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2. August 2010

Männer von der schnellen Truppe brauchen nur 15 Sekunden

An einem Tag wie heute, an dem mal wieder die Aktienkurse an Wall Street deutlich nach oben gezuckt sind, herrscht unter den Leuten, die durch solche Bewegungen ihren Kontostand aufbessern, gewöhnlich ziemlich gute Laune. Die Wirtschaft in unseren New Yorker Breiten hängt nämlich noch immer leicht beduselt in den Seilen. Aber es gibt Zeichen, dass zumindest in der Medienindustrie mit ihren gebeutelten Tagszeitungsverlagen wieder Schwung in die Geschäftemacherei kommt. Der unwiderstehliche Rupert Murdoch (über dessen Ambitionen mit dem Wall Street Journal ich vor ein paar Tagen im Deutschlandfunk berichtet habe) interessiert sich für die Sickergrube namens Texas Rangers, wo der FC-Liverpool-Co-Eigentümer Tom Hicks, der auch in England nichts als Schulden produziert hat, das Geld anderer Leute verbrannt hat. Übrigens: Die Tage von Hicks am Mersey River scheinen gezählt. Nicht alle Schwätzer und Marodeure haben das Zeug, auf den Wellen des Kapitalismus zu reiten. Hicks wirkte schon länger wie ein Absturzkandidat.

Sagten wir reiten? Der New Yorker Sport-Blog Deadspin nimmt auf dem Parcours der sogenannten neuen Medien schon länger weder die Wörter "Sport" noch "Blog" wahnsinnig wichtig. Das hat unter anderem mit den Hauptpersonen zu tun. A. J. Daulerio, der Nachfolger von Will Leitch im Amt des Redaktionsleiters, ist ein lupenreiner Gossip-Voyeur – je schmuddeliger, desto lieber. Unter ihm wurden Interna aus dem Leben der Mitarbeiter der Mediengroßmacht ESPN zum ständigen Thema. Und so darf man sich nicht wundern, dass er heute 2000 Dollar für die Zusendung eines ganz bestimmten Fotos auslobte, das er gerne publizieren würde. Wohl wissend, dass die Veröffentlichung dieses Fotos den Traffic nach oben peitscht.

2000 Dollar Honorar sind in der Niedriglohn- und Selbstausbeutungswelt der Blogger eine stattliche Summe. Sie sind aber auch so etwas wie ein neue Marke. Der Preis für das nächste Foto von Belang wird vermutlich mehr kosten. Vielleicht sollte man kurz den Hintergrund zu diesem Vorgang ausleuchten, damit Menschen, die weder Deadspin verfolgen noch das außereheliche Sexualleben von berühmten katholischen College-Basketballtrainern, sich ein Bild machen können.

Hier also im Schweinsgalopp: Zur Zeit findet in Louisville/Kentucky ein Prozess statt, in dem eine 50-jährige Frau namens Karen Sypher auf der Anklagebank sitzt, weil die Staatsanwaltschaft den Eindruck gewonnen hat, sie habe versucht, den besagten Trainer Rick Pitino zu erpressen. Die Sache begann mit einem Quickie in einem Restaurant in Louisville im Jahr 2003, führte zu einer Abtreibung (keiner vermag zu sagen, wer tatsächlich der Vater war, Pitino erklärte im Zeugenstand en detail, dass er nach ganzen 15 Sekunden den Coitus abruptus praktiziert habe). Dann ging es weiter mit Syphers Hochzeit mit einem Assistenztrainer von Pitino, mit einer Scheidung, mit weiteren Affären, dem besagten Prozess gegen die gesichts- und wohl auch brustkosmetisch stark behandelte Frau, und in diesem Prozess kam es Beschreibung weiterer sexueller Handlungen. Das von Deadspin gesuchte Foto zeigt angeblich Sypher beim Fellatieren ihres Scheidungsanwalts, dem sie anschließend die Rechnung schuldig blieb. Auch der Anwalt hat inzwischen ausgesagt und die Fotos penibel beschrieben. Ach, ja, und nicht zu vergessen: Sypher hat sechs Jahre nach dem Quickie den Vorgang als Vergewaltigung bezeichnet. Ein massiver Vorwurf. Bei den Berichten über das Geschehen im Gerichtssaal ist übrigens der Blog kentuckysportsradio.com nicht zu schlagen. Dessen Berichterstattung stellt den Versuch, klassischer Medien in den Schatten, ihren Lesern die bizarren Abläufe zu erklären. Und sie ist allemal besser als die aufwiegelenden Juxereien von Deadspin, die nicht eine Spur leisten, um aufzuhellen, was die bürgerlichen Schichten von Louisville miteinander und gegeneinander treiben, wenn ihnen das Leben zu langweilig wird, sie Geld brauchen und wenn sie so tun, als sei Collegesport eine der unschuldigsten Abteilungen des Sportkommerzes.

Klingt alles ein bisschen klebrig und unübersichtlich. Zumal die Frage im Raum steht: Wieso ist Rick Pitino eigentlich immer noch der Trainer der Universität Louisville und damit in einer Position, in der er ständig mit einiger Autorität jungen Spielern den Hang riskanten Leben und zu Verstößen gegen gesellschaftliche Normen ausreden muss? Aber die Normen verschieben sich ganz langsam. Hochbezahlte Heuchler müssen nicht länger um ihre Jobs fürchten, wenn sie nur die richtige Miene zum schlechten Spiel machen.

Weshalb auch junge Basketballprofis, die allzu früh das College verlassen und sich vom ersten Geld einen schnellen Schlitten aus Untertürkheim kaufen, mit Bewährung davon kommen, wenn sie die Autobahn unsicher machen und dabei die doppelte der erlaubten Geschwindigkeit fahren. Immerhin kam für die Gosspip-Voyeure ein hübsches Video dabei heraus. Geschossen wurde es vor ein paar Wochen aus der Kanzel des Polizei-Hubschraubers, der Tyreke Evans von den Sacramento Kings verfolgt und auch noch die Festnahme aufnimmt (ein Motorrad-Polizist mit gezogener Waffe). Wer ist Tyreke Evans? Der Rookie des Jahres in der NBA und theoretisch ein guter Kandidat für das Team der Amerikaner bei der WM in der Türkei, die ohne einen einzigen Olympia-Teilnehmer antreten. Evans darf zu Hause bleiben.


Blick zurück: Hicks und das Ausmaß der Probleme in Texas und Liverpool
Blick zurück: Pitino im Zwielicht

1. April 2009

Der durchgeknallte Cop nimmt den Hut

Wenn AP es verbreitet, sollte es kein Aprilscherz sein: Der Polizist aus Texas, von dem hier in den letzten Tagen schon hier und hier die Rede war, hat gekündigt. Eine gute Lösung. Es sei denn, er dreht jetzt durch und lässt irgendein Gebäude mit Menschen drin in die Luft gehen.

29. März 2009

Echo aus der Ferne

In American Arena stand am 26. März die Geschichte über einen NFL-Profi, der in Texas von einem Polizisten daran gehindert wurde, ein letztes Mal seine sterbende Schwiegermutter im Krankenhaus zu sehen. Einen Tag später hatten dann auch stern.de und die Schweizer 20 Minuten das Thema entdeckt. Mit dieser Reaktion konnte man aber trotzdem nicht rechnen. Die Webseite von CBS News berichtet:
"Though the police chief and the department apologized Thursday, indignant calls keep pouring in. Hundreds of complaints have come in from across America and even one reportedly from Germany."
Ein erboster Anrufer sogar aus Deutschland.... Die Globalisierung schreitet voran.
Der Polizist scheint um seinen Job zu fürchten und hat deshalb einen Anwalt eingesetzt, der seine Entschuldigungsarie in die Medien trägt.

Das wird aber auch allerhöchste Eisenbahn. Denn interessanterweise hat sich die Frau eines anderen NFL-Profis gemeldet und erzählt, wie sie im letzten Jahr vom selben Ordnungshüter behandelt wurde, als sie an einer Stelle mit ihrem Auto wendete, an der das nicht erlaubt war. Fünf Knöllchen und drei Stunden im Gefängnis in Handschellen war die Behandlung, die ihr zuteil wurde.

26. März 2009

Die Ampel war rot

In dieser Geschichte über einen Polizisten aus Texas, der einen Autofahrer vor einem Krankenhaus anhält und so verhindert, dass er seine Mutter Schwiegermutter noch einmal sieht, ehe sie stirbt, steht nichts über die Hautfarbe des Autofahrers. Weshalb ich mal bei Google die Bilder durchgegangen bin. Dachte ich es mir doch. Da nützt es dann auch nichts, dass man NFL-Profi ist und relativ bekannt.

Nachtrag: Der Polizist wurde von seinen Chefs beurlaubt. Er ist 25 und seit drei Jahren dabei. Es gibt Videoaufzeichnungen von der Geschichte, die mit der Kamera aufgenommen wurde, die in den Polizeiautos eingebaut ist. Sie zeigen, dass Moats außerordentlich geduldig blieb, trotz der extremen Drohungen.

1. Januar 2009

Pusten nein, Blasen ja

Jeden Tag werden tausende wegen Alkohol am Steuer aus dem Verkehr gezogen (selbst in Utah, wo es nur etwas mühsamer ist, an den Stoff heranzukommen). Weshalb der Zwischenfall mit Charles Barkley in Scottsdale/Arizona (dem Reichen-Vorort von Phoenix) in der Nacht auf Silvester eigentlich nicht besonders bemerkenswert wäre. Aber die Vernehmung bei der Polizei brachte ein paar nette Details an den Tag: Barkley, der sich weigerte, ins Röhrchen zu pusten, war unterwegs, um sich einen blowjob zu gönnen. Und er hatte eine Waffe dabei. Über die Frau, die er kurz vor der Festnahme zu sich in den Wagen eingeladen hatte, gibt der Polizeibericht keine weiteren Auskünfte. Aber die Boulevard-Medien werden ihrer sicher noch habhaft werden. Sie besitzt ein Qualitätsmerkmal, das Charles Barkley folgendermaßen beschrieb: Sie habe ihm eine Woche vorher den besten blowjob "meines Lebens" verpasst. Wer nur diese Meldung kennt, wird über die pikantesten Infos im Dunkeln gelassen. Wir empfehlen die Kopie des Protokolls bei The Smoking Gun.

Bei dieser Gelegenheit entstand nicht das erste Polizeifoto von Barkley. Dies hier aus dem Jahre 1991 aus Milwaukee nach einer Schlägerei hat besonderen dokumentarischen Wert. Sie zeigt auf einen Blick, wie groß The big mound of rebound war, der sich in der NBA auf kämpferische Weise mit den ganz langen Kerlen unter dem Korb zu balgen pflegte: 6' 8'' = 2,03 Meter.

30. Oktober 2008

John Daly: Falsche Freunde

Das frischeste Foto von John Daly zeigt ihn von einer ganz und gar nicht frischen Seite. Dafür sollte man nicht unbedingt dem Fotografen die Schuld geben. Der arbeitet bei der Polizei und knipst, was kommt. Die Hauptlast liegt sicher bei dem Golfer und bei seinen Kumpanen, mit denen er sich in Winston-Salem in North Carolina in der Nacht zum Sonntag die Hucke vollgesoffen hat. Zur Ausnüchterung wurde er 24 Stunden in Gewahrsam behalten und bei der Gelegenheit zu Buchhaltungszwecken abgelichtet. Die Pointe: seine Begleiter wollten ihn nicht in dem Tourbus mitnehmen, mit dem die ganze Mischpoke unterwegs war. Und die Leute von Hooters, der Kneipenkette, für die Daly Reklame macht, hatte auch kein Plätzchen für ihren Werbeträger. Dalys Geschichten, wozu Eheprobleme, Casinoschulden und der Alkohol gehören, sind nichts Neues. Neuer ist nur, dass seine Leistungen auf dem Golfplatz derart rapide in den Keller gehen, dass der Junge aus Arkansas sich demnächst seinen Lebensstil nicht mehr leisten können wird. Für solche Menschen gibt es in den USA kein soziales Netz. Die fallen tief.

14. August 2007

Überfälle auf NBA-Profis: Vier Festnahmen

Die Polizei in Chicago hat vier Leute dingfest gemacht, die in dringendem Verdacht stehen, den in Chicago lebenden NBA-Profi Antoine Walker in seinem Haus überfallen zu haben. Die vier sitzen in Unterschungshaft und werden auch verdächtigt das Ding gegen Knicks-Center Ed Curry wenige Tage später gedreht zu haben. Interessant zu lesen: Die Details des Walker-Falls, wie sie von der Chicago Sun-Times aus den Ermittlungsakten rekonstruiert wurden.
Blick zurück: Die ersten Informationen über die Attacken

9. August 2007

Überfälle und Mordanschläge auf Sportler: Polizei tappt im Dunklen

Die Ähnlichkeit in der Vorgehensweise war verblüffend: Da wurden zwei NBA-Profis in ihren Häusern mit Waffengewalt bedroht, gefesselt, geknebelt und ausgeraubt. Der erste war Antoine Walker (Miami Heat, Bild), der zweite Ed Curry (New York Knicks). Und alles passierte unlängst in Chicago und Umgebung. Aber noch immer tappt die Polizei ziemlich im Dunklen. Zwar wurde inzwischen ein Teil der bei dem Walker-Überfall erbeuteten Schmuckstücke von Beamten sichergestellt, als sie bei einem Routinestopp einen Wagen anhielten. Aber daraus ließ sich offensichtlich noch keine Verbindung zu den mutmaßlichen Tätern rekonstruieren. Die Ermittler wissen noch nicht einmal, ob sie es mit denselben Kriminellen zu tun haben. Oder ob es sich um zwei völlig separate Fälle handelt. Immerhin hat sich USA Today mal die Mühe gemacht, die Attacken gegen NBA-Profis aus der letzten Zeit zusammenzutragen. Und siehe da: Die Liste ist inzwischen erstaunlich lang.

Der Fall des in der Neujahrsnacht in Denver erschossenen Football-Profis Darrent Williams ist übrigens genausowenig geklärt. Die Polizei hat Mitglieder einer Gang in Verdacht und eine Zielperson wegen Drogenhandel am Wickel, aber sonst nichts Konkretes in der Hand.

26. Juli 2007

Feiern im Stil von Staal

Es gilt als ausgemacht, dass junge Leute nicht allzu früh heiraten sollten. Selbst dann nicht, wenn die zukünftige Hausfrau gerne in der Küche hantiert und der zukünftige Ehemann einen gut bezahlten Arbeitsplatz besitzt und brutto etwa 4,5 Millionen Dollar im Jahr nach Hause bringt. Es sei denn, die Ehe trägt dazu bei, den Gatten von Partys fern zu halten, nach denen er im Verwahrsam der Polizei landet und durch Fotos wie diese (rechts) öffentlich in Misskredit gebracht wird. Auf der anderen Seite: Diese Art von Party, bei der Eric Staal das Ende seines Junggesellendaseins in einem Ausflugsort im amerikanischen Bundesstaat Minnesota im Kreis von Freunden begießen wollte, feiert man nicht so oft. Allerdings in diesem konkreten Fall mit einer Einschränkung: Die Staals - keine Amerikaner, sondern Kanadier - sind eine seltene Familie: Vier Söhne, alles hochtalentierte Eishockeyspieler (der dritte Bruder Jordan, der ebenfalls nach der Party eingebuchtet wurde, spielt bei den Pittsburgh Penguins). Eric ist der älteste. Das heißt ein paar solcher Feste werden wohl noch folgen.

Ganze Horden von Brüdern snd in der NHL selten, aber wenn sie kommen, dann gerne auch gewaltig. Den Rekord hält die Eishockey-Familie Sutter. Die hatten sechs Brüder in der NHL.

19. März 2007

ESPN hofft auf Quotenknüller: "Schere, Stein, Papier"

Die zwei Seiten der amerikanischen Art, mit Sport umzugehen: Die eine Seite (wir inszenieren Sport) - ESPN hat die Absicht, "Schere, Stein, Papier" ins Fernsehen zu bringen, nachdem das mit den Pokermeisterschaften so gut geklappt hat und Bud Light als Sponsor einsteigen will, um eine Meisterschaftsserie auf die Beine zu stellen. Der Bierbrauer hatte beim Super Bowl einen Werbespot, der das alte Spiel auf witzige Weise als Partygag einsetzte. Das Ganze ist nicht mal eine Premiere. Im letzten Jahr produzierte der Sender A&E erstmals ein Turnier, bei dem der Sieger 50.000 Dollar erhielt. In den USA läuft das Spiel (sagte jemand Sport?) unter Rock Paper Scissors und die Weltmeisterschaft nennt sich World RPS Championship (via Variety).

Die andere Seite (mit dem Schlimmsten wurde schon gerechnet): Die Polizei in Los Angeles bereitet sich rechtzeitig vor dem Auftauchen von David Beckham im Juli auf ein Phänomen vor, das es bisher in den USA noch nicht gibt: Hooligans. Das berichtet zumindest der Daily Star in London unter Hinweis auf Interviews mit Polizisten, die eine Spezialeinheit abstellen werden. Auf die Konfrontationen darf man gespannt sein. Amerikanische Ordnungshüter sind schwer bewaffnet, schießen gerne oder bearbeiten Leute, die sie einbuchten wollen, gemeinschaftlich mit Fäusten, Füßen und stumpfen Gegenständen (via The Offside)

16. Februar 2007

Las Vegas gibt sich imagebewusst: Polizeieinsatz vor dem NBA-Besuch

In Las Vegas weiß man, was diese Woche auf dem Spiel steht: ein sauberes Image. Denn mehr als 1000 Journalisten sind eingeflogen, um über das NBA-All-Star Weekend zu berichten. Da können selbst kleine Zwischenfälle rasch zu großen Schlagzeilen aufgepumpt werden. Die Polizei strengte sich deshalb vorsorglich vorher richtig an: Eine Operation Slam Dunk wurde ausgerufen und alle möglichen dunklen Figuren vorsichtshalber arrestiert: untergetauchte Drogenhändler, Besitzer von illegalen Metamphetamin-Küchen, Waffenhändler mit Dreck am Stecken und Leute, auf die ein Haftbefehl wegen Körperverletzung ausgestellt war. Die Ordnungsbehörden hatten das Gefühl, dass die Aktion erfolgreich war. Sicher, wenn man die meiste Zeit auf der faulen Haut liegt und die Verbrecher frei herumlaufen lässt, dann begegnet man ihnen irgendwann auf Schritt und Tritt und kann sie viel leichter verhaften. Der Ortssender KLAS berichtete am 13, Februar, dass bereits 140 Leute eingebuchtet worden waren. Sobald die NBA wieder abgereist ist, wird man in Las Vegas wohl wieder auf den normalen Gang runterschalten. Ist ja schließlich anstrengend, dieses ständige Fangen von Leuten, die sich nicht an die Gesetze halten.