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3. November 2009

Komödiant Colbert sponsert US-Eisschnellläufer




Jetzt kümmert sich auch Stephen Colbert um Sport – und zwar um den New York Marathon und die Unfähigkeit der amerikanischen Medien, den Namen des in Eritrea geborenen Siegers vom Sonntag auszusprechen. Und um die amerikanischen Eisschnellläufer, deren holländischer Sponsor Konkurs angemeldet hat. Colbert hatte am Montag Dan Jansen im Studio, der den Marathon gelaufen war. Eisschnelllauf ist für die USA die wichtigste Disziplin bei den Olympischen Winterspielen. Dort holen die Amerikaner die meisten Medaillen. Nun wollen Comedy Central und Colbert einspringen – nicht mit Geld, aber mit einer Initiative, Geld für die Athleten aufzutreiben. Mehr Informationen hat die New York Times.

11. Juli 2009

LPGA: Kein Licht am Ende des Tunnels

Zwischenstand beim Golf: Unter den ersten sechzehn bei den US Open der Frauen sind nach drei Runden acht Südkoreanerinnen. Man sollte meinen, die koreanische Industrie exportiert nur noch Golfspieler. Dazu kommen zwei Chinesinnen (aus Taiwan) und eine Japanerin und machen die Dominanz der Asiatinnen perfekt. Vielleicht sollten die Amerikaner mit ihrem Turnier mal auf Reisen gehen und es auf der anderen Seite des Pazifik austragen? Ein Drittel aller 156 Teilnehmerinnen kommen aus dem Ausland, darunter 26 aus Südkorea. Das ist nichts Neues, aber muss im Lichte all der wirtschaftlichen Schwierigkeiten, die sich die LPGA eingehandelt hat, als einer der Gründe genannt werden, weshalb kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist.

In der nächsten Woche wird die Frau, die als Commissioner die Verantwortung inne hatte, auf Druck einer Reihe von Topspielerinnen den Hut nehmen. Der Abgang von Carolyn Bivens, die den Job übernahm, nachdem der langjährige Geschäftsführer Ty Votaw in einer weniger prominenten Rolle zur PGA Tour wechselte, löst keines der Probleme der LPGA. Sicher, an Ms. Bivens werden sich nur wenige nostalgische Gedanken anknüpfen lassen. Sie war die Frau, die den Turnierveranstaltern sagte, sie müssten sogenannte sanctioning fees von 100.000 Dollar aufbringen – ein Anstieg um ein Vielfaches, der kleinere Termine aus dem Kalender scheuchte, Sie war es, die den Asiatinnen abverlangte, dass sie vernünftig Englisch sprechen, damit sie bei ProAms und bei Medienterminen eine halbwegs ordebntliche Konversation in der Sprache des Landes betreiben können. Der Gegenwind blies schon lange. Was sicher in erster Linie daran lag, dass sie keinen Weg suchte und fand, um die potenziell größte Zugnummer in die LPGA einzubinden. Michelle Wie musste – den Regeln entsprechend – so lange warten, bis sie alt genug war und sich über die Qualifying School eine Tourkarte erspielen konnte. In der gleichen Zeit spielte sie für Antrittsgeld bei Männerturnieren.

Dabei zeigt gerade das Beispiel Wie, die als junge Spielerin exorbitante Werbeveträge abschließen konnte und von vielen etablierten Profigolferinnen mit sehr viel Skepsis betrachtet wurde, dass ein Commissioner eigentlich nie alles richtig machen kann. Hält er/sie sich an die Regeln, kann sich das zum Nachteil auswirken. Bevorteilt er eine bestimmte Person zum Nachteil von anderen, führt das vermutlich ebenfalls zum Aufstand. Ganz obendrein hat Wie in den vergangenen Jahren leistungsmäßig nichts von dem Potenzial eingelöst, das sie als 13-jährige gezeigt hat. Und mit der Etiquette auf dem Golfplatz nahm sie es auch nicht so genau. Besonders krass war ihr Verhalten 2007, als sie bei einem LPGA-Turnier, zu dem sie eine Ausnahmestartgenehmigung erhalten hatte, während der ersten Runde wegen einer angeblichen Verletzung vom Platz ging und wenige Tage später fleißig auf der Anlage der US Open trainierte. Warum hatte sie so getan, als hätte sie Probleme mit ihren Handgelenken? Weil ihr der Agent unterwegs rechtzeitig zugeflüstert hatte, dass die LPGA eine Regel hat, die einem die Einladungen für alle möglichen anderen Turniere des Jahres kosten kann. Sie lag zu dem Zeitpunkt bei 14 über Par und befand sich am 17. Loch. Mit einer 16 über Par hätte die 88er Regel gegriffen, die besagt: Wer als Sondergast eine 88er Runde (oder schlechter) abliefert, ist nicht gut genug und kann die Saison über nicht mehr mitmachen.

Zurück zu Bivens und den eigentlichen Problemen der LPGA. Die sind mit solchen Namen wie Stanford Financial und Bobby Ginn verbunden. Also mit Figuren, die auf allerlei schattige Art und Weise das Geld anderer Leute abgegriffen haben und denen in schlechten Zeiten die Puste ausgeht. Der angebliche Milliardär Allen Stanford sitzt zur Zeit in Untersuchungshaft. Ginn wurde von zahllosen Zivilklagen eingedeckt. In vermeintlich besseren Zeiten mussten sich die Profigolferinnen in den USA über solche Sponsoren nicht den Kopf zerbrechen. Da hätten sie vermutlich rasch neue gefunden. Aber in diesen Zeiten, in denen jeder Liga und jede Sportart die Grenzen des Wachstums erlebt, sind Frauensporten stärker betroffen. Sie sind schließlich leistungsmäßig nur zweite Wahl, müssen sich aber übers Fernsehen in den USA finanzieren, wo die Männer mit der regulären PGA Tour (und dem Amerikaner Tiger Woods) und der Champions Tour der Altstars bereits jede Menge Aufmerksamkeit und Geld absorbieren.

Da hilft es nicht, wenn Frauen, die fast alle Kim, Park oder Lee heißen und keinen amerikanischen Zuschauer hinter dem Ofen hervorlocken können, auch noch die Ranglisten dominieren.

Ach, ja. Sandra Gal ist in der dritten Runde der US Open mit einer 77 rapide ins Mittelfeld abgesackt. Ihre Chancen auf eine Top Twenty-Platzierung sind so gut wie dahin.

30. November 2008

Super-Bowl-Werbespots: Schwer zu verkaufen

Ein weiterer Indikator dafür, dass die Wirtschafts- und Finanzkrise in den USA das Sportgeschäft ramponiert: NBC müht sich seit September vergeblich, der Werbewirtschaft Buchungen für die Übertragung vom nächsten Super Bowl zu verkaufen. Die meisten Verträge sind zwar unter Dach und Fach, aber die restlichen teuren Slots gähnen die Verantwortlichen beim Sender jeden Tag aufs Neue an. Da viele Firmen radikal mit dem Rotstift arbeiten, schrumpfen die Marketing- und Sponsorenbudgets querbeet. Der professionelle Sport, der seit mehreren Jahrzehnten erfolgreich den Mythos einer idealen Werbefläche kultiviert hat, ist davon in vielen Bereichen betroffen. Nachdem General Motors sogar Tiger Woods ein Jahr vor Ablauf aus seinem Vertrag entließ, kam die Nachricht aus dem Frauengolf, dass man im nächsten Jahr gleich drei Turniere streichen wird. Don Dahlmann hatte freundlicherweise in einem Kommentar auf die besonderen Aspekte der turmhohen NASCAR-Probleme hingewiesen. Eine umfangreiche Geschichte zu dem Thema wurde heute von der FAS gebracht (nicht online). Die Probleme der Veranstalter der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver klingen in diesem Radiobeitrag im Deutschlandfunk an.

24. November 2008

Tiger sucht neuen Tank

Ein Zeichen der Zeit oder so etwas wie eine Wasserstandsmeldung in Sachen Sponsoren und Sport: General Motors und Tiger Woods haben sich gütlich voneinander getrennt. Der beste Golfer der Welt, der einst für die altväterliche Marke Buick angeworben worden war, die aber im Laufe der Jahre um keinen Deut umpositioniert wurde, war vermutlich ohnehin nie der ideale Imagepartner. So einen Mann will man doch nicht mit einer Kutsche mit wabbelweichen Stoßdämpfern und randhohem Teppichboden sehen. Der gehört doch eher zu Aston Martin, Maserati oder Lamborghini – also zu solchen Schlitten, die er mal früher bei seinen Abstechern nach Deutschland auf der Autobahn ausprobiert hat. Dass er einen neuen Vertrag bekommt, darf man annehmen. Vielleicht werden andere Firmen ein bisschen vorsichtig sein beim Bieten (General Motors droht der Bankrott). Ich denke mal, die deutschen Firmen werden sich alle bemühen, aber vielleicht dann doch lieber den Japanern den Vortritt lassen. Wenn ich raten darf, wer das Rennen macht? Lexus (gehört Toyota). Die haben ganz tiefe Taschen und könnten eine Figur auf der Kühlerhaube wie Woods gut gebrauchen.

Buick
-Werbespots mit Tiger Woods, wo nicht immer alles gleich mit dem erste Take geklappt hat:

30. September 2008

Bewusstseinsspaltung als Geschäftsmodell

In der Sprache der Washingtoner Politik heißt so etwas to play it both ways, wenn jemand versucht, die beiden Positionen in einem unüberbrückbaren Meinungsunterschied einzunehmen. Den passenden Ausdruck für die Werbeindustrie wird es sicher auch geben. Denn wenn eine Firma wie Sony Erickson einerseits Fußballfans in Werbespots lächerlich macht und andererseits einen Haufen Geld ausgibt, um bei der WM 2010 als Sponsor mitzumachen, fällt so etwas den Leuten natürlich auf. Peyton Manning, der in vielen Werbefilmen auftaucht, aber nie überzeugt, weil er eine furchtbare, gepresste Art des Redens pflegt, wird einem durch solche Auftritte nicht sympathischer (via The Big Lead)

29. September 2008

Wenn in Wall Steet der Hahn abgedreht wird

777 Punkte Abschlag an einem Tag sind eine Menge Holz für den Dow-Jones-Index, aber wiederum nur ein einzelner Indikator für die Stimmung, die sich zur Zeit in den USA zusammenbraut. Schlechtes Timing, muss man wohl sagen. Denn: Die Wirtschaft und die Finanzmärkte, das Geschäft mit Öl und anderen Rohstoffen und der Bankrott der seit Jahren umgesetzten politischen Philosophie, wonach die Regierung das Problem ist, während der freie Markt die Kraft eines wahren Wunderheilmittels besitzt, und dann noch die Verschwendung amerikanischer Ressourcen im Irak – machen alle zur gleichen Zeit einem Patienten zu schaffen, der jahrelang von der Illusion lebte, überhaupt nicht krank zu sein.

Der Virus, der Wall Street infiziert hat, kann sich durchaus noch zu einer Epidemie auswirken. Erstes unschuldiges Opfer in Sichtweite: kommerzieller Sport. Und dort als erstes die Sportart Golf, wo die Einschaltquoten ohne Tiger Woods geradezu unterirdisch sind. Das eigentliche Problem: Niemand ist derart von Firmen aus dem Finanzsektor abhängig wie die PGA-Tour, wo ein Drittel aller Hauptsponsoren Banken, Investmentfirmen, Kreditkartenunternehmen und Finanzberatungsfirmen sind. Der nächste in der Reihe, die mit einer kalten Dusche rechnen müssen, ist Fox, das die Baseballübertragungen in den anstehenden Playoffs mit teurer Werbezeit füllen muss, aber soeben erlebt, wie die Marketing-Budgets der Banken und Anlageberater zusammengestrichen werden. Vielleicht sähe das Ganze heute abend sehr viel wenig dramatisch aus, wenn am Mittag in Washington das von der Regierung ausbaldowerte Steuergeschenk von 700 Milliarden Dollar an Wall Street auf die Post gegeben worden wäre. Aber es gab wohl immer noch zuviele Clowns im Abgeordnetenhaus, denen nicht klar ist, was zur Zeit auf dem Spiel steht. Und so ließen sie das Rettungsboot sinken. Congratulations.

27. September 2007

Wenn Dale jr. etwas enthüllt

Braucht jemand ein Synonym-Wörterbuch für den Begriff "devot"? Nicht im amerikanischen Sport. Da ist er - so geradlinig wie die Starrachse eines in Detroit gebauten Autos die Hinterräder verbindet - mit einem Begriff direkt verschweißt: NASCAR-Fans. Wie das kommt? Die lange Geschichte ist wirklich lang. Jahrelang. Die kurze geht so: Als Getränkehersteller Pepsi neulich eine Pressekonferenz veranstaltete, um zu verkünden, dass sie ab der kommenden Saison das Logo ihrer Marke AMP Energy Drink dick und breit auf das Auto von Dale Earnhardt jr. kleben, saßen 277.000 Zuschauer an ihren Fernsehgeräten und verfolgten die Übertragung live auf dem Speed Channel. Weitere 200.000 saßen am Computer und sahen die Veranstaltung über Streaming Video auf nascar.com. Major League Soccer wäre froh, wenn so viele Leute einschalten, um David Beckham spielen zu sehen. Von der National Hockey League, die an diesem Wochenende in London die neue Saison einläutet, gar nicht zu reden. "Das waren fast 500.000 Leute am Morgen irgendeines Wochentages, die bereits wussten, was er sagen wird und trotzdem einschalteten", fasst der FanHouse-Blog von AOL zusammen, wo wir diese Info gefunden haben. Wie langweilig war die Veranstaltung, bei der das Auto mit der Nummer 88 enthüllt wurde (das noch mit einem Co-Sponsor fährt - der Militäreinheit namens National Guard)? Wer zwei Minuten Zeit hat, sollte mal hier klicken.

14. September 2007

Auf den Spuren eines Sponsors

Die Reise nach Chicago zur BMW Championship, dem Halbfinale um den FedEx-Cup der amerikanischen Golfer, war gespickt mit einer Reihe von sehr attraktiven Erlebnissen - der Teilnahme am ProAm-Turnier, dem Besuch eines Spiels der Chicago Cubs in Wrigley Field und ein Konzert der Extraklasse der amerikanischen Retro-Soul-Diva Macy Gray. Heute hat faz.net die Geschichte online gestellt, die der eigentliche Auslöser für den Trip war: ein Text über das Sponsorenengagement der Bayerischen Motoren Werke in den USA, einem Markt, auf dem sie inzwischen mehr Autos verkaufen als in Deutschland.

19. August 2007

Amerikas größter Olympia-Sponsor zieht sich zurück

Und dann kam irgendwann der Tag, an dem der Vorstand des Automobilkonzerns General Motors die vorliegenden Zahlen genauer betrachtete und feststellte, dass es sich wirklich nicht rentiert, pro Jahr 100 Million Dollar in die mit den Olympischen Spielen verbundenen amerikanischen Sportler und Sportverbände und die dazugehörige Werbung im Fernsehkanal NBC zu investieren. Und dann taten sie, was alle Leute tun würden, die rechnen können: Sie erklärten ihre Rolle als Sponsor für beendet. Wirksam wird die Maßnahme nach den Spielen in Peking im kommenden Jahr. Wie die US-Verbände das riesige Loch stopfen wollen, ist niemandem klar. Dass das Geld weiter aus der Autoindustrie kommen wird, gilt als unwahrscheinlich. Detroit pfeift aus dem letzten Loch und macht Milliardenverluste. Die einzigen Wirtschaftszweige, die wirklich gut verdienen - Rüstung, Pharma und der Elektronikbereich - werden sich schwer tun, das Geld übrig zu machen, um sportliche Wettbewerbe zu finanzieren, die sich allmählich von innen heraus selbst aushöhlen (Stichwort: Doping). Sollte Chicago den Zuschlag für die Spiele 2016 bekommen, gibt es vielleicht noch mal Motivation.

12. Februar 2007

Namensrechte zu verhökern: Beim Wettrennen auf der NASCAR-Piste

Nicht genug, dass inzwischen fast jedes Stadion und jede Sporthalle in den USA nach einem Unternehmen benannt ist. Jetzt zockt die erste Firma bereits mit dem teuer arrangierten Namen. Oder muss man sagen: Sie lockt? Hier ist die Geschichte: Milwaukees große Brauerei, Namenspatron des örtlichen Baseballstadions, hat Budweiser, die viel größere Konkurrenz aus Missiouri, zu einem Wettbewerb um die Namensrechte des Baseball-Stadions in St. Louis herausgefordert. Ausgetragen werden soll das ganze auf den Rennpisten des Nextel-Cup, zwischen dem Wagen mit der Nummer 2 (Sponsor: Miller Lite) und dem Wagen mit der Nummer 8 (Sponsor: Budweiser). Das Angebot, das am Freitag aus Milwaukee verlautete, ist simpel: Landet am Ende der Saison der Miller-Wagen vor dem Budweiser-Auto, wird Busch Stadium für eine einwöchige Spielserie zwischen den Brewers und den Cardinals in Miller Stadium umbenannt. Hat Budweiser die Nase vorn, darf es es seinen Namen für den Gegenbesuch in Milwaukee anbringen (via deadspin).

Die Topmanager beim Markführerl in St. Louis finden die Idee überhaupt nicht lustig, berichtet der Spotsbusiness-Blogger des Milwaukee Journal-Sentinal. Aber offiziell reagierten sie lieber gar nicht erst. Dale Earnhardt Jr., der das Budweiser-Auto fährt, wirkte irritiert: "Rennen zu fahren ist mein Beruf, nicht eine Wette."

12. Dezember 2006

FIFA spielt Pontius Pilatus

War Pontius Pilatus Fußballfunktionär? Die FIFA-Spitze wäscht mal wieder die eigenen Hände in Unschuld über das, was im eigenen Haus vor sich geht. Der Marketing-Chef und seine Abteilung sollen die Sünder gewesen sein und haben deshalb als Reaktion auf das New Yorker Sponsoren-Urteil ihre Arbeitsplätze verloren. Nichts gegen die Kündigung. Aber hier ist die eigentliche Frage? Weshalb brauchte die FIFA einen teuren Prozess, um das herauszufinden? Wieso wurde das Verhalten der Organisation, das jeder einäugige In-House-Pharisäer als Vertragsbruch erkennen konnte, überhaupt juristisch von der FIFA-Spitze verteidigt? Hat Sepp Blatter in seinem eigenen Laden nur manchmal etwas zu sagen (jetzt bei der Kündigung) und manchmal nicht (als er "gezwungen" wurde, den Vertrag mit VISA zu akzeptieren?).

Einmal mehr ein Anlass, auf das hervorragende Buch Korruption im Sport hinzuweisen. Es schildert natürlich nicht den aktuellen Fall. Aber es zeigt mit Hilfe von vielen Beiträgen die Umrisse des Sumpfs auf.
Blick zurück: FIFA verliert Prozess gegen Mastercard