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14. Dezember 2007

Vick bat um Milde


Ehe Michael Vick am letzten Montag zu 23 Monaten Freiheitsentzug verurteilt wurde, schrieb er einen handschriftlichen Brief an den Richter und warb um Milde, Rücksicht und Verständnis. Und eine ganze Reihe von Prominenten tat es ihm gleich: George Foreman, Hank Aaron, Warrick Dunn, der Bürgermeister von Atlanta. Weil wir in den USA sind, gibt es diese Briefe mittlerweile auch online als pdf-Dateien. Zum Beispiel hier. Mehr zum Thema hat die Zeitung Daily Press aufgefahren (via You Been Blinded).

9. Dezember 2007

Der Klingelbeutel: Urteil für Vick

• MONTAG IST großer Michael-Vick-Tag. Dann erfährt der ehemalige Quarterback der Atlanta Falcons, der schon seit ein paar Wochen aus freien Stücken im Gefängnis sitzt, wie lang die Strafe ausfallen wird, die er sich mit seinen Hundekämpfen eingehandelt hat. Das Maximum liegt bei fünf Jahren.

• VOR EINER GANZEN WEILE erlitt ein Projekt Schiffbruch, das auf dem Papier zumindest nach Gold und Diamanten roch: Es hieß mvp und hatte als Protagonisten die Herren Michael Jordan, Wayne Gretzky und John Elway. Es sollte auf den Wogen des ersten Internetbooms segeln, bis sich zeigte, dass die enormen finanziellen Erwartungen der Vermarktungsplattform dreier Sportlegenden außer Spesen und vielen Kosten nichts produziert. Die Stars verbrannten 65 Millionen Dollar aus der eigenen Tasche. Man fühlt sich unweigerlich daran erinnert, wenn man liest, wie sich Basketballer LeBron James im zarten Alter von 22 auf eine Rolle als primus inter pares bei der Vermarktung anderer Sportler zutraut. Sein Laden - genannt LRMR - dürfte zwar im Moment sehr viel Rückenwind haben, weil seine Position als erfolgreiche Werbefigur unangetastet ist. Aber das viele Geld, das er und seine engen Berater in die Hand nehmen, um langsamm aber sicher ein kleines Imperium aufzubauen, bringt vorläufig überhaupt keine Zinsen, falls es überhaupt je dazu kommt. Viel mehr über die Rolle, die James im amerikanischen Sportkommerz spielen will, findet man in einer umfangreichen und ausführlich recherchierten Geschichte des US-Wirtschaftsmagazins Fortune (via nba-blog).

• DAVID BECKHAM will bekanntlich dem Fußball in den USA aus seinem Stadium eines Schwellenlandes heraushelfen und ganz nach oben führen. Und zwar ganz persönlich. Wenn er so weiter macht, wird er in etwa 3000 Jahren jedem Aspiranten im direkten Gegenüber eine kleine Unterrichtseinheit vermittelt haben. So eine wie im Fall der Kinder des Rappers Snoop Dog. Diese soll allerdings im Fernsehen laufen. Sie muss besonders beeindruckend ausgefallen sein. Was aus der Sache mit Angelina Jolies Sohn geworden ist, bleibt weiterhin ein Rätsel. Im Moment ist der allerdings in New Orleans schwer beschäftigt und hat das Projekt vielleicht schon wieder vergessen.

30. November 2007

Der Klingelbeutel: NFL auf Dänisch

Zwei Mitangeklagte von Michael Vick im Tierquäler-Prozess wissen jetzt, was gefängnistechnisch auf sie zukommt. Der eine bekam 18 Monate, der andere 21. Und das obwohl sie als erste im Verfahren gestanden hatten und der Staatsanwaltschaft helfen wollten, den Quarterback als Hauptübeltäter zu fingern. Vick kann deshalb damit rechnen, dass seine Strafe noch höher ausfällt. Er marschierte bereits vor ein paar Tagen freiwillig in eine Strafanstalt und erhält als Belohnung noch ein getrenntes Verfahren des Staates Virginia an den Hals. Dass der einstige NFL-Star so etwas nicht hat kommen sehen und eine andere Freizeitbeschäftigung finden konnte, bleibt das große Mysterium.



Ein US-Blogger hatte den Mut, die dänische Version der gestrigen Übertragung vom NFL-Top-Spiel Dallas gegen Green Bay anzuschauen und sie zu beschreiben. So verwegen und so bedürftig waren manche, um das Spiel anzuschauen, das in den Vereinigten Staaten unter Ausschluss eines großen Teils der Öffentlichkeit stattfand.

Wenn NASCAR-Manager nach einer Erklärung dafür suchen sollten, wieso der enorme Publikumszuwachs der letzten Jahre abrupt zum Stoppen gekommen ist, sollten sie mal die Motorhaube öffnen und diesen Umstand reparieren: Seit fünf Jahren gewinnt ein Mann die Wahl zum populärsten Fahrer, der nicht die Spur einer Chance auf den Nextel Cup (demnächst Sprint Cup) hat. Was da passiert, nennen wir auf gut Englisch: disconnect. Wie funktioniert das? Dale Earnhardt jr. ist zwar in der Lage, einen Tross von Fans für sich einzunehmen - charmant und gut mit Werbeverträgen ausgestattet, wie er nun mal ist - aber die schalten nicht ein, solange er nicht vorne mitfährt. Die New York Times, die nur selten die Rennserie ausführlich unter die Lupe nimmt, vermerkte vor ein paar Tagen dieses überraschende Resultat: Das letzte Rennen aus Homestead außerhalb von hatte einen jämmerlichen 79. Platz in der Wochentabelle der Einschaltquoten produziert. Für die gesamte Saison meldete Bloomberg News dieses Resultat: Alle außer sieben Rennen von insgesamt 36 haben in der abgelaufenen Saison Zuschauereinbußen hinnehmen müssen. Natürlich könnte sich das ändern, falls Earnhardt in der nächsten Saison mal wirklich vorne mitjagt, und die Basis dafür ist mit seinem Teamwechsel auch gelegt. Aber die Konkurrenz pennt nicht und fährt vermutlich einfach besser Windschatten.
Blick zurück: Welche Themen die NASCAR-Welt in Fahrt bringen

27. September 2007

Der Klingelbeutel: Rollen, Rauch und Revanche

War jemand am Wochenende beim World Inline Cup in Mainz? Dann hat er wahrscheinlich mitbekommen, dass die Neuseeländerin Nicole Begg das Frauen-Rennen gewonnen hat. Was er vermutlich nicht mitbekommen hat, ist der Hinweis auf die Tatsache, dass Ms. Begg zu der wachsenden Zahl von Sportlerinnen gehört, die glauben, sie würden noch schneller berühmt, wenn sie die Hose runter lassen.

Wenn man wie Michael Vick einer längeren Gefängnisstrafe entgegen sieht (wahrscheinlich gibt's noch Nachschlag im Rahmen eines Verfahrens des Staates Virginia), ist einem vermutlich irgendwann auch egal, dass man in der Zwischenzeit regelmäßig auf die Einnahme von verbotenen Substanzen untersucht wird. Ron Mexico mag also Marihuana. Wer hätte das gedacht?

Der Mann, der den von Barry Bonds bei seinem Rekord-Home-Run geschlagenen Ball ersteigert hat, hat sein Geld nicht umsonst ausgegeben. Das Artifakt wird mit einem Sternchen versehen (auf Englisch Asterisk), um so unterschwellig auf die Doping-Phase in der Karriere von Bonds hinzuweisen und damit den Wert der Bestleistung in Frage zu stellen. Und dann geht der Ball an die Hall of Fame in Cooperstown, damit jeder Anhänger der Sportart bei einem Besuch daran erinnert wird, dass Bonds ein Sportbetrüger war. Die Revanche des kleinen Mannes.

24. September 2007

Der Klingelbeutel: Becks to where he belongs?

Irgendjemandem muss aufgefallen sein, dass die Saison von Major League Soccer bald zu Ende ist und vor dem kommenden April nicht wieder beginnt. Und dann hat er sich gesagt: Da ist doch dieser Beckham. Und der hat doch bisher auch jeden Winter gespielt. Kann man den nicht nach England holen, wo er dann bei einem dieser Edelclubs trainiert? Wäre doch eine prima PR-Aktion. Und so kam das Gerücht in den Sunday Mirror, wonach Becks den Winter womöglich bei Arsenal verbringt.

Die Anklage lautet auf Körperverletzung und wird von Videoaufnahmen untermauert. Trotzdem hat sich Jose Offerman in Bridgeport im ersten Teil des Verfahrens für nicht schuldig erklärt. Sein Anwalt erklärte, er glaube nicht, dass sein Mandant irgendeinen der Gegner mit dem Baseball-Schläger getroffen habe. Im Oktober geht's in medias res.

Michael Vick wartet auf das Strafmaß. Aber das hält niemanden davon ab, das Haus zu besuchen, in dem er seine Kampfhunde hielt und umbrachte. Es ist zur Touristenattraktion geworden. Vermutung: Bald wird an Ort und Stelle der erste Hot-Dog-Stand aufmachen, und Leute werden T-Shirts verhökern.

24. August 2007

Vick besiegelt sein Schicksal

Die Akte Vick ist heute um einen Vorgang dicker geworden: den sogenannten plea deal, eine Vereinbarung zwischen ihm und der Staatsanwaltschaft, sich zu einem Teil der vorgebrachten Anklagepunkte schuldig zu bekennen. Am Montag wird das Ganze in einem Gerichtssaal in Richmond/Virginia noch einmal durchgekaut und Amerikas talentiertester Quarterback wird vom zuständigen Richter gefragt werden, ob er das wirklich alles so unterschreiben will. Danach kann er sich geistig aufs Gefängnis einstellen und noch ein paar Dinge sortieren. Die NFL hat ihn unbeschränkt gesperrt. Nike hat den Vertrag mit ihm gekündigt. Die Vertragsauflösung mit den Atlanta Falcons wird noch ein bisschen Mühe machen. Die Vereinbarung - mit allerei Vorab-Boni für den Spieler gepolstert - scheint ziemlich komplex.

Es traf also offensichtlich nicht den Falschen, auch wenn es in Amerika hunderte von Leuten geben dürfte, die nachwievor Hundekämpfe ausrichten und Pit-Bull-Terrier darauf abrichten, sich gegenseitig zu zerfleischen. Es traf einen Prominenten, der, wie die Flittchen Paris Hilton und Lindsay Lohan, vermutlich zu jung ist, um wirklich genau zu verstehen, wie man sich so verhält, dass man nicht in die Mühlen der Justiz gerät. Es traf einen Schwarzen, was viele Afro-Amerikaner als ungerecht empfinden. Es traf einen reichen Sportler, von denen immer weniger begreifen, dass es keine Privilegien für Rechtsbrecher gibt. Schon gar nicht für die, die erwischt werden.

20. August 2007

Erfolg für die Behörden: Vick wird sich schuldig bekennen

Michael Vick hat am Wochenende eingesehen, dass er einen Prozess kaum gewinnen kann, wenn die wichtigsten Zeugen allesamt gegen ihn aussagen werden. Und so hat er heute der Staatsanwaltschaft signalisiert, dass er zu einem Schuldgeständnis bereit ist und eine Strafe akzeptieren wird, deren Höhe vorläufig noch nicht feststeht. In amerikanischen Medien haben sich die Spekulationen auf zwölf bis 18 Monate Gefängnis eingepegelt. Damit kann die Staatsanwaltschaft einen Kriminalfall abhaken, der andernfalls viel Geld gekostet und sich eine Weile hingezogen hätte. Und Vick kann sich Gedanken über eine Zukunft als entlassener Häftling machen. Die NFL kann gute Quarterbacks immer gebrauchen.

Wer die Vorgeschichte nacharbeiten will: Die wurde auf American Arena im Laufe der letzten Wochen ausführlich abgehandelt und kann mit einem Klick auf dieses Link abgerufen werden.

Nachtrag: Bei Sports By Brooks gab es diesen Hinweis auf einen älteren Fall von Tierquälerei und Hundekämpfen in South Carolina. Da wurde vor drei Jahren ein Pit-Bull-Züchter, der sich für schuldig bekannt hatte, zu 40 (in Worten: vierzig) Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann war damals 57.

17. August 2007

Finito la musica für Vick: Alle Kumpels haben gesungen

Keine Ahnung, ob Leser dieses Blogs wirklich gerne die Kopien von offiziellen Dokumenten lesen, wie sie sich Sportler in den USA einhandeln, wenn sie die Gesetze übertreten. Manchmal ist viel Kauderwelsch involviert. Es mangelt an knackigen Zusammenfassungen. Es sind halt Akten. Aber man kann die Lektüre wirklich empfehlen. Zum Beispiel im Fall von Quarterback Michael Vick, der, nachdem sich alle drei Mitangeklagten in seinem Hundekampf-Prozess für schuldig erklärt haben und er damit kaum noch eine Chance hat, aus der Nummer herauszukommen, in einem riesigen Dilemma steckt. Soll er jetzt noch den Prozess riskieren? Oder lieber mit der Staatsanwaltschaft feilschen und eine (Gefängnis-)Strafe akzeptieren? Was The Smoking Gun hochgeladen hat, ist auch deshalb interessant, weil es aufschlüsselt, wie die amerikanischen Ermittlungsbehörden arbeiten und denken, wenn sie einen Verbrecher überführen wollen. Wie methodisch die Jungs vorgehen, wird selten in den Hollywood-Krimis deutlich. Auch nicht bei Law and Order. Die Qualität dieser Akten ist auch deshalb bemerkenswert, weil die Bundesregierung ("the Feds") die besten Polizisten und Staatsanwälte hat, aber nur einen geringen Teil der Strafprozesse abwickelt. Die wissen, wie man sich aufs Wesentliche konzentriert. Die meisten Kriminalfälle werden hingegen auf Bundesstaatsebene von meistens nicht halb so talentierten Leuten abgespult. Und die sind oft auch noch überlastet.

Punkt 46 auf Seite 11 ist besonders wichtig (und wohl auch deshalb von The Smoking Gun markiert): Michael Vick soll nicht nur sein Geld in die Kampfarie gesteckt haben, sondern im April mit zwei anderen Angeklagten acht Tiere umgebracht haben, die bei sogenannten Tests nicht die erhoffte Leistung gebracht hatten.
Blick zurück: Vicks Probleme in Kurzfassung

14. August 2007

NBA-Wettskandal und Vicks Anklage: Schuldgeständnisse?

Noch immer keine Details darüber, wie der beschuldigte NBA-Schiedsrichter Tim Donaghy den Ausgang von Spielen manipulierte. Dafür aber ein Gerücht, dass AP aus mehreren Quellen bestätigt sieht: Der Referee wird sich am Mittwoch in Brooklyn schuldig bekennen. Mehr darüber, wenn es mehr gibt.

Ähnlch kryptisch ist die Lage rund um Quarterback Michael Vick und seine Anklage wegen Tierquälerei und Betreiben von verbotenen Hundekämpfen. Angeblich sind zwei weitere Mitangeklagte im Begriff, Geständnisse abzulegen, um auf diese Weise einen Prozess und längere Gefängnisstrafen zu vermeiden. Und noch angeblicher soll auch Vick mit so etwas liebäugeln. Sein Hauptproblem: Er muss sich mit der NFL arrangieren, um auch nach einer eventuellen Strafe wieder Football spielen zu können (es gibt da einige prominente Fälle in der Vergangenheit, die das sehr geschickt gelöst haben).
Blick zurück: Der Wett-Skandal bekommt Konturen
Blick zurück: Gedanken zum Kampf schwarzer Quarterbacks in der NFL
Blick zurück: Anklage gegen Vick

18. Juli 2007

NFL-Quarterback Michael Vick auf die Anklagebank

Bis zu sechs Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von bis zu 350.000 Dollar sind eine Menge Holz. Vor allem für das Ausrichten von Hundekämpfen. Aber das ist typisch für die USA, wo bei vielen Vergehen und Verbrechen exorbitante Strafandrohungen für relativ unbedeutende Aktivitäten im Spiel sind. Man nennt das Prinzip "Abschreckung". Es funktioniert nie, nicht mal bei Leuten mit einigermaßen Grips und Weitblick. Ob Michael Vick über Grips und Weitblick verfügt, wage ich nicht zu beurteilen. Dass jemand über ein beachtliches Talent verfügt, auf der intelligentesten Position einer Footballmannschaft, nämlich als Quarterback, zu bestehen, heißt ja nicht, dass er den Rest des Alltags überreißt. Im Gegenteil. Vick, mit 13 Millionen Dollar pro Jahr der am besten entlohnte Footballprofi nach Peyton Manning, wirkt bisweilen wie jemand, der denkt, dass er nach anderen Regeln lebt als der Durchschnittsbürger. Nun wurde er angeklagt, nachdem die Spurenfahndung den Garten seines Hauses auf der Suche nach Leichen von misshandelten Hunden umgegraben hatten. Die Anklageschrift bezieht drei weitere Verdächtige mit ein. Die NFL reagierte verhalten. Vicks Webseite reagierte noch gar nicht. Die Vorgeschichte aus Sicht eines amerikanischen Bloggers, der gewohnheitsmäßig hinter jedem Baum rassistische Amerikaner sieht, die versuchen, erfolgreiche Schwarze in den USA fertig zu machen.
Blick zurück: Die erste Meldung über die Probleme von Vick
Blick zurück: Die Nike-Connection und die Sache mit dem Decknamen "Ron Mexico"

30. Mai 2007

Verzwickt, verrückt, vervickt: Die Pitbull-Mafia und der Quarterback

Es ist das Los der Begabten: Sie sind oft ziemlich gelangweilt, weil sich die Welt um sie herum extrem langsam dreht. Nicht alle allerdings kommen dann auf die Idee, sich für Kampfhunde zu interessieren. So wie Michael Vick, der Quarterback der Atlanta Falcons. Das Thema beschäftigt inzwischen sogar die Behörden, die einen Durchsuchungsbefehl für ein Grundstück in Richmond/Virginia erwirkt haben, auf dem sie 30 eingebuddelte Hundeleichen vermuten. Das Haus haben sie schon inspiziert - und zwar im Rahmen einer Drogenfahndungsaktion. Bei der Gelegenheit entdeckten sie mehr als 60 Hunde, die Mehrheit Pitbull-Terrier, und einige Gegenstände, die den Verdacht aufkommen ließen, dass Vick Hundekämpfe organisiert. Der Footballprofi hat die Schuld auf Verwandte geschoben, denen er das Haus überlassen habe. Recherchen von ESPN zufolge sind auch andere Schlussfolgerungen möglich. Vick soll in einen illegalen Ring verwickelt sein, der Kampftermine ausrichtet, bei denen pro Fight mehr als 30.000 Dollar gesetzt werden.
Blick zurück: Der Arena-Post, in dem Vick als Nike-Werbefigur auftritt und über seine Genitalherpes-Affäre und seinen Spitzname berichtet wird. Wir nannten ihn "ziemlich überschätzt". Davon rücken wir nicht ab.
Blick zurück: Quarterback Tom Brady macht Schlagzeilen wegen zwei Frauen - eine heißt Giselle
Blick zurück: Quarterback Ben Roethlisberger lebt gefährlich