...und dann fragte er Michael Jordan: "Was ist ein Point Guard?" Und Michael Jordan sagte ihm: "Der Mann, der das Spiel aufbaut." Aber dann zeigte er Michael Jordan ein paar Tanzschritte, was produktiver war, als zusammen Basketball zu spielen. Michael Jackson war beweglich, aber unsportlich. Wenn man dann die Klänge im Hintergrund hört, wird man wirklich nostalgisch. Dieser Jackson war mal richtig gut, und seine Songs waren ganz hervorragend gemischte Wunderwerke der Akustik. Auf Wiederhören. Thanks for the music. Die bleibt.
Das fertige Video zu Jam gibt es hier. Einflicken in den Blog geht ausnahmsweise nicht, weil YouTube nicht will. Hier der Song-Text.
Posts mit dem Label Michael Jordan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Michael Jordan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
25. Juni 2009
22. März 2009
Der Klingelbeutel: Väter und Söhne
• Entweder hat die Firma kein Vertrauen in ihren Werbepartner oder sie hat zuviel Geld: Golfausrüster TaylorMade will allen Amateuren, die in den nächsten Tagen in den USA einen neuen Driver ihrer Marke kaufen, den Kaufpreis erstatten, falls Sergio Garcia das Masters in Augusta gewinnt. Die Maßnahme sorgt immerhin für ein Aufsehen. Also hat sie wenigstens einen Zweck erfüllt.
• Wenn Pelé etwas sagt, hören immer noch viele Leute zu. Auch wenn es nicht um Fußball geht, sondern um Drogen wie Kokain. Er hat die Namen Ronaldo und Robinho ins Gespräch gebracht. Sei eigener Sohn besitzt ähnliche Probleme (via The Big Lead).
• Der zweite Jordan-Sohn spielt auch Basketball. Und Vater Michael schaut lieber ihm zu, anstatt sich um dein Team in der NBA zu kümmern. Tränen lügen eben nicht.
• Mixed Martial Arts (oft auch Ultimate Fighting genannt) weiß, was die Leute sehen wollen: Blut und Blumenkohlohren und Männer mit ganz kurzen Extremitäten.
• Wenn Pelé etwas sagt, hören immer noch viele Leute zu. Auch wenn es nicht um Fußball geht, sondern um Drogen wie Kokain. Er hat die Namen Ronaldo und Robinho ins Gespräch gebracht. Sei eigener Sohn besitzt ähnliche Probleme (via The Big Lead).
• Der zweite Jordan-Sohn spielt auch Basketball. Und Vater Michael schaut lieber ihm zu, anstatt sich um dein Team in der NBA zu kümmern. Tränen lügen eben nicht.
• Mixed Martial Arts (oft auch Ultimate Fighting genannt) weiß, was die Leute sehen wollen: Blut und Blumenkohlohren und Männer mit ganz kurzen Extremitäten.
Labels:
Basketball,
Brasilien,
Fußball,
Golf,
Masters,
Michael Jordan,
Mixed Martial Arts,
Pelé,
Sergio Garcia
22. Oktober 2008
Michael Jordans NBA-Team in Charlotte: Eine Abrechnung
Michael Jordan hat schon in Washington bewiesen, dass er kein NBA-Team managen kann und das Problem mit seiner Rückkehr in die Mannschaft übertüncht. Als er schließlich seinen alten Posten wiederhaben wollte, hat ihn der Eigentümer ins Abseits laufen lassen. Bei den Charlotte Bobcats führt er soeben zum zweiten Mal vor, dass er es nicht kann. Wobei es so aussieht, als ob er sich einfach zu wenig um seinen Verantwortungsbereich kümmert und dafür umso mehr um seine anderen Geschäfte und Privatinteressen. Diesmal verschleudert er allerdings auch sein eigenes Geld. Wäre der Club in einer Stadt ansässig, in der sich mehr Leute und mehr Medien für den Erfolg interessieren würden, gäbe es schon lange öffentliche Klagen und Schuldzuweisungen. Aber für das Provinzteam interessiert sich niemand. Weshalb es eine Weile gedauert hat, bis jemand eine derart umfangreiche Analyse zusammengetragen hat – über den Mann, der Kwame Brown als Nummer eins gedraftet hat, Adam Morrison Nummer drei (Adam wer?) und Richard Hamilton an Detroit abgegeben, um Jerry Stackhouse zu bekommen. Jetzt hat er den Wanderprediger Larry Brown als Trainer angeheuert, der zuletzt in New York massiv gescheitert ist (wenn auch gut dafür entschädigt wurde). Die Mannschaft hat jedes Match im Rahmen der Saisonvorbereitung verloren. Nun will auch noch der Mehrheitseigner seinen Anteil am Club verkaufen. Wer bietet mit? Wer bietet mehr?
Labels:
Basketball,
Charlotte Bobcats,
Michael Jordan,
NBA
1. April 2008
Der Klingelbeutel: Alles Liebe
Auf David Sterns Weise, der - obwohl 65 Jahre alt - nicht müde wird, die Ausdehnung der NBA nach Europa zu propagieren (dazu in dieser Woche mehr in der FAZ). Auf die Weise von Leuten, die so starverrückt sind, dass sie Geld für das alte Bett von Michael Jordan bei ebay (Foto) ausgeben. Und dann gibt es noch solche Phänomene wie das große Lesben-Treffen in Tampa Bay am kommenden Wochenende aus Anlass der Final Four im College-Basketball der Frauen. Im letzten Jahr in Cleveland, so besagen Recherchen von tampabay.com und der St. Petersburg Times, waren wohl 50 Prozent der Zuschauer von der anderen Fakultät, wie Franz Beckenbauer das nennt. Obwohl manche Schätzungen sogar noch höher liegen. Normalerweise wird über solch eine Entwicklung gerne geschwiegen. Wegen Tabu-Thema und so. Aber in Florida sieht man so etwas inzwischen ganz cool als interessante Geschichte für den Wirtschaftsteil.
Labels:
Basketball,
Bloggerei,
ebay,
Lesben,
Mark Cuban,
Michael Jordan
6. Februar 2008
Reden ist Silber
Das Wort Trash Talk kann man nur lose übersetzen - denn es ist ein Mischung aus allem möglichen: Flachsen, Sprüchekopfen, Provozieren. Genialische Trash Talker wie Larry Bird oder Michael Jordan hatten noch nie das Problem, dann nachzulegen, wenn es darauf ankommt: im Spiel. Neulich hat LeBron James sich zu dem Thema geäußert. Was nicht wirklich eine Offenbarung war. Denn den meisten Respekt hat er wohl vor Teams wie den Detroit Pistons und Boston Celtics, weil die Burschen nicht nur ein loses Maul haben, sondern jedes Mal mit dem Ball in der Hand nachweisen, dass sie es können. Es gibt am anderen Ende des Spektrums aber auch solche Mannschaft wie die Utah Jazz. Die reden überhaupt nicht. "Die treten dich einfach in den Arsch."
Labels:
Larry Bird,
LeBron James,
Michael Jordan,
Trash Talk,
Utah Jazz
20. Dezember 2007
Dickes Ding
Wenn man Arbeiten der französischen Bildhauerin Niki de Saint Phalle sieht, denkt man nicht als erstes an Sport. Ihre Figurinen sind unförmig und feist und schwer. Wie Christo oder Salvadore Dali, Andy Warhol und Friedrich Hundertwasser und so manche andere des Kunstbetriebs nach dem Zweiten Weltkrieg war sie ein one-trick pony. Wiederkennungswert war solchen Leuten wichtig. Und das Echo von Kunstsammlern, die keine Risiken wollen, sondern auf Nummer sicher investieren. Mit den Folgen müssen dann die nächsten Generation klar kommen. Leute in Hannover etwa, die die Dame zur Ehrenbürgerin ernannt haben. Oder das Publikum des Balboa Park in San Diego, wo der große Bildhauer im Himmel der Mme. de Saint Phalle vor fünf Jahren den kreativen Griffel und den Gipseimer aus der Hand nahm. Als Souvenir blieb den San Diegonen (Diogesen? Dieger?) eine Michael-Jordan-Statue, an der alles falsch ist, was an einer Sportskulptur falsch sein kann. Vor allem der Impetus, dass man einen der elegantesten Athleten aller Zeiten als dicken, knallbunten Sack verewigt. Der Mann sah damals bei seine Sprüngen so aus, als könne er die Schwerkraft überwinden. (via si.com)Nachtrag: Und wie so vieles im Leben kann man das natürlich noch steigern. With Leather hat heute die Sportkkulptur schlechtin gefunden (vermutlich Plastik und mit Luft aufgepumpt).
Blick zurück: Jedem Star sein Denkmal
Labels:
Kunst,
Michael Jordan,
Niki de Saint Phalle
6. Dezember 2007
Nike monopolisiert den Markt für Basketballschuhe
Die Marke Jordan bietet längst mehr auf als den Altmeister, der nicht mehr spielt und deshalb auch nur halb so wirksam sein kann wie einst. Inzwischen werden die Produkte von Sportlern wie Carmelo Anthony (Denver Nuggets), Chris Paul (New Orleans Hornets), Ray Allen (Boston Celtics), Richard Hamilton (Detroit Pistons) und Derek Jeter (New York Yankees) vertreten. Man arbeitet mittlerweile sogar mit der Jeansfirma Levi's zusammen.
Labels:
adidas,
Basketballschuhe,
Carmelo Anthony,
Derek Jeter,
House of Hoops,
Levi's,
Michael Jordan,
nike
27. November 2007
Gatorade-Erfinder gestorben
Es gäbe heute einen sehr guten Anlass, die Geschichte von der Erfindung eines berühmten Sportdrinks zu erzählen. Denn soeben erreicht uns die Nachricht, dass der Schöpfer der Erfrischungsbrause namens Gatorade gestorben ist. Aber die meisten Nachrufe enthalten das Wesentliche, also sparen wir uns das. Dr. Robert Cate wurde 80 Jahre alt, was für die Qualität seiner Kreation spricht. (Wir erinnern uns: der Mann, der das Joggen erfand, um dem Herztod zu entgehen, starb vergleichsweise jung an Jahren - am Herztod). Gatorade hat nicht nur Cate und seinem ehemaligen Arbeitgeber, der Universität Florida viel gebracht, von deren Spitznamen (Gators) sich der Produktname ableitet, es hat die Sportkultur bereichert. Kaum eine Werbeaussage hat je die Verbindung von Sport und Starkult so gut in einen Slogan gepackt wie "Be like Mike". Sie glorifizerte den Basketballer Michael Jordan auf eine fast schon religiöse Weise. Zum Beispiel so:
Zum Glück gab es auch Kreative, die so etwas gekonnt auf die Schippe genommen haben:
Gatorade steht aber noch für etwas anderes: für die eiskalte Dusche, die man Trainern nach dem Gewinn eines Titels über den Kopf kippt.
Erfunden wurde das nach Recherchen von Frank Deford vor etwa 20 Jahren von einem Footballprofi der New York Giants, der sich auf diese Weise bei seinem damaligen Trainer Bill Parcells für die herbe Behandlung im Laufe der Saison bedanken wollte. Wobei man Deford recht geben muss. Die einst so spontan wirkende
Aktion ist zu einem albernen Ritual verkommen. Man muss annehmen, dass Gatorade für die Ausschüttung bezahlt. Denn meistens sind ndie Fernsehkameras da, um den Augenblick und das Gesicht des Coaches einzufangen.
Während die eiskalte Ladung in den Nacken gesundheitsschädlich sein kann, wirkt das Getränk, über die richtigen Kanäle inhaliert, kleine Wunder. Manche schwören darauf als Kampftrunk gegen den Kater am Morgen. Manche halten es für ein Mittel gegen Kopfschmerzen und gegen Nierensteine. All das kann von dieser Warte aus nicht bestätigt werden. Wenn man nicht säuft und nicht raucht und einigermaßen schläft, kommt man wohl auch ohne aus. Ach ja. Und beim Sport tut's auch Wasser.
Zum Glück gab es auch Kreative, die so etwas gekonnt auf die Schippe genommen haben:
Gatorade steht aber noch für etwas anderes: für die eiskalte Dusche, die man Trainern nach dem Gewinn eines Titels über den Kopf kippt.

Erfunden wurde das nach Recherchen von Frank Deford vor etwa 20 Jahren von einem Footballprofi der New York Giants, der sich auf diese Weise bei seinem damaligen Trainer Bill Parcells für die herbe Behandlung im Laufe der Saison bedanken wollte. Wobei man Deford recht geben muss. Die einst so spontan wirkende
Aktion ist zu einem albernen Ritual verkommen. Man muss annehmen, dass Gatorade für die Ausschüttung bezahlt. Denn meistens sind ndie Fernsehkameras da, um den Augenblick und das Gesicht des Coaches einzufangen.
Während die eiskalte Ladung in den Nacken gesundheitsschädlich sein kann, wirkt das Getränk, über die richtigen Kanäle inhaliert, kleine Wunder. Manche schwören darauf als Kampftrunk gegen den Kater am Morgen. Manche halten es für ein Mittel gegen Kopfschmerzen und gegen Nierensteine. All das kann von dieser Warte aus nicht bestätigt werden. Wenn man nicht säuft und nicht raucht und einigermaßen schläft, kommt man wohl auch ohne aus. Ach ja. Und beim Sport tut's auch Wasser.
Labels:
D. C. Sports Bog,
Gatorade,
Getränk,
Michael Jordan,
Videos,
Werbespots
12. November 2007
Übern Jordan
Wenn man einen riesigen Kuchen zu verteilen hat, dauert allein das Wetzen der Messer schon ziemlich lange, ehe es dann tatsächlich ans Schneiden geht. Die Scheidungssache Michael und Juanita Jordan ist die Mega-Torte schlechthin. Das zumindest glaubt man in England, wo die Times eine Schnittmenge von 168 Millionen Dollar ermittelt hat (Schnittmenge in einem übertragenen Sinn). Denn soviel wird auf jener Seite übrig bleiben, die die Gattin nach 20 Jahren Beziehung und Ehe erhält. Dazu das Sorgerecht für die drei gemeinsamen Kinder. Dass Jordan das Arrangement verschmerzen kann, darf man annehmen. Dass es ihm persönlich weh tut, allerdings auch. Der Mann ist berühmt dafür, es zu hassen, wenn er verliert. Dies ist sogar ein neuer Rekord. Die bislang teuerste Promi-Scheidung ging auf die Kappe von Neil Diamond (via Deuce of Davenport).Jordans ältester Sohn Jeffrey geriet am Wochenende in die Schlagzeilen, nachdem er seinen ersten Einsatz bei einem College-Team hatte. Es ist zu wünschen dass der Junge demnächst nicht mehr länger von den US-Medien behelligt wird. Seiner Basketballqualitäten wegen. Die scheinen nicht halb so gut wie die seines Vaters. Mutter Juanita war im Publikum, hatte aber nichts zu sagen.
Blick zurück: Wir sprachen schon mal von "mehr als 150 Millionen Dollar"
7. November 2007
Schöner Wohnen
Wir berichten selten genug über die Immobiliengeschäfte der Stars, obwohl das sicher viele Leute interessiert. Wegen Geld und Glamour und so. Aber da wir vor einer Weile den Versuch von Shaquille O'Neal erwähnt haben, seine Riesen-Villa in Miami loszuschlagen (wie sich später herausstellte, hatte das mit der Scheidung zu tun), soll dann auch diese Meldung zur Komplettierung nachgereicht werden: Alex Rodriguez, der Golden Boy des amerikanischen Sportgeschäfts, der soeben seinen Vertrag mit den New York Yankees sausen ließ (weil er sich ausmalt, dass er woanders noch mehr bekommt als 25 Millionen Dollar im Jahr) wird Shaq wohl den Palast von der Hand nehmen. Der Preis ist auf rund 25 Millionen Dollar gefallen. A-Rod hat bislang ein pied-à-terre in Miami, das nur halb so groß ist. Welche Gründe Kobe Bryant haben könnte, sich für das riesige Anwesen von Michael Jordan zu interessieren (Foto: siehe hier), das sich außerhalb von Chicago befindet, ist nicht klar. Es sei denn, er weiß etwas, was sonst noch niemand weiß: daß er demnächst für die Bulls spielt, die momentan so aussehen, als ob sie einen Weckruf gebrauchen könnten. Auch Jordan hat eine Scheidungssache laufen und braucht die Anlage nicht mehr.Die Nachricht des Tages rund um Alex Rodriguez allerdings hat nichts mit schöner Wohnen zu tun, sondern mit Vertragsrecht. Die Yankees überlegen gerade, ob sie nicht einfach die Rechte an ihrem Third Baseman im Rahmen eines Schiedsgerichtsverfahrens (arbitration) beanspruchen sollen, was aufgrund des Tarifvertrags theoretisch möglich ist. Der Spieler wiederum kann das ablehnen. In einem solchen Fall aber bekämen die Yankees zwei Draftplätze von dem Team, das mit Rodriguez handelseinig wird. Es kann sogar theoretisch noch zu einer anderen Lösung kommen. Aber weil das alles wirklich viel zu hypothetisch und zu kompliziert ist, empfehlen wir unentwegten Baseballkundigen die Lektüre dieses Artikels in der New York Post.
Labels:
Alex Rodriguez,
Chicago,
Immobilienmarkt,
Kobe Bryant,
Miami,
Michael Jordan,
NBA,
Shaquille O'Neal
24. April 2007
Frau Jordan kann mit "mehr als 150 Millionen Dollar" rechnen
Was haben Neil Diamond, Steven Spielberg und Michael Jordan miteinander zu tun? Sie führen die Liste der teuersten Scheidungen in der amerikanischen Entertainment-Industrie an. Disclaimer 1: Die Tabelle hat das Wirtschaftsmagazin Forbes schon vor einer Weile zusammengetragen. Vor einer Woche hat die Agentur Associated Press das Thema aufgegriffen und ein paar Tage später wurde es vom Blog True Hoop angepackt, wo wir es gefunden haben. Disclaimer 2: Michael Jordans Scheidung ist noch nicht offiziell. Das Ehepaar trennte sich im Januar. Aber angesichts des enormen Vermögens des Basketballers (inklusive der Riesenvilla außerhalb von Chicago, siehe Foto) geht man bei Forbes davon aus, dass er sich von "mehr als 150 Millionen Dollar" verabschieden wird, um Juanita und ihre Anwälte zufrieden zu stellen. Der Sänger und Songwriter Neil Diamond hält bisher den Rekord mit geschätzten 150 Millionen Dollar. Hollywood-Regisseur Spielbergs Scheidung von Amy Irving kostete gefühlte 100 Millionen Dollar.
Blick zurück: Kein Geld für die Geliebte. Sie bloggt auf Jordan komm raus
Blick zurück: Ein Gegen-Blog legt die ganze Geschichte über die Geliebte bloß
Blick zurück: Kein Geld für die Geliebte. Sie bloggt auf Jordan komm raus
Blick zurück: Ein Gegen-Blog legt die ganze Geschichte über die Geliebte bloß
Labels:
Michael Jordan,
Neil Diamond,
Scheidung,
Steven Spielberg
13. März 2007
Jedem Star sein Denkmal
In Green Bay hat man vor ein paar Tagen ein neues Kapitel in der künstlerischen Darstellung sportlicher Leistungen aufgeschlagen: die Reggie White Statue wurde enthüllt. Die was? Reggie White war der Grundstein für die Wiederbelebung der Green Bay Packers in den neunziger Jahren. Der Defensive End mit der Nummer 92 wechselte 1993 nach einer ausführlichen Erkundungstour zu zahlreichen Clubs als hoch bezahlter Free Agent von den Philadelphia Eagles in den kalten Norden, wo ihm (dank unter anderem einem jungen Quarterback namens Favre) gelang, worauf man in Philly noch immer wartet: der Sieg im Super Bowl. White spielte sechs Jahre in Wisconsin, ehe er sich vom aktiven Sport zurückzog. Er starb jedoch Weihnachten 2004 im Alter von 43 Jahren.White war ein herausragender Spieler, weshalb ich ihm in meinem Buch American Sports ein eigenes Kapitel zugestand. Überschrift: "Knochenbruch in Gottes Namen". White war ordinierter Baptistenprediger. Ein Mann mit einer sanften tiefen Stimme, der seine Gegner mit einer Energie in den Boden rammte wie kaum ein anderer.
Braucht so jemand ein Denkmal? In einem Land, in dem jede noch so ausgefallene Sportart eine Hall of Fame betreibt, wird diese Frage gar nicht gestellt. Manche Sportler werden einfach besonders geehrt. Punktum.
Michael Jordan Statue
Foto by davespectral
Wie etwa Michael Jordan, dessen Statue vor dem United Center in Chicago errichtet wurde (links), als die Mannschaft Anfang der neunziger Jahre in die neue Halle umzog und eine wirklich schmuddelige Kaschemme zurückließ, die kurz darauf abgerissen wurde. Jordans Beziehung zu Chicago ist noch immer intakt. Dort hat er sein Büro und die riesige Villa vor den Toren der Stadt.
Wayne Gretzky und
Edmontons Beziehung hingegen ist schon lange erkaltet. Er ist zwar in letzten Jahren in seiner Rolle als Mitbesitzer und Trainer der Phoenix Coyotes häufiger in der Halle gewesen, vor der er in Bronze geossen steht und eine Nachbildung des Stanley-Cups hochwuchtet. Aber das sind Pflichtreisen. Die Jahre in Edmonton mit allen Erfolgen in einer der besten Eishockey-Clubmannschaften die es je gab, sind einfach zu lange her. Und Edmonton, geplagt mit der kleinsten Halle in der National Hockey League und einem ständigen Kampf um genügend Einnahmen, war gezwungen, sich auf andere Dinge zu konzentrieren.Bezeichnend im Vergleich der drei Denkmäler, was da eigentlich visuell zelebriert wird: bei Reggie White ist es die Rückennummer, bei Jordan seine Sprungkraft und bei Gretzky die Freude über den Gewinn des riesigen Potts, der zeigt wie klein der Eishockey-Crack ist und wie riesig die Trophäe.
Blick zurück: Rocky Balboas Statue landet vor einem Kunstmuseum in Philadelphia
Labels:
Denkmal,
Michael Jordan,
Reggie White,
Wayne Gretzky
8. März 2007
Michael Jordan: Illusionskünstler mit Ambitionen
Wenn erfolgreiche Sportler nach dem Ende ihrer Karriere feststellen, dass ihr Alltag sehr langweilig dahindämmert, und anfangen, sich nach einer Beschäftigung zu sehnen, die ihnen genug Geld, genug Prestige und genug Gestaltungsfreiheit bietet, kommen sie fast alle auf gleiche Idee. Sie inszenieren sich als Experte ihrer Sportart und landen dann je nach Fähigkeit und Neigung entweder in der Kommentatorenkabine oder auf der Trainerbank. Die wenigsten verfügen über soviel Chuzpe und genügend Ressourcen, sich gleich einen ganzen Club einzuverleiben. Obwohl: Heimlich denken wahrscheinlich viele so wie Michael Jordan - der klassische Go-to-Guy, der am Ende des Spiels den Ball haben wollte und die Punkte machen, die man zum Gewinnen braucht. Seitdem glaubt er ganz stark daran, dass er jeden Ball versenken kann - egal im welchem Bereich des täglichen Lebens. Die Bilanz sieht mittlerweile so aus:
• eine missratene Baseball-Karriere
• eine verpfuschte Laufbahn als Restaurantbesitzer
• eine vergurkte Episode als Chefmanager eines NBA-Teams (Washington Wizards)
• eine an die Wand gefahrene Ehe
plus ein paar vergeigte Wettmillionen auf dem Golfplatz.
Man könnte deshalb durchaus auf die Idee kommen, dass sich Michael Jordan häufig mehr zutraut, als er kann, aber wohl ständig von einem inneren Impuls und seinen Beratern und Freunden darin bestärkt wird, es trotzdem zu probieren. Das ist nicht verwerflich. Der Mann verdient schließlich genug Geld und kann damit machen, was er will. Aber man kommt irgendwann nicht mehr umhin, über die groteske Fehleinschätzung der Person und des Kaufmanns Michael Jordan nachzudenken. Zum Beispiel dann, wenn man seine Ansichten in einem ausführlichen Interview nachliest.
Das wurde unlängst von nba.com ins Netz gestellt und dokumentiert den kuriosen Fall eines Illusionskünstlers, der durchaus in der Lage ist, Dinge von der Bühne verschwinden zu lassen. Der sie aber nie wieder zurückzaubert. Michael Jordan - Hauptverantwortlicher für den Basketballbetrieb der Charlotte Bobcats und Anteilseigner, der sich mit einem erheblichen Investment in den vor drei Jahren aufgemachten Club eingekauft hat - inszeniert seine Illusionen vor allem mit Hilfe von gut klingenden Platitüden, die eine vermeintliche Kompetenz signalisieren (das nichtssagende Wort "Komponente" benutzt er im Interview allein fünfmal). Gewöhnlich hakt niemand nach. Obwohl: Es gäbe so einiges zu besprechen: So musste der Club vor einem Jahr die Preise für die Jahreskarten senken. Und das obwohl man in eine blitzblanke, nagelneue, von der Stadt gebaute Halle einziehen konnte.
Die Stimmung in Charlotte ist nicht gut: Erstens, weil sich der steinreiche Bobcats-Eigentümer Robert Johnson, der einzige schwarze Clubbesitzer in der NBA, nur sehr selten mal in der Stadt sehen lässt (auch Jordan dirigiert ebenfalls gerne von Schaltpulten weit ab vom Schuss). Und zweitens, weil das Produkt "minderwertig" ist, wie Radiomann Mark Packer neulich der New York Times erzählt hat: "Er hat in den letzten zweieinhalb Jahren einfach nicht genug Geld ausgegeben, um eine erfolgreiche Mannschaft auf die Beine zu stellen." Das kann man wohl sagen. Die Salary Cap in der NBA liegt in dieser Saison bei 53,1 Millionen Dollar. Die Bobcats geben 40,3 Millionen Dollar aus und erhalten noch aus dem großen Topf der Luxury Tax, in den Teams wie die New York Knicks und die Dallas Mavericks im großen Stil einzahlen, 2 Millionen Dollar retour. Die Zuschauerzahlen entsprechen dem Tabellenstand drittschlechteste Team der Liga steht auf Platz 27 (von 30 Teams) der Besucherstatistik.
Es wäre falsch, sportliche Wunder zu erhoffen. Die Geschichte der expansion teams in der NBA der letzten 20 Jahre ist eher betrüblich. Von den letzten sechsen schafften es die Orlando Magic einmal ins Finale (damals mit Shaquille O'Neal), waren aber gegen die Houston Rockets chancenlos. Die Miami Heat schafften es im Juni zum ersten Mal und schlugen die Dallas Mavericks. Die Minnesota Timberwolves und Toronto Raptors sind bestenfalls Kanonenfutter in den Playoffs. Und die New Orleans Hornets (früher in Charlotte) und Memphis Grizzlies (in Vancouver auf Kiel gelegt) belegen eher, dass sich die Gründungsväter schon mal mit der Auswahl der Stadt verschätzen und irgendwann den Club in eine andere Stadt verlagern.
Die Vorgeschichte mit den Hornets hätte eigentlich jeden über die Aussichten eines NBA-Clubs in Charlotte skeptisch machen müssen. Die Region mag zwar basketballbegeistert sein. Aber diese Leidenschaft wird ganz gut von den Collegemannschaften absorbiert, die in North Carolina alles überschatten - selbst einen veritablen Stanley-Cup-Sieger wie die Carolina Hurricanes. Und dass Michael Jordan aus North Carolina stammt und dort Collegemeister war, reicht irgendwann auch nicht mehr, um Menschen auf ein NBA-Team neugierig zu machen, bei dem er den Manager gibt.
Die nächste Gelegenheit, die Bobcats zu verbessern, wird er nach dem Ende der Saison haben, wenn er noch mehr Geld unter dem Salary-Cap-Limit zur Verfügung hat, als bisher. Und wenn er noch mehr junge Spieler über die Draft einsammeln kann. Sagt Jordan: "Nun müssen wir sehen, was es alles gibt und wie es in unseren Club hineinpasst." Gut formuliert. Now, stop talking and go and make it happen...
Blick zurück: Eine Bloggerin verfolgt Jordan mit ihren Liebeserinnerungen
• eine missratene Baseball-Karriere
• eine verpfuschte Laufbahn als Restaurantbesitzer
• eine vergurkte Episode als Chefmanager eines NBA-Teams (Washington Wizards)
• eine an die Wand gefahrene Ehe
plus ein paar vergeigte Wettmillionen auf dem Golfplatz.
Man könnte deshalb durchaus auf die Idee kommen, dass sich Michael Jordan häufig mehr zutraut, als er kann, aber wohl ständig von einem inneren Impuls und seinen Beratern und Freunden darin bestärkt wird, es trotzdem zu probieren. Das ist nicht verwerflich. Der Mann verdient schließlich genug Geld und kann damit machen, was er will. Aber man kommt irgendwann nicht mehr umhin, über die groteske Fehleinschätzung der Person und des Kaufmanns Michael Jordan nachzudenken. Zum Beispiel dann, wenn man seine Ansichten in einem ausführlichen Interview nachliest.
Das wurde unlängst von nba.com ins Netz gestellt und dokumentiert den kuriosen Fall eines Illusionskünstlers, der durchaus in der Lage ist, Dinge von der Bühne verschwinden zu lassen. Der sie aber nie wieder zurückzaubert. Michael Jordan - Hauptverantwortlicher für den Basketballbetrieb der Charlotte Bobcats und Anteilseigner, der sich mit einem erheblichen Investment in den vor drei Jahren aufgemachten Club eingekauft hat - inszeniert seine Illusionen vor allem mit Hilfe von gut klingenden Platitüden, die eine vermeintliche Kompetenz signalisieren (das nichtssagende Wort "Komponente" benutzt er im Interview allein fünfmal). Gewöhnlich hakt niemand nach. Obwohl: Es gäbe so einiges zu besprechen: So musste der Club vor einem Jahr die Preise für die Jahreskarten senken. Und das obwohl man in eine blitzblanke, nagelneue, von der Stadt gebaute Halle einziehen konnte.
Die Stimmung in Charlotte ist nicht gut: Erstens, weil sich der steinreiche Bobcats-Eigentümer Robert Johnson, der einzige schwarze Clubbesitzer in der NBA, nur sehr selten mal in der Stadt sehen lässt (auch Jordan dirigiert ebenfalls gerne von Schaltpulten weit ab vom Schuss). Und zweitens, weil das Produkt "minderwertig" ist, wie Radiomann Mark Packer neulich der New York Times erzählt hat: "Er hat in den letzten zweieinhalb Jahren einfach nicht genug Geld ausgegeben, um eine erfolgreiche Mannschaft auf die Beine zu stellen." Das kann man wohl sagen. Die Salary Cap in der NBA liegt in dieser Saison bei 53,1 Millionen Dollar. Die Bobcats geben 40,3 Millionen Dollar aus und erhalten noch aus dem großen Topf der Luxury Tax, in den Teams wie die New York Knicks und die Dallas Mavericks im großen Stil einzahlen, 2 Millionen Dollar retour. Die Zuschauerzahlen entsprechen dem Tabellenstand drittschlechteste Team der Liga steht auf Platz 27 (von 30 Teams) der Besucherstatistik.
Es wäre falsch, sportliche Wunder zu erhoffen. Die Geschichte der expansion teams in der NBA der letzten 20 Jahre ist eher betrüblich. Von den letzten sechsen schafften es die Orlando Magic einmal ins Finale (damals mit Shaquille O'Neal), waren aber gegen die Houston Rockets chancenlos. Die Miami Heat schafften es im Juni zum ersten Mal und schlugen die Dallas Mavericks. Die Minnesota Timberwolves und Toronto Raptors sind bestenfalls Kanonenfutter in den Playoffs. Und die New Orleans Hornets (früher in Charlotte) und Memphis Grizzlies (in Vancouver auf Kiel gelegt) belegen eher, dass sich die Gründungsväter schon mal mit der Auswahl der Stadt verschätzen und irgendwann den Club in eine andere Stadt verlagern.
Die Vorgeschichte mit den Hornets hätte eigentlich jeden über die Aussichten eines NBA-Clubs in Charlotte skeptisch machen müssen. Die Region mag zwar basketballbegeistert sein. Aber diese Leidenschaft wird ganz gut von den Collegemannschaften absorbiert, die in North Carolina alles überschatten - selbst einen veritablen Stanley-Cup-Sieger wie die Carolina Hurricanes. Und dass Michael Jordan aus North Carolina stammt und dort Collegemeister war, reicht irgendwann auch nicht mehr, um Menschen auf ein NBA-Team neugierig zu machen, bei dem er den Manager gibt.
Die nächste Gelegenheit, die Bobcats zu verbessern, wird er nach dem Ende der Saison haben, wenn er noch mehr Geld unter dem Salary-Cap-Limit zur Verfügung hat, als bisher. Und wenn er noch mehr junge Spieler über die Draft einsammeln kann. Sagt Jordan: "Nun müssen wir sehen, was es alles gibt und wie es in unseren Club hineinpasst." Gut formuliert. Now, stop talking and go and make it happen...
Blick zurück: Eine Bloggerin verfolgt Jordan mit ihren Liebeserinnerungen
Labels:
Charlotte Bobcats,
Michael Jordan,
NBA,
Robert Johnson
26. Januar 2007
"Da Bears" und "Da Bulls": Als die Superfans Michael Jordan zu Gast hatten
Dies ist Teil drei in der Serie der Parodien der Sendung Saturday Night Live vom Anfang der neunziger Jahre. Wir erinnern uns: Eine Gruppe von ziemlich unerbittlichen Anhängern der Chicago Bears und ihres damaligen Trainers Mike Ditka treffen sich in Ditka's Restaurant und tauschen sich über die Chancen ihrer Mannschaft und ihres Trainers aus, die die in teilweise völlig überdrehten Situationen hätten. An diesem Abend ist der leibhaftige Michael Jordan als Gast zur Stelle. Der überragende Spieler der Mannschaft, die die Superfans "Da Bulls" nennen, weiss nicht so ganz genau, wie er das alles nehmen soll. Wir schalten um nach Chicago, die "Stadt der breiten Schultern". Ergänzung: Leider hat NBC Universal bei YouTube durchgesetzt, dass das Video vom Server genommen wurde. Sorry. Wir suchen nach Ersatz.
Blick zurück: Der erste Auftritt der Superfans in der Arena
Blick zurück: Der zweite Auftritt der Superfans in der Arena mit dem Hinweis auf die Wikipedia-Infos über die Erfolgsparodie
Blick zurück: Der erste Auftritt der Superfans in der Arena
Blick zurück: Der zweite Auftritt der Superfans in der Arena mit dem Hinweis auf die Wikipedia-Infos über die Erfolgsparodie
Labels:
Michael Jordan,
Mike Ditka,
Saturday Night Live,
Superfans,
Video
15. Januar 2007
Michael Jordans Geliebte - ein Blog verrät Details
Niemand vermag derzeit zu sagen, ob etwas dran ist an den Geschichten, die ein(e) Blogger(in) unter der Headline Michael Jordan's Mistress verbreitet. So viel steht fest: Wenn sich jemand einen Scherz erlaubt und den besten und wohlhabendsten und am besten vernetzten Basketballer auf diese Weise lächerlich machen möchte, könnte das noch ganz teuer werden. Jordan hat zwar gerade die Scheidung laufen und wird hin und wieder in den Klatschspalten erwähnt, besonders wenn er Frauen aufreißt (dann heißt es immer, er mache das aus karitativen Gründen für seine Begleiter, zu denen solche Basketball-Millionäre wie Patrick Ewing gehören). Aber nach den Erfahrungen mit einer Dame, die ihn vor ein paar Jahren um einiges Geld anhauen wollte, weil sie mal ein Verhältnis mit ihm hatte und in der Zeit ziemlich gut abgefunden worden war, wird es sich der imagebewusste Chef der Basketballabteilung der Charlotte Bobcats nicht gefallen lassen, wenn er in ein Licht gerückt, das ihm nicht gefällt. Der Autorenname des Blogs ist Lisa Miceli. Unter diesem Namen gibt es eine Telefonnummer in Raleigh/North Carolina, wohin Jordan häufig Abstecher macht. Er hat dort am College Basketball gespielt. (via deadspin, wo man eine erstaunliche Skepsis an den Tag legt).
29. Dezember 2006
Eine bunter Teller mit Gossip aller Art
An einem Tag, an dem Michael Jordan seine Scheidung bekannt gibt und Mike Tyson mal wieder eingebuchtet wird, muss man nicht gleich Trübsal blasen. Der eine ist ein hinreichend bekannter Seitenspringer, der zum Dunken nicht unbedingt ein Korb und ein Netz braucht, und wollte eigentlich schon vor ein paar Jahren die Gattin Juanita und ihre große Gaggenau-Küche hinter sich lassen. Der andere ist einfach unverbesserlich. Er war schon zweimal im Knast (in Indiana und in Maryland) und wird jetzt die Gefängniswelt in seinem dritten Bundesstaat inspizieren: in Arizona. Und zwar wahrscheinlich für länger. Denn die Kokaingeschichte dürfte hohe Strafen mit sich bringen. Aber wir schweifen ab.
Freuen wir uns also lieber daran, dass ein relativ bekanntes Unterwäsche-Model namens Niki Taylor in zweiter Ehe einen NASCAR-Fahrer abbekommen und diese Woche geehelicht hat. Sie kann Tapetenwechsel gut gebrauchen. Die Begrüßungmusik auf ihrer Webseite stammt komplett aus dem Baukasten des Apple-Programms namens Soundtrack (die Samples Secret Agent Guitar 05 und Classic Rock Standup Piano 07 waren leicht herauszuhören). Dabei lebt sie in einem Vorort von Nashville und könnte dort auf jede Menge kreative Komponisten zurückgreifen. Ihr neuer Gatte ist übrigens Burney Lamar, der im letzten Jahr in der Busch-Serie ordentlich gepunktet hat und sich Chancen ausrechnet, demnächst in die Oberliga - in den Nextel-Cup - aufzusteigen. Aber wir schweifen ab.
Denn wir freuen wir uns natürlich auch darüber, dass Martina Hingis heute in Australien zugab, dem Herrn Radek Stepanek die Ehe versprochen zu haben. Die ehemalige Nummer eins im Frauentennis hatte bisher wenig Fortüne in der Wahl ihrer Partner (Sergio Garcia gehörte dazu sowie ein Staatsanwalt in Miami, den sie in ihrem Stalker-Prozess kennengelernt hatte). Mit dem Tennisspielen hingegen klappt es wieder viel besser. Stepanek ist kein sportliches Leichtgewicht. Momentan steht er auf Platz 19 der Weltrangliste.
Freuen wir uns also lieber daran, dass ein relativ bekanntes Unterwäsche-Model namens Niki Taylor in zweiter Ehe einen NASCAR-Fahrer abbekommen und diese Woche geehelicht hat. Sie kann Tapetenwechsel gut gebrauchen. Die Begrüßungmusik auf ihrer Webseite stammt komplett aus dem Baukasten des Apple-Programms namens Soundtrack (die Samples Secret Agent Guitar 05 und Classic Rock Standup Piano 07 waren leicht herauszuhören). Dabei lebt sie in einem Vorort von Nashville und könnte dort auf jede Menge kreative Komponisten zurückgreifen. Ihr neuer Gatte ist übrigens Burney Lamar, der im letzten Jahr in der Busch-Serie ordentlich gepunktet hat und sich Chancen ausrechnet, demnächst in die Oberliga - in den Nextel-Cup - aufzusteigen. Aber wir schweifen ab.
Denn wir freuen wir uns natürlich auch darüber, dass Martina Hingis heute in Australien zugab, dem Herrn Radek Stepanek die Ehe versprochen zu haben. Die ehemalige Nummer eins im Frauentennis hatte bisher wenig Fortüne in der Wahl ihrer Partner (Sergio Garcia gehörte dazu sowie ein Staatsanwalt in Miami, den sie in ihrem Stalker-Prozess kennengelernt hatte). Mit dem Tennisspielen hingegen klappt es wieder viel besser. Stepanek ist kein sportliches Leichtgewicht. Momentan steht er auf Platz 19 der Weltrangliste.
Labels:
Ehe,
Gefängnis,
Martina Hingis,
Michael Jordan,
Mike Tyson,
Niki Taylor,
Radek Stepanek,
Scheidung
Abonnieren
Posts (Atom)