Die neue Videowelt, die sich langsam aber sicher online breit macht, führt bei klassischen Blättern und ihren Ablegern im Netz noch immer zu kuriosen Resultaten. Man nehme dieses Produkt des Guardian, der aus nicht näher erklärbaren Gründen eine Produktion übernommen hat, in der man die Baustelle des neuen Fußballstadions in Harrison außerhalb von New York bewundern kann. Nicht mal die Überschrift ergibt Sinn. Ein "erster Blick" auf die Arena ist es gar nicht. Den haben schon andere geliefert. Und fertig ausgebaut ist sie auch nicht.
Okay: Viele Leute bis hinauf zum Commissioner Don Garber von Major League Soccer stehen abwechselnd vor der Kamera und singen das Hohe Lied auf die neuen amerikanischen Arenen, die alle auf eine Größenordnung von knapp unter 30.000 Zuschauern ausgelegt sind, weil nichts die Begeisterung für eine Sportart stärker dämpft als Leere auf den Rängen. In den Stadien der NFL-Clubs (70.000 Plätze und mehr) wirken die US-Kicker denn auch jedes Mal auf verlorenem Posten. Noch schlimmer: Während der Football-Saison durften Spieler sich besoffen sehen an den Kreidestrichen der anderen Sportart. Für die Zuschauer war's ein Grauen.
Dass man im fernen England solche Stadienprojekte für nachrichtenwertig hält, muss denn aber doch überraschen. Es sei denn, man malt sich auf der Meta-Ebene die Konkurrenzsituation rund um die Bewerbung für die Austragung der WM 2018 aus, für die auch die USA ihren Hut in den Ring geworfen haben. Aber das wäre irgendwie noch kurioser. Denn weshalb sollten Blatters Buben die Veranstaltung nach dem Abstecher in Brasilien schon wieder nicht an eine Bastion in Europa geben, sondern an das Entwicklungsland Vereinigte Staaten?
Die Frage bleibt also unbeantwortet. Zumal man für das Video nicht auf Material aus dem Computer zurückgegriffen hat, das – wenn auch in Form einer Animation – zeigt, wie das lobgepriesene Ding am Ende tatsächlich aussieht. Deshalb hier das informative Video. Ist auch so etwas wie Propaganda. Aber wirkt irgendwie ehrlicher.
9. Dezember 2009
Jetzt offiziell: Danica zieht um
Danica Patrick will das Ganze.... hüstel, hüstel... langsam angehen lassen. Den Wechsel in die NASCAR-Rennwelt. Die laufenden IndyCar-Verpflichtungen lassen nichts anderes zu als einen Einstieg in die Nationwide-Serie. Einen Termin für einen ersten Start gibt es noch nicht. Wieviele Rennen sie bestreiten wird, steht auch noch nicht fest. Dafür aber gibt es ein Auto und – noch viel wichtiger – eine Nummer. Einen Chevrolet mit der Ziffer 7 und dem Sponsoren-Logo von GoDaddy.com, einem Domain-Händler, der seit einiger Zeit ihr Werbepartner ist. Demnächst mehr in diesem Theater.Blick zurück: Publikumsschwund bei NASCAR
Blick zurück: Danicas erster und bisher einziger Rennsieg
8. Dezember 2009
Die Nationale Hybris League baut Potemkinsche Dörfer

Zunächst denkt man ja, das H in NHL steht für die Sportart, die allen anderen Hockeyarten zum Trotz in Nordamerika bekanntlich nicht Ice Hockey heißt (sonst hieße der Laden, von dem hier die Rede ist, vermutlich NIL – wie die Zigarettenmarke mit dem parfürmierten Tabak). Aber je länger Gary Bettman als Commissioner am Ruder ist, wäre es wohl besser, bei dem Buchstaben an Hybris zu denken. Und an Hohn. An Hackenschuss. Und an Holy Shit. Hier der neueste Beleg für die realitätsferne Betrachtungsweise jenes Herrn, der über Wohl und Wehe einer darbenden Liga wacht: Er will nicht etwa kranke Clubs wie in Phoenix, Tampa, Columbus oder Nashville umquartieren in Städte, die sich über Zuwachs freuen. Nein, die jetzigen Standorte sollen alle ihre Minusmacher behalten und durchfüttern. Wenn Winnipeg und Quebec City neuerdings wieder Lust auf Profi-Eishockey der ersten Kategorie haben sollten, dann würde die Liga einfach ausgebaut. Von jetzt 30 Teams auf eine ungenannte höhere Zahl.
Das klingt lachhaft, wenn man sieht, was für einen Fernsehvertrag die NHL auf die Beine bekommt, bei dem pro Club nur sehr wenig hängen bleibt. Woher soll das Geld von rund 50 Millionen Dollar für die Gehälter pro Saison aber kommen, um die schnellen Jungs aus Europa zu bezahlen, ohne die man in Nordamerika kein attraktives Eishockey auf die Beine bekommt? Und wenn das Fernsehen nicht zahlt, dann braucht man Zuschauer in der Arena. Ich war letzte Woche bei einem Heimspiel der New Jersey Devils in der neuen Halle in der Innenstadt von Newark. Angeblich wurden für das Match gegen die Vancouver Canucks um die 13.000 Karten verkauft (von 17.600). Wenn man sich genau umschaute, saßen bestenfalls 10.000 in den Rängen. Die Stimmung war entsprechend.
Abgesehen davon wirken insbesondere die Anstrengungen der russischen Liga KHL wirkungsvoll genug, um der NHL gute Spieler abspenstig zu machen oder sie gar nicht erst über den Atlantik zu lassen. Was die Liga braucht, ist ein Schrumpfungsprozess auf die vitalsten Städte des Kontinents, wo die Fans sitzen, die nicht nur in die Halle gehen, sondern auch Spiele im Fernsehen verfolgen. Alles andere ist ein Potemkinsches Dorf. Und das sieht in der Bettman-Optik so aus: Das Geschäft verläuft in Zyklen. Und Teams in Anaheim, Dallas, Tampa, North Carolina hätten in den letzten Jahren den Titel gewonnen, also in Städten, in denen es entweder nie oder so gut wie nie schneit. Ja, wenn das so ist... Wie wär's mal mit Meisterschaftserfolgen in Toronto, Edmonton, Calgary und Chicago? Würde das nicht die Fans wirklich entzücken?
7. Dezember 2009
"Eine giftige Kombination"
Die New York Times beschäftigt sich mit dem SSV Ulm, um dem Wettskandal im deutschen Fußball auf die Schliche zu kommen. Man könnte also sagen: Das Thema zieht weite Kreise. "In den unteren Ligen sorgt eine giftige Kombination aus hohen Erwartungen, bescheidendem Erfolg und erstaunlich niedriger Bezahlung dafür, dass die Spieler in Deutschlands 33 Clubs der Regionalgruppen Zielscheiben für Bestechung sind", schreibt die Zeitung.
Im jüngsten Ballpodder-Podcast haben wir versucht, diese Mischung etwas genauer zu betrachten. Interviewpartner: dogfood von allesaussersport.de und gses von rasenschach.eu. In einem separaten Gespräch mit Probek geht's um Bayern München. Er ist auch der Gastgeber der Podcast-Ausgaben. Link.
Im jüngsten Ballpodder-Podcast haben wir versucht, diese Mischung etwas genauer zu betrachten. Interviewpartner: dogfood von allesaussersport.de und gses von rasenschach.eu. In einem separaten Gespräch mit Probek geht's um Bayern München. Er ist auch der Gastgeber der Podcast-Ausgaben. Link.
4. Dezember 2009
Vollmer trainiert wieder
Sebastian Vollmer steht vor dem nächsten Spiel der New England Patriots gegen Gruppenrivalen Miami Dolphins noch immer als "fraglich" in der Verletztenliste seiner Mannschaft. Aber kehrte inzwischen zum Training zurück. Es gibt keine Informationen darüber, welche Verletzung er hatte. Es darf allerdings angenommen werden, dass es sich um eine Gehirnerschütterung handelt. Und dass er aufgrund einer neuen strengen Regelung der NFL zum Schutz der Spieler zu einer Pause gezwungen wurde. Gehirnerschütterungen und deren Folgeschäden für die Gesundheit der Footballprofis wurden in dieser Saison erstmals intensiv thematisiert. Liga- und Gewerkschaftsvertreter waren sogar zu einem Hearing im Kongress geladen, bei dem auch Mediziner aussagten. Die Begegnung war ursprünglich als Monday Night Football-Termin geplant, wurde aber von der Liga auf den regulären Sonntagstermin vorgezogen.
Iversons Comeback: Ganz emotional
Allen Iverson kehrt nach Philadelphia zurück und gibt eine denkwürdige Pressekonferenz, bei der er von seinen Gefühlen übermannt wird und ihm stellenweise den Tränen nahe die Stimme beinahe versagt. "Die Beziehung die ich zu diesen Fans habe, ist einmalig", meinte er über das Gefühl, das ihn mit den 76ers und dem dortigen Umfeld verbindet. Mit dem Team war er viermal der erfolgreichste Korbschütze der regulären Saison und erreichte in seinem besten Jahr die NBA-Finalserie.
"Die letzten Jahre waren Hölle. Alles , was ich wollte, war Basketball spielen und den Jungs helfen, mit denen ich spiele. Ich bin geboren worden, um Basketballspieler zu werden. Das einzige, was ich sonst noch kann, ist Vater und Ehemann zu sein. Ich bin nicht zurückkgekehrt, um mich zu blamieren. Ich werde das beweisen."
Blick zurück: Vor einem Jahr wurde Iverson von den Denver Nuggets an die Detroit Pistons abgegeben
Blick zurück: Gedanken zum Wechsel von Philadelphia nach Denver
"Die letzten Jahre waren Hölle. Alles , was ich wollte, war Basketball spielen und den Jungs helfen, mit denen ich spiele. Ich bin geboren worden, um Basketballspieler zu werden. Das einzige, was ich sonst noch kann, ist Vater und Ehemann zu sein. Ich bin nicht zurückkgekehrt, um mich zu blamieren. Ich werde das beweisen."
Blick zurück: Vor einem Jahr wurde Iverson von den Denver Nuggets an die Detroit Pistons abgegeben
Blick zurück: Gedanken zum Wechsel von Philadelphia nach Denver
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"Der ganze Respekt ist weg"
Man bekommt irgendwann ein Gefühl von information overload, wenn man sich ständig mit den Entwicklungen und neuesten Enthüllungen rund um Tiger Woods beschäftigt. Nachdem die eigentliche Frage geklärt scheint, wenn auch nur durch durchgesickerte Hinweise der beteiligten Frauen und eine vage formulierte Stellungnahme seitens Woods, möchte man sich wieder anderen Dingen zuwenden. Sex unter dem Einfluss der verschreibungspflichtigen Einschlafhilfe Ambien? Wer will das wissen? Sex drei- oder sogar viermal pro Nacht in einer 5000 Dollar pro Nacht teuren Villa mit eigenem Swimmingpool, eigenem Fitness-Studio auf dem Gelände des Bellagio-Hotels in Las Vegas? Was ist daran so faszinierend? Gerüchte über teure Geldversprechen an die Noch-Ehefrau und eine Überarbeitung des Ehevertrages, um das Gesicht zu retten? Wollen wir das wirklich so genau dargelegt bekommen?
Eigentlich sollte man den ganzen Fall wie Jesper Parnevik sehen, jener eigenwillige schwedische Golfer, der in seiner besten Zeit Zweiter der British Open und im Ryder Cup eine richtige Turbine der europäischen Mannschaft war: Er und seine Frau hatten Elin Nordegren als Au-Pair-Mädchen beschäftigt und sie mit Woods bekannt gemacht. Parnevik, der zur Zeit in der Q School in Florida um die Tourkarte kämpft, sagte ohne viel Drumherum: "Wir haben wohl gedacht, dass er er in besserer Typ ist, als er wirklich ist." Die Parneviks würden sich deshalb am liebsten bei Nordegren entschuldigen. Hier seine Aussage vor der Kamera des Golf Channel:
Parnevik: "Der ganze Respekt, den ich für ihn hatte, ist weg."
Eigentlich sollte man den ganzen Fall wie Jesper Parnevik sehen, jener eigenwillige schwedische Golfer, der in seiner besten Zeit Zweiter der British Open und im Ryder Cup eine richtige Turbine der europäischen Mannschaft war: Er und seine Frau hatten Elin Nordegren als Au-Pair-Mädchen beschäftigt und sie mit Woods bekannt gemacht. Parnevik, der zur Zeit in der Q School in Florida um die Tourkarte kämpft, sagte ohne viel Drumherum: "Wir haben wohl gedacht, dass er er in besserer Typ ist, als er wirklich ist." Die Parneviks würden sich deshalb am liebsten bei Nordegren entschuldigen. Hier seine Aussage vor der Kamera des Golf Channel:
Parnevik: "Der ganze Respekt, den ich für ihn hatte, ist weg."
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2. Dezember 2009
Die Stimme des besorgten Ehemannes
Wenn das so weitergeht, müssen wir hier noch den Tiger-Woods-Live-Blog eröffnen. Die Ereignisse scheinen sich zu überschlagen. Nachdem die Polizei die Sache gestern abgehakt hat, kommt nun die erste Anrufbeantworter-Aufnahme auf den Markt: Woods erklärt seiner Freundin Jaimee Grubbs, die möge doch ihren Namen aus dem eigenen Telefon tilgen. Elin Nordegren habe sich im Anrufverzeichnis seines Apparates umgeschaut und würde womöglich alle verdächtigen Nummern anrufen. Er klingt nicht halb so cool wie auf den Pressekonferenzen.
(via The Big Lead)
Nachtrag: Der Tonbandaufnahme, deren Echtheit wohl nicht zu bestreiten war, folgt das rasche verschleierte Geständnis eines kleinlauten Superstars, der um sein Image fürchtet:
Nachtrag 2: Der Polizeibericht beschreibt die kurze Reise von Woods in seinem Cadillac durch die Nachbarschaft. Er hat auch eine Hecke gestreift.
(via The Big Lead)
Nachtrag: Der Tonbandaufnahme, deren Echtheit wohl nicht zu bestreiten war, folgt das rasche verschleierte Geständnis eines kleinlauten Superstars, der um sein Image fürchtet:
"I have let my family down and I regret those transgressions with all of my heart. I have not been true to my values and the behavior my family deserves. I am not without faults and I am far short of perfect. I am dealing with my behavior and personal failings behind closed doors with my family. Those feelings should be shared by us alone."
PR-taktisch gesehen ist das der erste Schritt, den weiteren Ausgrabungen der Boulevard-Medien in den USA die Energie zu nehmen. Prognose: Trotzdem werden wir in den nächsten Tagen noch eine Reihe von neuen Geschichten zu hören bekommen. Und irgendwann werden wir uns wohl auch ausmalen können, an wieviel seidenen Fäden die Ehe zwischen Tiger Woods und Elin Nordegren hängt.Nachtrag 2: Der Polizeibericht beschreibt die kurze Reise von Woods in seinem Cadillac durch die Nachbarschaft. Er hat auch eine Hecke gestreift.
1. Dezember 2009
Tiger Woods: Andere Frauen geben Affären zu
Die Polizei in Windermere scheint die Sache mit einem Knöllchen über 164 Dollar für den Autounfall abgehakt zu haben. Der Verdacht einer Attacke der Hausfrau, bei der der Ernährer eine butige Unterlippe davontrag, wird nicht untersucht. Wo kein Kläger da ist auch kein Richter. Gut. Sieht nach Schlusstrich aus.
Aber, hoppla: Was ist denn das? Da kommt eine Frau aus dem tiefen Nebel des amerikanischen Beziehungsalltags hervor und sagt sinngemäß folgendes: Sie habe 31 Monate lang eine Beziehung zu Tiger Woods gehabt und nach Angaben des Magazins US Weekly zwanzigmal mit dem Ernährer gepennt. Jamiee Grubbs heißt die Frau, die vermutlich nur deshalb so lange für diese Enthüllungen gebraucht hat, weil unter dem Vertrag mit dem Magazin noch nicht die richtige Honorarsumme stand. US Weekly hat nicht nur die Aussage von Ms. Grubbs, sondern angeblich von Tiger Woods verfasste Schreiben und die Aufzeichung einer Aufnahme vom Anrufbeantworter, in der der Golfer angeblich eine Andeutung macht, dass die Hausfrau in Windermere den Braten gerochen hat.
Als ob das noch nicht genug wäre: auch Radar Online hat "mehrere andere Frauen" ausfindig gemacht, die ebenfalls sexuelle Beziehungen mit dem einst so unbefleckt wirkenden Weltmeister des perfekten Images gehabt haben wollen.
Weshalb wir an dieser Stelle gerne dieses Video verlinken, das irgendwo in Asien zusammengestrickt wurde und als Krönung eine Animation enthält, in der die Vorgänge aus der Nacht zum Freitag auf eine Weise rekonstruiert wurden, von der man sagen möchte: Ja, so muss es gewesen sein. Die Hausfrau hatte die Nase voll von den Geschichten und rastete aus.
Aber, hoppla: Was ist denn das? Da kommt eine Frau aus dem tiefen Nebel des amerikanischen Beziehungsalltags hervor und sagt sinngemäß folgendes: Sie habe 31 Monate lang eine Beziehung zu Tiger Woods gehabt und nach Angaben des Magazins US Weekly zwanzigmal mit dem Ernährer gepennt. Jamiee Grubbs heißt die Frau, die vermutlich nur deshalb so lange für diese Enthüllungen gebraucht hat, weil unter dem Vertrag mit dem Magazin noch nicht die richtige Honorarsumme stand. US Weekly hat nicht nur die Aussage von Ms. Grubbs, sondern angeblich von Tiger Woods verfasste Schreiben und die Aufzeichung einer Aufnahme vom Anrufbeantworter, in der der Golfer angeblich eine Andeutung macht, dass die Hausfrau in Windermere den Braten gerochen hat.
Als ob das noch nicht genug wäre: auch Radar Online hat "mehrere andere Frauen" ausfindig gemacht, die ebenfalls sexuelle Beziehungen mit dem einst so unbefleckt wirkenden Weltmeister des perfekten Images gehabt haben wollen.
Weshalb wir an dieser Stelle gerne dieses Video verlinken, das irgendwo in Asien zusammengestrickt wurde und als Krönung eine Animation enthält, in der die Vorgänge aus der Nacht zum Freitag auf eine Weise rekonstruiert wurden, von der man sagen möchte: Ja, so muss es gewesen sein. Die Hausfrau hatte die Nase voll von den Geschichten und rastete aus.
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Tiger Woods
Wenn man seinen Ärger am eigenen Torwart auslässt
Jetzt sind die Torleute in der NHL nicht mal mehr vor ihren eigenen Verteidigern sicher:
Thomas Vokoun von den Florida Panthers kassiert zuerst einen Treffer, weil er den frei herumliegenden Puck nicht orten kann, und danach einen Schlag von seinem Mannschaftskameraden, der ziemlich sauer gewesen sein muss (via Deadspin). Vokoun musste vom Eis getragen werden und erlitt eine Schnittwunde am Ohr. yahoo sports erinnert in dem Zusmamenhang an einen ähnlichen Fall aus dem Mai, als bei den Montreal Canadiens der Haussegen schief hing. Da war Tomas Surovy gegen Tormann Jaroslav Halak tätlich geworden. Nach dem achten Tor.
Thomas Vokoun von den Florida Panthers kassiert zuerst einen Treffer, weil er den frei herumliegenden Puck nicht orten kann, und danach einen Schlag von seinem Mannschaftskameraden, der ziemlich sauer gewesen sein muss (via Deadspin). Vokoun musste vom Eis getragen werden und erlitt eine Schnittwunde am Ohr. yahoo sports erinnert in dem Zusmamenhang an einen ähnlichen Fall aus dem Mai, als bei den Montreal Canadiens der Haussegen schief hing. Da war Tomas Surovy gegen Tormann Jaroslav Halak tätlich geworden. Nach dem achten Tor.
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