanische Fußballiga zu sein. Er ist mal wieder in New York (zu einem Spiel zwischen Red Bull und Barca) und wurde am Wochenende mit dem Ausspruch zitiert: "Ich weiß nicht warum, aber ich habe schon als Junge davon geträumt, eines Tages in de USA zu leben ... es könnte schon bald passieren." Die Faszination für New York scheint am stärksten, auch wenn sie sehr undifferenziert daher kommt. Er mag Städte und Gebäude, sagt er. Nun, ja. Gebäude hat diese Stadt. Und zwar viele und viele ziemlich hohe. Aber die Sache hat einen Haken: Der Vertrag des Franzosen läuft bis 2011. Der Mann ist nicht auf dem freien Markt, wie das bei David Beckham der Fall war. Woher das Geld kommen soll, um ihn aus dem Deal herauszueisen, weiß vermutlich nicht mal Bürgermeister Michael Bloomberg. Und der ist Milliardär.
1. November 2006
Der Preis ist heiß: 189 Mio. für Barca
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