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14. September 2008

Das fanden wir beim Suchen, Teil 5

Wo die meisten Fans und Neugierigen sitzen - ein Vergleich:
Ryder-Cup (München) vs. Martin Kaymer (Düsseldorf)
Lance Armstrong (Kaiserslautern) vs. Floyd Landis (Stuttgart)
Tour de France (Offenburg) vs. Doping (Freiburg)
Ottmar Hitzfeld/D (Dortmund) vs. Ottmar Hitzfeld/CH (Zürich)
Usain Bolt (Frankfurt/Main) vs. Leichtathletik (Saarbrücken)
Hoffenheim (Wiesloch) vs. Dietmar Hopp (Walldorf)
Peking (Frankfurt/Main) vs. Goldmedaillen (Hamburg)
Bildung (Berlin) vs. Ausbildung (Magdeburg)
Weißwein (München) vs. Rotwein (Trier)

Quelle: Google Trends
Blick zurück: Liste eins und zwei und drei und vier.

21. August 2008

Im Keller des Internet finden Blogger noch immer die Wahrheit

Arglose Chinesen, die gedacht haben, sie könnten für die eigens für Proteste vorgesehenen Zonen in Peking bei den Behörden tatsächlich um eine Erlaubnis zum Protest nachsuchen, sind auf dem Weg ins Arbeitslager. Wie wird angesichts solcher Härte in harmlosen Fällen das Strafmaß gegen die chinesische Fälscherbande ausfallen, die für die Teilnahme von Turnerinnen bei den Olympischen Spielen verantwortlich ist, die nicht alt genug sind? Das werden wir vielleicht nie erfahren. Denn zuerst einmal muss das IOC, das nach einer ewig langen Karenzzeit endlich die Ermittlungen eingeleitet hat, die Belege für den Fälschungsakt als plausibel akzeptieren. Wer weiß, ob Jacques Rogge daran ein Interesse hat. Und zweitens müssen erst einmal die Sportfunktionäre in China ihre Betrugsversuche zugeben. Aber falls sie den krassesten Fall weiter abstreiten, werden sie das vor allem mit einer Paranoia unterfüttern, die alle Beschuldigungen erst mal auf die bösen Ausländer schiebt, das wären die, die ein Problem mit der chinesischen Unterdrückungskultur haben.

Aber vielleicht erstmal zu dem konkreten Vorgang, der nach Informationen der Londoner Times endlich vom IOC untersucht wird, nachdem der Internationale Turnverband offensichtlich seine Unfähigkeit dokumentiert hat, eine Angelegenheit zu klären, die in seiner Zuständigkeit liegt, weil sie das Regelwerk betrifft: Man muss 16 sein, um international turnen zu dürfen. Die fragliche Chinesin ist 14.

Es gab in den letzten Tagen schon Fundstellen im Internet, die belegten, dass die Aufsicht gepennt hat. Ich schrieb dann aber lakonisch: "Niemand hat den Mut oder möchte in China den Chinesen ins Gesicht sagen, dass sie betrügen." Warum? Die Turnwettbewerbe und die Spiele standen noch am Anfang. Eine Aufklärung des Sachverhalts und die Aufhellung der unmoralischen Haltung der Chinesen hätte mit einem Schlag die Stimmung gekippt – und das mehr als eine Woche vor dem Ende der Veranstaltung.

Kurz vor Schluss der Spiele ist diese Gefahr gebannt. Zumal sich die betroffenen US-Turnerinnen und ihre Begleiter nicht sonderlich echauffierten. Wer weiß, welchen Dreck die am Stecken haben, dass sie (außer Ex-Trainer Bela Karoly, der im Studio als Fachkommentator seinen Einschätzungen freien Lauf ließ) so still vor sich hin schwiegen? Sie hatten jeden Grund zu meckern: Sie haben schließlich die Goldmedaille in der Mannschaft und am Stufenbarren verpasst.

Als ich gestern las, was der New Yorker Blogger Mike Walker herausgefunden hatte, habe ich denn auch ehrlich gedacht: Das wird niemanden weiter beschäftigen, dass es nun noch mehr Beweise für den Betrug gibt. Denn obwohl die Hinweise auf die Verschleierungsmaßnahmen der chinesischen Sportführung nun klar und deutlich werden, nachdem sie die entscheidenden Webseiten mit den inkriminierenden Excel-Dateien klammheimlich aus dem Netz genommen hat: Wahrscheinlich brauchen die Verantwortlichen die Beweise auf dem Silbertablett, ehe sie einen Anfangsverdacht entwickeln und selbst ermitteln. Aus diesem Grund habe ich nichts über die Fundsachen geschrieben. Obwohl es mich ziemlich in den Fingern gejuckt hat.

Einen Tag später hat sich der Skandal weiterentwickelt und der Blogger scheint auf dem Weg zum Stardetektiv. Ich denke, er wird (sicher nicht bei NBC) im Fernsehen auftauchen. Und er wird allen kleinen Kindern, die davon träumen, mal selbst einen großen Fall zu knacken, als Vorbild dienen. Man fühlt sich übrigens unweigerlich an dogfood, allesaussersport und die "Tonstörung namens Godefroot" erinnert. Denn auch in jenem Fall vor einem Jahr war kein Journalist in der Lage gewesen, den Knackpunkt aufzuhellen. Das war die Leistung eines Bloggers gewesen. Etwas, was man beim Spiegel in der umstrittenen Blogger-Geschichte neulich sehr gerne übersehen hat. Einen Monat später allerdings zollt man dem findigen Blogger Walker bei diesem Spiegel sehr viel mehr Respekt. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht weil er in New York sitzt und nicht in Hamburg?

Walker selbst spielt sich in der Sache bis zu einem gewissen Grad herunter. "I am one, but You are Many. Good luck.", schrieb er seine Leser, um sie ermuntern, sich mit der Technik des Auffindens von Informationen im Internet vertraut zu machen. Sein eigentliches Thema: Das Ausmaß an Zensur, in die offensichtlich in China auch Google verwickelt ist. Denn über die chinesische Suchmaschine Baidu gab es bei seiner Suche durchaus relevante Resultate.

25. April 2008

Das fanden wir beim Suchen, Teil 4

Wo die meisten Fans und Neugierigen sitzen - ein Vergleich:
Bundesliga (Bremen) vs. Champions League (Bremen)
Kobe Bryant (Stuttgart) vs. NBA (Gießen)
Martin Kaymer (München) vs. Masters (Duisburg)
FAZ (Bonn) vs. Süddeutsche (München)
ARD (Bonn) vs. ZDF (Mainz)
Blogs (Frankfurt/M) vs. Blogger (Berlin)
Luxemburg (Trier) vs. Liechtenstein (Konstanz)
Quelle: Google Trends
Anmerkung: In der letzten Liste war Kaiserslautern die erste Stadt auf der Liste für die NBA
Blick zurück: Liste eins und zwei und drei

18. Dezember 2007

Das fanden wir beim Suchen, Teil 3

Wo die meisten Fans und Neugierigen sitzen - ein Vergleich:
Britney Spears (Heilbronn) vs. Paris Hilton (Wesel)
Barack Obama (Berlin) vs. Hillary Clinton (München)
NFL (Kaiserslautern) vs.NBA (Kaiserslautern)
Kaiserslautern (Kaiserslautern) vs. Klaus Toppmöller (Frankfurt)
Oliver Kahn (Karlsruhe) vs. Jens Lehmann (Chemnitz)
Rotwein (Mainz) vs. Weißwein (München)
CIA (Wiesbaden) vs. Spion (Schwerin)
Quelle: Google Trends
Blick zurück: Liste eins und zwei

8. Oktober 2007

Das fanden wir beim Suchen, Teil 2

Wo die meisten Fans und Neugierigen sitzen - ein Vergleich:
Floyd Landis (Stuttgart) vs. Lance Armstrong (Freiburg)
Steffi Graf (Karlsruhe) vs. Andre Agassi (Hamburg)
Chelsea (Bremen) vs. Arsenal (Berlin)
Michael Schumacher (Aachen) vs. Ralf Schumacher (Hamburg)
Markus Merk (Stuttgart) vs. Robert Hoyzer (Berlin)
Schweiz (Freiburg) vs. Österreich (Traunstein)
Nordrhein (Duisburg) vs. Westfalen (Hamm)
Quelle: Google Trends
Blick zurück: Die erste Liste aus dem August

22. August 2007

Unfreiwillige Pause wieder zu Ende

Vielleicht haben es einige gemerkt: Google, der Betreiber der Blogger-Software, die American Arena benutzt, hatte zwischendurch eine 90minütige Auszeit. Erklärungen für die Panne gibt es keine. Mittlerweile scheint alles wieder im grünen Bereich.

21. August 2007

Das fanden wir beim Suchen

Wo die meisten Fans und Neugierigen sitzen - ein Vergleich:
Maria Scharapowa (Aachen) vs. Anna Kurnikowa (Berlin)
Serena Williams (Bielefeld) vs. Venus Williams (München)
Dirk Nowitzki (Würzburg) vs. LeBron James (Nürnberg)
David Beckham (Offenburg) vs. Victoria Beckham (Regensburg)
Henry Maske (Leipzig) vs. Axel Schulz (Leipzig)
Joachim Löw (Freiburg) vs. Jürgen Klinsmann (Stuttgart)
Tiger Woods (Kaiserslautern) vs. Roger Federer (Freiburg)
Tom Brady (Frankfurt) vs. Giselle Bündchen (Köln)
Quelle: Google Trends

6. Mai 2007

Premier League verklagt YouTube

Das betrifft manche mehr, manche weniger. Aber weil wir hier im Google/YouTube-Land leben und solche Entwicklungen mit erhöhtem Interesse verfolgen, sagen wir mal so: Das betrifft uns eher mehr, dass die englische Premier League gegen die Mutter aller Internet-Videos vor Gericht zieht. Man will Urheberrechte in Sachen Fußball geltend machen. Warum die wohlhabendste Liga der Welt die Klage in New York eingereicht hat, ist nicht ganz klar. London liegt doch viel näher. Aber das muss mit den Besonderheiten der amerikanischen Gesetze zu tun haben und den Hoffnungen, die man sich in England macht, dass diese Gesetze einer Liga einen dicke derbe Kneifzange in die Hand geben. Der neue Dreh in der Argumentation lautet, dass Google/YouTube seine Nutzer ermuntern würde, sich Videos anzuschauen. Mal schauen, wie weit sie damit kommen. Bislang hat sich das Unternehmen konsequent an die geltenden Bestimmungen gehalten und stets konsequent Dinge vom Server geworfen, wenn Beschwerdeführer aus den Medien oder von Ligen, aus Plattenfirmen etc. mit den entsprechenden Forderungen um die Ecke kamen. Ein Verhalten, das zumindest zeigt, dass man in Kalifornien nicht auf taube Ohren macht. Über die Höhe des behaupteten Schadens ging aus dieser Geschichte im Scotsman nichts hervor. Die Informationen werden sicher in den nächsten Wochen noch etwas konkreter.

7. April 2007

Neue Studie: Geschütztes Material spielt auf YouTube nicht die Rolle, wie behauptet

Es war keine perfekte Studie, aber eine, die zumindest erklären könnte, weshalb Google ziemlich cool auf die Milliarden-Klage von Viacom reagiert hat. Vidmeter hat ermittelt, dass die Clips bei YouTube mit Aufnahmen von alten und neuen Fernsehsendungen ein geringer Anteil der gesamten Aktivitität repräsentieren. Ihr Anteil liegt bei unter zehn Prozent aller gespeicherten Videos. Und bei den angeklickten Videos liegt ihre Quote sogar nur bei sechs Prozent. Mit anderen Worten: Die alte Behauptung, dass YouTube vor allem bewegte Bilder von Amateuren für Amateure sind - die sogenannte Community - ist damit mehr als bestätigt. Damit kann man bei der Mutterfirma Google auf jeden Fall folgendes Argument locker aus dem Feld schlagen: copyrightgeschützes Material sei die eigentliche Attraktion und das Lockmittel schlechthin für das Internetpublikum. Die New York Times (man muss sich kostenlos einloggen), die sich heute zu dieser Studie geäußert hat, weist darauf hin, dass die Daten im Detail nicht völlig abgesichert sind. Aber dass der Trend am Ende in die Gegenrichtung deuten wird, glaubt niemand. Auf die anhängige juristische Auseinandersetzung wird das einen gewissen Einfluss haben. Unter anderem auch, um das Ausmaß des behaupteten Schadens zu ermitteln. Auf der anderen Seite hat die Studie festgestellt, dass Viacom die am stärksten ausgeschöpfte Quelle bei den geschützten Videos war. Die Firma hat tatsächlich hinreichend Grund, sich zu wehren.

28. März 2007

Wo wohnen die meisten Maske-Fans?

Wo in Deutschland sitzen eigentlich die meisten Fans von Henry Maske? Eine rein theoretische Frage. Denn nicht mal der Google-Trend-Computer kann das verbindlich sagen. Obwohl: er spuckt zumindest - auf der Basis der Suchanfragen - eine Liste aus. Und die sieht so aus:
1. Leipzig
2. Köln
3. München
4. Berlin
5. Erfurt
6. Essen
7. Ulm
8. Hamburg
9. Bonn
10. Dortmund
Blick zurück: Die herbe Musik-Parodie auf den Gentleman
Blick zurück: Wie der letzte Maske-Kampf gegen Virgil Hill in den deutschen Medien präsentiert wurde
Blick zurück: Was Virgil Hill diesmal vor dem Kampf sagte
Blick zurück: Wie Henry Maske in den USA sein Glück mit einem amerikanischen Trainer versuchte

2. November 2006

Google-Hupf: Der Ball ist rechteckig?

Der Hinweis beim Kollegen vom Nachspiel auf die Geschichte im Handelsblatt über den großen Handfeger, der seit ein paar Wochen bei Google copyrightgeschütztes Videomaterial vom Server wedelt, bringt einen dazu, aus amerikanischer Sicht auf folgende Umstände aufmerksam zu machen:

• Die Sache ist in den USA juristisch überhaupt nicht geklärt. Wie Google zurückfighten wird und ob, werden wir sehen. Entscheidend wird sein: Hat Google für YouTube und ähnliche Dienstleistungen eine Geschäftsstrategie? Lohnt sich deshalb für Google der Kampf, darauf zu pochen, dass Leute, die YouTube-Videos anschauen, die Schnipsel aber gar nicht herunterladen können (also sie auch nicht kopieren, was einen erheblichen urheberrechtlichen Unterschied bedeutet)? Neben der Strategie gibt es natürlich noch das taktische Verhalten. Das wird von vielen Dingen abhängen, unter anderem auch davon, wie der Streit mit den Buchverlegern um das Scannen von urheberrechtlich geschützten Büchern ausgeht. Das wird von Google schon fleißig betrieben und ist im Prinzip die weitaus bedeutendere Baustelle als ein Disput mit den großen Sportligen.

• Was die deutschen Fußball-Rechteinhaber versuchen, ist von der Sorte: Das sind die Nachahmer, die in den Zeitungen oder im Fernsehen etwas lesen und glauben, das brächte etwas, wenn sie es auch probieren. Hierzu wäre folgendes zu sagen: Die Fußball-Bundesliga wird es schwer haben, sich in den USA juristisch durchzusetzen. Weshalb? Weil es derartig viel an Anwaltsgebühren kostet und sehr wenig bringen wird. Google zeigt nämlich im Moment, dass sie sich korrekt verhalten. Sie reagieren, wenn jemand moniert, und fegen. Niemand kann sie zwingen, eine Instanz von tausenden von Heinzelmännchen einzuführen, die jedes Video vor dem Hochladen auf urheberrechtliche Probleme hin überprüfen. Das wäre nach amerikanischen Rechtsverständnis unreasonable. Zumal der Schaden nachweislich gering ist. Wieviel Geld büßt denn die Fußball-Bundesliga wirtschaftlich ein, wenn Fans Szenen aus Spielen hochladen? Wie groß ist im Vergleich dazu der Werbewert? Und wie sieht es mit jenen Firmen aus, die YouTube bewusst dazu verwenden, um Werbung zu machen?

• Die Prognose aus New York: Am Ende wird alles auf ein Modell hinauslaufen, dass Apple mit iTunes erfolgreich entwickelt hat. Der Nutzer zahlt kleine Beträge, ein Teil davon geht an die Rechteinhaber. Und Firmen wie Google werden Verträge mit den Rechteinhabern machen, die das regeln. Dumm für alle, die es lieber kostenlos hätten. Aber auch naiv zu glauben, dass so etwas auf Dauer funktioniert.

Zur Zeit läuft auf der Parallelschiene ein anderes Thema, das gerne in einen Topf geworfen wird, aber dabei schlichtweg falsch aufbereitet wird: Die Bundesliga macht Jagd auf Blogger, die mit der Videokamera im Stadion irgendwelche Szenen aufnehmen und anschließend in Podcasts etc. einbauen. Dazu habe ich eine ausführliche Stellungnahme in der Kommentarspalte des Fan-Faktor-Blogs abgeliefert. Wer keine Lust oder Zeit hat, die zu studieren, hier die Kernaussagen:

Die Liga versucht Blogger ins Bockshorn zu jagen, weil die kein Geld haben, um sich gegen unberechtigte Unterlassungsbegehren zu wehren. Der Konflikt ist nämlich kein Streit um Urheberrechte. Die gehören den filmenden Bloggern. Und auch kein Streit um die Benutzung des Wortes Bundesliga. Da hat die Liga nichts einzufordern. Das Wort gehört allen. Das Problem ist ein rein vertragsrechtliches. Wer im Stadion filmt, obwohl er eine Eintrittskarte gekauft hat, die ihm das untersagt, verstößt gegen diese bindende Vereinbarung. Gegen einen solchen Verstoß wäre allerdings allenfalls ein Hausverbot legitim. Alles andere wäre überzogen und sollte auch von keinem Richter akzeptiert werden.

Mit anderen Worten: Wer die subversive Politik der Nadelstiche in Richtung Liga vorantreiben will, macht weiter wie bisher. Wer sich mit den Ligabossen arrangieren will, versucht, eine Form der Lizensierung hinzubekommen. Wer PR für seinen Blog haben will, sucht die kalkulierte Konfrontation. Es könnte sich lohnen.

20. Oktober 2006

"Schneller als eine Prostituierte mit Parkinson"

Viel Spaß mit YouTube, solange es noch so viel zu bestaunen gibt. Nach Recherchen des New Yorker Medienblogs Gawker arbeiten die neuen Besitzer tag und nacht daran, den Bestand zu reduzieren:
"the newly-Googlified YouTube is pulling stuff quicker than a prostitute with Parkinson's in a handjob factory".
Die Furcht vor Copyright-Klagen scheint die treibende Kraft zu sein.